Archiv „Aktuelles“

Kornkraft Hausmarke im Glas

Kornkraft Hausmarke jetzt auch im Pfandglas

Warum Verpackung im Mehrwegglas?

  • Mehrweg-Glas spart Verpackungsmüll ein und schont das Klima.
  • Wir füllen nur ab, was ökologisch Sinn ergibt und in der Handhabung auch Spaß macht.
  • Regional und inklusiv: einige Produktionsschritte erfolgen in Kooperation mit dem „Tagwerk” auf Gut Sannum in Huntlosen.

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  • Deckel mit Blueseal-Siegel:keine Weichmacher im Verschluss.
  • Fairtrade und wiederverwendbar: Befestigung der Etiketten mit Gummibändern aus Naturkautschuk.
  • Gläser werden vor Ort gewaschen, denn Pfand ist besonders ökologisch auf kurzen Wegen.
  • Die Gläser werden nicht vakuumiert, um zusätzlich Energie zu sparen, die Deckel werden mit Siegeletikett verschlossen.
  • Die Klappetiketten enthalten Zubereitungs- und Rezepttipps sowie weitere Informationen.

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Nutriscore

Gesünder essen mit dem Nutri-Score?

Gut gemeint, aber schlecht gemacht, so lautet das Fazit (nicht nur) des BNN zum Nutri-Score. Die Nährwert-Ampel benachteiligt Bio-Lebensmittel, beeinflusst aber das Kaufverhalten, wie erste Umfragen zeigen. Mit einer Informationskampagne im Bioladen möchten der BNN Verbraucher*innen informieren, welche Qualitäten der Score nicht berücksichtigt und warum gerade diese wichtig sind für eine ausgewogene gesunde Ernährung.

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Mit dem Kampagnenmaterial des BNN können Verbraucher*innen nun direkt am Point-of-Sale informiert werden. Das BNN-Informationsmaterial besteht aus Plakaten zu drei verschiedenen Produktbeispielen und einem Informationsflyer, in dem die Kritikpunkte der Bio-Branche am Nutri-Score verbrauchergerecht, einfach und verständlich aufbereitet sind.
Zusätzlich zum POS-Material gibt es auch Sharepics für alle Social Media-Kanäle.
HIER kann man sich alle digitalen und Print-Materialien anschauen und herunterladen (als zip-Ordner zum Download).

 

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Demeterhof Armin Schritt

Bundesländer einigen sich auf etwas mehr Geld für die Umwelt

Agrasubventionen: Wie das Branchenmagazin BioHandel berichtet, haben sich die Agrarminister der Bundesländer darüber verständigt, wie sie die EU-Agrarsubventionen der Jahre 2023 bis 2027 verteilen wollen.

Zwar hat die Agrarministerkonferenz (AMK) der Bundesländer eine gemeinsame Position gefunden, nach der die jährlich sechs Milliarden Euro an EU-Agrarsubventionen künftig auf die erste Säule (Direktzahlungen) und die zweite Säule (Agrarumweltmaßnahmen) verteilt werden sollen. Doch auch wenn man mit seinen Positionendeutlich über die Vorschläge der Bundesagrarministerin Julia Klöckner hinaus hinausgegengen ist, blieben sie weit hinter den Forderungen von Bio- und Umweltverbänden zurück. Entsprechend fielen die Reaktionen aus.

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Die wichtigsten Beschlüsse:

  • Von den 4,9 Milliarden Euro in der 1. Säule sollen 2023 zehn Prozent zu den 1,1 Milliarden Euro der zweiten Säule verschoben werden. Dieser Anteil soll bis 2026 auf 15 Prozent steigen.
  • Von den verbleibenden Geldern der ersten Säule werden 25 Prozent an Öko-Regelungen, die Eco-Schemes, geknüpft. Dazu zählen etwa der Anbau von Eiweißpflanzen, das Anlegen von Blühstreifen oder die Weidehaltung.
  • Hinzu kommen noch die sogenannten Konditionalitäten, also Umweltbedingungen, die die Betriebe auf jeden Fall einhalten müssen, etwa, dass sie drei Prozent ihrer Flächen brachlegen, um die Artenvielfalt zu fördern.
  • Von den verbleibenden Direktzahlungen werden zwölf Prozent auf die ersten 100 Hektar verteilt, was kleinere Betriebe etwas bevorzugt. Kappungen für Großbetriebe lehnten die Agrarminister ab.

den kompletten Bericht kan man auf Biohandel.de nachlesen

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Kornkraft Messe Produkt-Highlights

Unter den zahlreichen Top-Produkten ist es uns auch dieses Jahr nicht leicht gefallen, unsere persönlichen Highlights zu küren. Soviele spannende Neuheiten gab es, dass wir wirklich lange testen und nachdenken mussten. Doch auch in diesem Jahr möchten wir euch unsere persönlichen Produkthighlights nicht vorenthalten. Welche das genau sind, kann man hier im Video erfahren.

 

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Kornkraft Jubiläums-Messe macht erfinderisch

100 Aussteller und 500 Besucher sind begeistert 

Auch im Jahr unseres 40-jährigen Bestehens musste die traditionelle Hausmesse am 11. April, wie im vergangenen Jahr, virtuell stattfinden. Doch auch die virtuelle Hausmesse konnte eine große Nachfrage und viele „Besucher“ verzeichnen. Über 100 Bio-Hersteller stellten ihre Neuheiten und Highlights einem wissbegierigen Publikum vor.

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„Wir sind den ganzen Tag quasi von Stand zu Stand geschlendert“, berichtet eine Besucherin der virtuellen Messe-Plattform von Kornkraft. Mit persönlichen Videos, direktem Austausch und vielen Diskussionen in Video-Konferenzen begleitet durch Musterkisten mit Probierartikeln, ist es Kornkraft gelungen, die Messe zu einem genussreichen und kommunikativen Erlebnis zu machen. „Die Messe habt Ihr toll organisiert und sie lief technisch echt perfekt. Ich bin ziemlich beeindruckt“, lobt eine Ausstellerin. „Ein großer Dank an das gesamte Kornkraft-Team, dass wir sowohl auf der Ausstellerseite als auch im Video mit den Neuproduktvorstellungen so prominent und positiv dargestellt wurden.“

Nicht nur die Kund*innen und Aussteller*innen zeigten sich sehr zufrieden von dem Messegeschehen, auch Geschäftsführer Robin Schritt freute sich in der Begrüßungsrede: „Unsere jährliche Messe hat sich zu einem wichtigen Branchentreff im Nordwesten entwickelt. Mit der virtuellen Hausmesse zeigen wir, was digital möglich ist und konnten im Vergleich zur digitalen Messe 2020 noch eine Schippe drauflegen.“ Auf einer neu entwickelten Plattform konnten sich die Aussteller so über Live-Streams und Online-Foren dem Fachpublikum präsentieren und mit den Teilnehmern in Kontakt treten. Über den Messe-Webshop konnten während des gesamten Messewochenendes Neuheiten direkt bestellt werden.

Auch digital ein voller Erfolg
Nina Schritt, Geschäftsleitung, äußerte sich sehr zufrieden mit dem Erfolg der Jubiläumsmesse. Die Messeplattform und die Live-Streams verzeichneten eine höhere Besucheranzahl wie eine Präsenzmesse.
Viele Ladner*innen konnten den ganzen Sonntag im Webshop angetroffen werden.

Manche Ladner*innen nutzten den Messetag – frisch getestet – für einen Mitarbeiterevent, bzw. Schulung mit gemeinsamem Frühstück. Nina Schritt: „Ich glaube es ist uns gelungen, die für diese Zeiten bestmögliche Präsenz und Kontaktmöglichkeit herzustellen. Das zeigt sich auch in dem sehr guten Bestellvolumen, das auf dem Niveau der Präsenzmessen liegt. Gerade auch unsere Neu-Produkte und neuen Hersteller haben unsere Kunden begeistert und viele dieser Produkte werden den Weg in die Regale der Bioläden finden.“

25 Veranstaltungen belebten das Messegeschehen

In der Auftaktveranstaltung des Messeforums berichtete Dr. Yuki Henselek, Geschäftsführerin Bioland Niedersachsen, über die Rolle des Ökolandbaus für das Klima und die Möglichkeit der CO2-Bindung. Das Messeforum mit zwei parallelen Video-Meetings zeigte sich als Anziehungsmagnet für über 500 Besucher der Plattform. Hier wurden Neuheiten vorgestellt, Fragen beantwortet und lebhaft miteinander diskutiert.

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Voelkel

Unsere Wegbegleiter

Kornkraft wird in diesem Jahr sein 40-jähriges Jubiläum feiern. Einige unserer Lieferanten beliefern uns schon seit den Anfängen 1981 und begleiten uns bis heute. Die Zusammenarbeit mit ihnen hat über die vielen Jahre zu unserem Erfolg beigetragen. Als kleines Dankeschön stellen wir in den Monatsangeboten im Jahr 2021 diese Wegbegleiter vor und überlassen ihnen das Wort. Im März begleitet euch Stefan Voelkel im Monatsangebot, der viele Erinnerungen mit uns allen teilt. Lest am besten selbst, wie alles anfing!

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Wir haben es satt

Eine grundlegende Wende in der Agrarpolitik – das fordert das Bündnis Meine Landwirtschaft, das auch wir von Kornkraft unterstützen: Für gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und den Erhalt der Bauernhöfe. Für diese Ziele war das Bündnis auch am 16. Januar auf der Straße. Da eine Beteiligung von Demonstrienenden  aufgrund von Corona nicht möglich war, sammelte das Bündnis über 10.000 Fußabdrücke als Zeichen der Sympathisierenden und legte sie vor dem Kanzleramt aus. Hier gibt es einen Beitrag der Nachrichtensendung „heute“ zur Aktion.

40 Jahre Kornkraft

In Norddeutschland schreibt Kornkraft seit vier Jahrzehnten ein Stück Naturkostgeschichte. Von der ersten Stunde an hatten wir die Vision, wirtschaftliches Handeln und Ökologie miteinander in Einklang zu bringen. Wir sind angetreten, um den ökologischen Landbau voranzubringen und Bio für jeden zugänglich zu machen.

Wie gut uns das in den letzten 40 Jahren gelungen ist, erfährt man hier: Viel Spaß beim Lesen!

Unsere Wegbegleiter

Orhan Yilmaz und Morgenland begleiten Kornkraft schon von Anfang an
Unseren treuesten Wegbegleitern widmen wir im Monatsangebot das ganze Jahr über eine Doppelseite und lassen sie selber zu Wort kommen, was sie mit Kornkraft verbindet.

Orhan Yilmaz erinnert sich: „Aufgrund unserer familiären Kontakte in die Türkei ließen wir als erste die ersten Früchte und Nüsse in der Türkei biozertifizieren. Natürlich suchten wir dafür auch Abnehmer für die zukünftigen Erntemengen. So wurde Jochen Schritt von Kornkraft (damals noch „Biohandel Bremen”) der erste Großhandelspartner, der von uns mit Bio-Nüssen und -Trockenfrüchten aus der Türkei beliefert wurde.“

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„Später wurden die abgepackten Nüsse und Früchte unter der exklusiven Fachhandelsmarke MorgenLand gehandelt. Heute wird Kornkraft mit einer Vielzahl von MorgenLand-Artikeln beliefert: Dazu gehören Trockenfrüchte, Nüsse, Kokosprodukte, Obstkonserven und Artikel für den Unverpackt-Verkauf und Großverbraucher, die heute einen nicht unbeachtlichen Teil des Geschäfts ausmachen.“

Mit Kornkraft verbinden uns die gleichen Wurzeln, nämlich die Stärkung und der Ausbau der ökologischen Landwirtschaft. MorgenLand war in vielen Ländern des Südens ein Vorreiter für den Bio-Anbau. Beispielsweise arbeitet MorgenLand seit 35 Jahren mit Anbauern in Sri Lanka zusammen. Zu den jüngsten MorgenLand Bio-Projekten gehören der Anbau und die Verarbeitung von Ananas und Jackfrucht in Uganda sowie Mangos in Mali. Gerade in den afrikanischen Ländern ist es wichtig, eine Perspektive zu zeigen, wie nachhaltige, ökologische Landwirtschaft zu einer dauerhaften Einnahmequelle werden kann.

Wir wünschen Kornkraft für die Zukunft alles Gute und für die nachfolgende Generation, den Blick für die Chancen und Möglichkeiten in dieser turbulenten Zeit zu behalten. Es gilt dabei diesen wichtigen Markt auch weiterhin so erfolgreich mitzugestalten. Authentische und ehrlich Bioprodukte, ein partnerschaftliches Miteinander und eine echte Beziehung zu unseren Kunden im Markt sind die Grundpfeiler unseres jetzigigen und zukünftigen Geschäftserfolgs.
Das MorgenLand-Team wünscht alles Gute zum 40jährigen Jubiläum!

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ÖMA Wegbegleiter

Unsere Wegbegleiter

Langjährige Partner: ÖMA und Kornkraft
Unseren treuesten Wegbegleitern widmen wir im Monatsangebot das ganze Jahr über eine Doppelseite und lassen sie selber zu Wort kommen, was sie mit Kornkraft verbindet.

Firmengründer Herrmann Beer erinnert sich gut an die gemeinsamen Anfänge mit Kornkraft im Norden und der ÖMA im Süden – für damalige Verhältnisse eher eine Weltreise.

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Aufgrund der Entfernung traf man die Schritts auf der „Müsli” – einem Vorgänger der Biofach – und tauschte sich dort aus. Die Treffen waren geprägt vom ehrlichen verantwortungsvollen Bemühen, das Beste aus den damaligen Möglichkeiten und den begrenzten Ressourcen zu machen. Der anschließende erste Besuch in Huntlosen war dann wie eine Reise an den Rand der Welt. Durch diese kleine „Weltreise“ haben wir vor rund 35 Jahren einen wertvollen Partner für die ÖMA gewonnen und freuen uns bis heute über die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

„Der Austausch und die Zusammenarbeit sind von jeher unkompliziert und finden auf eine sehr persönliche Art statt. Man freut sich auf gemeinsame Treffen, schätzt die Arbeit des anderen und ist darauf bedacht, gemeinsam weiterzukommen und für die Sache Bio einzustehen. Unser aller Ziel ist es ja, den Menschen Zugang zu guten Lebensmitteln – in denen Geschichte und Herzblut stecken – zu ermöglichen und damit die Existenzgrundlage für die biologische Landwirtschaft und deren hochwertige Erzeugnisse zu erhalten. Beide Unternehmen sind von Anfang an auf
der Suche nach ökologischen Lösungen gewesen. Dabei kommen die Lösungsideen oft aus den Reihen der Mitarbeiter, was ausdrücklich so willkommen und daher umso erfreulicher ist. Zwei Unternehmen, die als gute Vorbilder über ihre Region hinaus wirken – was wünscht man sich mehr?“

„Wir wünschen Kornkraft viel Kraft und Ausdauer, um weiterhin so überzeugend den steinigen Weg eines Bio-Pioniers zu beschreiten und auf diesem Weg immer mehr Menschen mitzunehmen und ihnen aufzuzeigen, dass man gerade mit einem „enkeltauglichen Wirtschaften“ auch in Zukunft Erfolg haben wird. Gerne gestalten wir mit euch gemeinsam „Schritt für Schritt” diese Zukunft.
Alles Gute – auf die nächsten 40 Jahre!“

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die Beschlüsse des EU-Agrarrates und die Ergebnisse der ersten Abstimmungen im Europäischen Parlament zur Reform der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) sind ein „Schlag ins Gesicht für alle, die es besser machen wollen“

„Schlag ins Gesicht für alle, die es besser machen wollen“

Die Beschlüsse des EU-Agrarrates und die Ergebnisse der ersten Abstimmungen im Europäischen Parlament zur Reform der Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) sind ein „Schlag ins Gesicht für alle, die es besser machen wollen“, wie es BÖLW-Vorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein treffend formuliert. Auch das Umweltinstitut München findet klare Worte: „Wenn wir das Artensterben noch aufhalten wollen, muss dringend gehandelt werden: Wir brauchen jetzt die Agrarwende hin zu einer umwelt- und gesundheitsfreundlichen Landwirtschaft!“ Hier geht’s zur kompletten Meldung.

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Die neue mit jährlich 60 Mrd. € bestimmt die EU-Agrarpolitik (GAP), welche Landwirtschaft sich in Europa lohnt. Aktuell durchkreuzt die Europäische Union mit der GAP ihre eigenen Ziele, zu denen sich die Staatengemeinschaft mit Blick auf das Klima, die Umwelt, Artenvielfalt oder lebendige Dörfer verpflichtet haben. Das Ergebnis der verfehlten Agrarpolitik ist fatal: Bauernhöfe müssen schließen, Insektenvielfalt schrumpft, an vielen Brunnen überschreiten die Nitratwerte die Grenzwerte. Ein Kurswechsel drängt, das sagen auch die wissenschaftlichen Berater des Bundeslandwirtschaftsministeriums.

Alle sieben Jahre wird die GAP reformiert, derzeit verhandeln Mitgliedsstaaten und EU-Parlament über die Agrarförderung nach 2020. Ziel der GAP nach 2020 muss es sein, Bauern für besondere gesellschaftliche Leistungen auf dem Acker und im Stall zu honorieren, die vom Markt nicht entlohnt werden. Landwirte, die Wasser schützen, Boden fruchtbar erhalten, Artenvielfalt stärken und ihre Tiere artgerecht halten und damit mehr für die Gesellschaft tun, bekommen Agrargelder – ganz nach dem Prinzip ‚öffentliches Geld für öffentliche Leistungen‘. Jeder Euro Steuergeld muss deutlich steuern – und zwar in Richtung Nachhaltigkeit.

Hier geht’s zum kompletten BÖLW-Statement.

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Kieselstein

Resilienz in Krisenzeiten

Mittwoch, 20. Januar
11:00 – 12:00 Uhr
Webinar

Manche Menschen bewältigen berufliche und private Krisensituationen besser als andere. Diese Menschen sind resilient. Mit Übungen zur Resilienz können Sie Ihre psychische Widerstandskraft stärken.

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Erfahren Sie in unserem 1-stündigen Web-Seminar was Resilienz bedeutet und nutzen Sie die Möglichkeit Ihre eigene Resilienz–Fähigkeit zu trainieren. Wir stellen Ihnen einfache Übungen vor, wie Sie innere Stärke erlangen und Krisen besser überstehen.

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Basiswissen Brot

Basis-Brotseminar

Mittwoch, 20. Januar
15:00 – 17:00 Uhr
Webinar

Neben Obst und Gemüse sowie Käse sind es die Backwaren, die viele Kunden in den Laden ziehen. Für viele ist das Brotsortiment sogar der Grund für den ersten Besuch im Bioladen.

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Basiswissen rund um Brot steht im Mittelpunkt dieses Webinars.
Welche Getreidesorten werden für Brote verwendet? Was macht die Qualität von Mehl aus und worin besteht der Unterschied zu günstigen und konventionellen Mehlen. Was verbirgt sich hinter der Zahl auf der Mehltüte? Und natürlich klären wir die Backeigenschaften der Mehle und Getreidearten.

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HACCP

Keine Angst vor der Lebensmittelkontrolle

Mittwoch, 3. Februar
15:00 – 17:00 Uhr
Webinar

Sehen Sie der nächsten Lebensmittelkontrolle entspannt entgegen. Mit den Informationen aus diesem Seminar sind Sie gut gerüstet.

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Praktische Tipps erleichtern die tägliche Umsetzung.

Inhalte:

  • gesetzliche Anforderungen nach der Lebensmittel-Hygiene-Verordnung und HACCP
  • Hygienevorschriften für den Verkauf/Corona
  • Reinigung und Desinfektion
  • Verhaltensregeln für Mitarbeiter
  • Erkennen der kritischen Punkte im eigenen Laden
  • Erstellung eines Hygienekonzepts
  • praktische Tipps für den Ladenalltag
  • Belehrung geem. IfSG

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Immunsystem stärken

Immunsystem auf gesunde Art stärken

Donnerstag, 25. Februar
15:00 – 16:30 Uhr
Webinar

In diesem Webinar erhalten Sie einen Überblick zur Herkunft, den positiven Eigenschaften der Gewürze. Dazu gibt es praktische Anwendungsbeispiele und auch Rezept- und Verkostungstipps.

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Controlling im Bioladen

Controlling im Bioladen

Dienstag, 9. März
14.00 – 15:30 Uhr
Webinar

Das Herz eines Bioladens ist die Leidenschaft der Unternehmer*in und des Teams. Der Kopf des Betriebes sollte dagegen auch von Kennzahlen und wirtschaftlicher Vernunft geprägt sein.

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Im Webinar werden ausgehend von Grundlagen im Controlling und aktuellen Vergleichszahlen aus dem Naturkosthandel die Möglichkeiten aufgezeigt, wie man den Bioladen auf Basis von wirtschaftlichen Kennzahlen besser verstehen und steuern kann.
Der Fokus liegt auf einem pragmatischen und praxistauglichen Ansatz: Welche Kennzahlen sind wirklich wichtig und wie kann ich ein einfaches Controlling-System implementieren?

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Sortimentstrends Bio-Fachhandel

Sortiments- und Marktentwicklung im Bio-Fachhandel

Dienstag, 16. März
14.00 – 15:30 Uhr
Webinar

Auf Basis der Daten aus dem bioVista Handelspanel und dem ContRate-Betriebs-vergleich werden die wichtigsten Punkte der ersten Jahresanalyse vorgestellt.

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Ein spannendes Seminar für alle Fachhändler. Dieses Seminar ist sonst fester Bestanteil jeder Biofach und wird von allen mit Spannung erwartet!
Im Webinar werden wichtige Entwicklungen des Bio-Fachhandels im Jahr 2020 aufgezeigt: Welche Sortimente hatten besondere Zuwächse? Wie war die wirtschaftliche Entwicklung? Welche Trends lassen sich daraus ableiten?

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BioOffice Anwendertreff

BiOffice3 Anwendertreff

Dienstag, 20. April
14.00 – 17:00 Uhr
Webinar

Ein Praxiswebinar von Anwendern für Anwender! In kleiner Gruppe beantworten wir individuelle Fragen und zeigen die Umsetzung direkt am PC.

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Der Inhalt des Webinars wird den Fragen und dem Wissenstand der Teilnehmer angepasst.

Teilen Sie uns gerne vorher Fragen und Themen mit, die Sie behandeln möchten: judith.meinerzhagen(at)kornkraft.com

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Führungsinstrument „Feedback geben“

Mittwoch, 11.11.2020
15:00- 16:30 Uhr

Wenn Sie als Führungskraft Ihre Mitarbeiter motivieren wollen, dann geben Sie gutes Feedback. Denn: Die Qualität des Feedbacks entscheidet maßgeblich über die Kompetenzentwicklung aller Mitarbeiter und deren Motivation.

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Mitarbeiter brauchen die konstruktive Rückmeldung vom Vorgesetzten, damit sie ihre Aufgaben besser bewältigen können.
Was haben Sie von diesem Webinar?
Sie bekommen ein Feedbackmodell an die Hand, mit dem Sie zwei große Vorteile haben:
Sie wissen, wie Sie Ihre Mitarbeiter konstruktiv auf Fehler aufmerksam machen, ohne dass sie Ihnen böse sind.
Sie geben Ihren Mitarbeitern konkrete Verbesserungsvorschläge an die Hand, die Freude und Lust auf Veränderung wecken.

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Kasse

Aktuelles aus der Branche

Seit Anfang Oktober 2020 gilt die neue Kassensicherungsverordnung, die auch Ihre Kassen betrifft.

Alle Kassensysteme müssen außer der Bon-Belegpflicht folgende Vorgaben erfüllen:
Artikelgenaue Datenerfassung
Einzelpositionen sollten jederzeit eindeutig zu erkennen sein. Sammeltasten sollten durch konkrete Artikeltasten ersetzt werden.
Vergeben Sie lückenlos PLU-Nummern, Z.B. für alle Brote und Käse
Achten Sie vor allem auch an der Bedientheke auf artikelgenaue Erfassung
Retouren sollten nicht über Summentasten sondern stets artikelgenau erfasst werden
Auch weitergeleitete Waagenbons sollten artikelgenau aufgelöst werden.

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Kassendatenarchivierung
Alle verkauften Artikel müssen in elektronischen Aufzeichnungssystemen erfasst werden. Überprüfen Sie Ihre Back-up Routinen.

Kassensystem -Meldepflicht
Alle Kassensysteme müssen gemäß §146a Absatz 4 AO beim zuständigen Finanzamt angemeldet werden, bis spätestens zum 30.9.2020.
Das gleiche gilt für Kassen, die wieder außer Betrieb genommen werden, denken Sie an Ihre Oster-oder Weihnachtskassen.

Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Weitere Informationen beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik:

https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/DigitaleGesellschaft/Grundaufzeichnungen/FAQ/faq_node.html

Nähere Informationen für alle BioBill-User:

https://www.biooffice-kassensysteme.de/service/infotheke/kassensicherungsverordnung-2020/

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Glyphosat in der Luft

Bundesweite Glyphosat-Belastung in der Luft

Das Umweltministerium nennt die Ergebnisse „besorgniserregend“. In einer Studie weist das „Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft“ nach, dass die Luft bundesweit mit dem mutmaßlich krebserregende Stoff Glyphosat belastet ist – neben weiteren Pestiziden. Dass sich Pestizide in der Luft verteilen ist schon lange bekannt. Wenn sich der Boden erwärmt, steigen Ackergifte zusammen mit Dunst und feinen Staubteilchen in höhere Luftschichten auf und werden mit dem Wind kilometerweit fortgetragen. Doch In welchem Ausmaß dies geschieht, hat nun eine bundesweite Studie des „Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft“ und des Umweltinstituts München erstmals systematisch belegt. 

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Dazu sammelten Freiwillige an 116 in Deutschland verteilten Standorten Proben für die Studie. In fast allen Proben fand das Labor Pestizide; in einem Sammler waren es sogar 33 verschiedene Wirkstoffe. Besonders hoch war die Belastung in Gebieten mit vielen Getreideäckern und in Regionen, in denen die Landwirte viel Obst und Gemüse anbauen. Sogar im Nationalpark Bayerischer Wald und im Harz auf dem Gipfel des Brocken ließen sich die Spritzgifte nachweisen, ebenso in Regionen, die großflächig biologisch bewirtschaftet werden.

Glyphosat verbreitet sich auch über die Luft

In allen Sammlern und Filtermatten fand das Labor Glyphosat. Damit konnte die Studie nachweisen, dass sich der wahrscheinlich krebserregende Wirkstoff auch über die Luft verbreitet. Bisher hatten Hersteller und Zulassungsbehörden das vehement ausgeschlossen und kein Risiko darin gesehen. Schließlich sei Glyphosat schwer flüchtig, argumentierten sie. Doch wahrscheinlich heftet sich der Wirkstoff an kleine Bodenpartikel, die der Wind verweht.

„Die Bundesregierung muss Produkte mit den Wirkstoffen Glyphosat, Pendimethalin, Prosulfocarb, Metolachlor und Terbuthylazin sofort vom Markt nehmen“, stellt Boris Frank, Vorstandsvorsitzender des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, dessen wichtigste Forderung vor. „Denn diese fünf Wirkstoffe konnten am häufigsten und weit entfernt von den Ursprungs-Äckern nachgewiesen werden.“ Bis 2035 solle die EU-Kommission schrittweise alle synthetischen Pestizide verbieten und dabei mit den gefährlichsten beginnen.

Umweltministerin Schulze: Ergebnisse sind „besorgniserregend“

Solange Pestizide noch in großem Ausmaß angewendet werden, müssten Bio-Landwirte bei Kontaminationen ihrer Ernte über einen Fonds entschädigt werden, fordert Frank und schlägt vor: „Dieser muss durch zehn Prozent der jährlichen deutschen Umsatzerlöse der Pestizid-Hersteller gespeist werden“. Nach dem Verursacherprinzip wäre das nur gerecht. Bundesumweltministerin Svenja Schulze nahm die Studie entgegen. Sie nannte die Ergebnisse „besorgniserregend“ und lobte, dass die Studie eine wichtige Wissenslücke schließe. Auf konkrete Maßnahmen wollte sie sich in ihrem Statement auf der Pressekonferenz nicht festlegen. Stattdessen verwies sie auf das Ziel der EU, den Pestizidverbrauch bis 2030 zu halbieren.

Die gesamte Studie gibt es hier.

 

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Klimawandel

Kann die Lebensmittelbranche zur Klimawende beitragen?

Zu einem Online-Workshop lud der Umweltgutachterausschuss UGA im Rahmen des 25-jährigen EMAS-Bestehens am 28.09.20. Neben Referent*innen wie Hubertus Doms (Geschäftsleitung bei HIPP), Jasmin Meyer (Qualitäts- und Umweltmanagerin bei BODAN) oder Karlis Kalns (WELEDA), nahm auch Kornkraft-Gründer Jochen Schritt als Referent am Symposium teil. In einer eindringlichen Impulsrede beantwortet Jochen Schritt die Frage, ob die Lebensmittelbranche etwas zur Klimaende beitragen kann, mit einem klaren „Ja“. Denn in der aktuellen Klimakrise ist es für die Lebensmittelbranche nicht nur die Aufgabe, sich für einen klima- und umweltgerechten Umbau von Wirtschaft und Landwirtschaft einzusetzen, sondern gleichzeitig die Chance und Verpflichtung aller.

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Erforderliche Maßnahmen wie dezentrale, regionale und biologische Wirtschaftsweise müssen jetzt umgesetzt werden, um maßgebliche Schritte zur Klimarettung einzuleiten. Ökologische Landwirtschaft kann drängende Umwelt- und Klimaprobleme der heutigen Zeit lösen oder minimieren, wie z.B. Artenrückgang, Verlust von Humus und fruchtbaren Böden, hoher Energieverbrauch durch die Erzeugung von Stickstoffdüngern, Einschränkung der Sorten- und Artenvielfalt, Verschmutzung von Trinkwasser. Biolandbau fördert die Kohlenstoffspeicherung im Boden und emittiert auch weniger CO2 bei der Produktion.

Kornkraft setzt deshalb seit Gründung vor 40 Jahren auf 100% Bio.

Im Rahmen unseres wirtschaftlichen Handelns steht Kornkraft zu seiner Verantwortung für Natur und Zukunft. Es ist Anspruch des Unternehmens, sein Handeln mit Umweltschutzzielen in Einklang zu bringen. Das bezieht den effizienten Einsatz von Energie und Rohstoffen ebenso mit ein, wie die Minimierung von Emissionen und Abfällen. Kornkraft setzt konsequent auf Klimaschutz und CO2-Vermeidung. Alle Unternehmensentscheidungen orientieren sich an diesem Ziel: Logistik, Baumaßnahmen, Lagerhaltung, Energieverbrauch und Produktauswahl werden nach den Kriterien von Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit beurteilt.

 

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emas

EMAS feiert sein 25-jähriges Jubiläum

Wir zeigen Flagge und feiern mit!

25 Jahre Ecoflagship EMAS – das ist auch für Kornkraft ein Anlass zum Feiern. Immerhin begleitet uns EMAS schon eine ganze Weile: 2010 wurde EMAS als folgerichtiger Schritt im Engagement für Klima- und Ressourcenschonung. bei Kornkraft eingeführt. Seither schärft es bei uns das bereits bestehende Bewusstsein für umweltrelevante Prozesse und Verhaltensweisen. Wirtschaftlicher Erfolg geht bei Kornkraft schon immer einher damit, etwas Positives in der Welt zu bewirken. 

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Unser Wirtschaften und die Produkte unseres Handels beinhalten eine der nachhaltigsten Faktoren überhaupt, denn wir handeln ausschließlich mit Bioprodukten aus 100 % ökologischem Anbau.

Das EMAS Umweltmanagementsystem ist für uns in mehrfacher Hinsicht ein integraler Bestandteil der Unternehmensentwicklung. Es ist zu einem Managementsystem geworden, das von allen Mitarbeiter*innen im Unternehmen aktiv gelebt und mitgestaltet wird.

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Klimastreik global

Die Klimakrise macht keine Pause!

Nicht nur die Corona-Krise stellt uns vor nie dagewesene Herausforderungen, sondern erst recht die Klimakrise: Wälder leiden unter häufigen Dürreperioden und selbst die Arktis erreicht Hitzerekorde von bis zu 38 Grad.
Doch auf die Warnungen und Forderungen der Wissenschaft wird – wenn überhaupt – nur zögerlich reagiert. Das gilt leider nicht nur für Brasilien oder die Trump-Regierung. Auch die deutsche Bundesregierung muss endlich entschlossener handeln.

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Diesen Herbst hat sie die beste Gelegenheit dazu: Beim EU-Gipfel im Oktober wird über die europäischen Klimaziele als Beitrag zum Pariser Klimaabkommen entschieden. Deutschland hat den Vorsitz und steht deshalb in der Verantwortung, dass die EU-Staaten beschließen, die Treibhausgasemissionen bis 2030 um mindestens 65 Prozent zu reduzieren.
Ganz besonders während Corona ist der Klimastreik mehr denn je darauf angewiesen, dass viele Menschen auch abseits der Straße mitmachen: Plakate aufhängen, Flyer auslegen, Posts auf Social-Media und, und, und: wenn das Hunderte machen, erreichen wir Tausende.
Für starke EU-Klimaziele, einen Kohleausstieg bis 2030 und eine sozial-ökologische Wende!
Genauere Infos zu den deutschlandweiten Demos findet man unter fridaysforfuture.de

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Faire Woche

Faire Woche – Fair statt mehr

… mit diesem Motto hinterfragt die diesjährige Faire Woche vom 11. bis 25. September mit Blick auf UNO-Ziel 12 (Nachhaltiger Konsum und Produktion) der nachhaltigen der nachhaltigen Entwicklungsziele, wie Konsum- und Produktionsmuster aussehen müssten, um möglichst vielen Menschen weltweit ein gutes Leben zu ermöglichen. Denn immer noch leiden mehr als eine Milliarde Menschen unter Hunger und Armut. Darüber hinaus gefährden der Klimawandel und das Artensterben unsere Lebensgrundlage. All das hat viel damit zu tun, wie wir Güter weltweit unter Missachtung von Menschen- und Naturrechten produzieren und welche Kriterien beim Kauf von Waren darüber entscheiden, ob etwas in unserem Einkaufskorb landet.

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Ob Öl, Holz, Plastik oder Nahrungsmittel, für unsere derzeitige Idee des wirtschaftlichen Fortschritts verbrauchen wir weiterhin wider besseres Wissen mehr und mehr Ressourcen. Die Menge an Rohstoffen, die wir zur Herstellung unserer Produkte brauchen, hat sich seit dem Jahr 2000 fast verdoppelt. Der Wandel zu einer Wirtschafts- und Lebensweise, die die natürlichen Grenzen unseres Planeten respektiert, kann nur gelingen, wenn wir sowohl unsere Konsumgewohnheiten, als auch unsere Produktionstechniken umstellen. Dazu sind international gültige Regeln für Arbeitsrechte, Gesundheits- und Umweltschutz wichtig. Genau damit befasst sich Ziel 12.

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Volksbegehren endet mit großem Erfolg

Ziel frühzeitig erreicht: Landtag beschließt Gesetzesänderungen für mehr Natur- und Artenschutz: Weiterführung nicht mehr notwendig
Der niedersächsische Landtag hat am 10. November einstimmig das Gesetzespaket zum sogenannten Niedersächsischen Weg beschlossen. Grünland und artenreiche Wiesen sowie Gewässerrandstreifen werden künftig besser geschützt, der Pestizideinsatz in wichtigen Naturbereichen wird verboten, der Wiesenvogelschutz wird ausgeweitet, heimische Baumarten gefördert und der Anteil des Ökolandbaus gesteigert.

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Ohne das Volksbegehren hätte es diese Beschlüsse nie gegeben. Dank des Volksbegehrens gibt es jetzt verbindliche Gesetze und verbindliche Zusagen für wirksame Förderprogramme und Verordnungen. Es ist ein großer Schritt, dass die Landwirtschaft diese verbindlichen rechtlichen Regelungen jetzt ausdrücklich mitträgt, nachdem sie anfänglich ausschließlich auf freiwillige Vereinbarungen gesetzt hat.

Bis zum 1. November wurden 138.118 gültige Unterschriften abgegeben – mehr als fünfmal soviel wie in der ersten Phase eines Volksbegehrens erforderlich. Aufgrund der nun beschlossenen Gesetze hat der Initiatorenkreis entschieden, die Zulassung für die zweite Phase nicht zu beantragen und das Volksbegehren damit einzustellen.

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Azubiauto

Kornkraft bildet Berufskraftfahrer*innen aus!

Dienstwagen inklusive
Für das Ausbildungsjahr 2020 suchen wir noch Auszubildende zum Berufskraftfahrer (m/w/d). Engagierten Menschen bieten wir eine solide Ausbildung in einer zukunfträchtigen Branche.
Das Tolle dabei: Berufskraftfahrer-Azubis bekommen bei uns einen Dienstwagen gestellt! Kornkraft ist der führende Naturkostgroßhandel im Nordwesten. Seit 35 Jahren beliefern wir Naturkostfachgeschäfte, Großküchen und die Gastronomie.

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Unsere Azubis erhalten bei uns:
➜ gute Entwicklungsmöglichkeiten
➜ Teilnahme am umfangreichen Seminarprogramm und betriebsinterne Azubi-  Schulungen
➜ Hersteller- und Erzeugerbesuche
➜ gute Übernahmechancen nach der Ausbildung

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Kampagnenherbst

Heißer Herbst

Verkaufstarke Kampagnen zum Jahresende

Immer mehr Verbraucher entscheiden sich zum Einkauf im Bioladen. Im Herbst startet KORNKRAFT mit drei Kampagnen durch, die sich besonders gut zur Kundenbindung eignen! Selbst die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) stellt fest: „Die Trends zu Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Fairness und Regionalität haben sich durch die Corona-Erfahrung auf der Bedürfnis- und der Verhaltensebene nicht abgeschwächt, sondern verstärkt!“ Nun gilt es, diesen Schwung mitzunehmen und diese Neukunden zu binden. Dazu besonders geeignet sind Themen, die uns von den anderen Einkaufsquellen im LEH unterscheidbar machen.

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Wir haben für den Herbst drei Kampagnenthemen vor- und aufbereitet – gute Themen für die Kundenkommunikation!

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Bioanbau noch ausbaufähig

Noch ausbaufähig: Anteil der Bio-Bauern steigt auf 13 Prozent

In Bio steckt Potenzial. Doch die Anbauflächen, auf denen biologische Landwirtschaft betrieben wird, muss schneller wachsen, wenn das 25 %-Ziel erreicht werden soll, welches die EU bis 2030 plant. Das belegen auch die kürzlich veröffentlichten Zahlen des Bundeslandwirtschaftsministeriums (Stand 31.12.2019). Im Jahr 2019 ist die Zahl der Bio-Bauern in Deutschland um 7,6 Prozent auf 34.110 gestiegen. Der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche wuchs um 7,7 Prozent auf 1.613.834 Hektar. Damit liegt die Bio-Bauernquote bei 12,9 Prozent, der Bio-Anteil an der landwirtschaftlichen Fläche macht 9,7 Prozent aus. Doch wenn bis 2030 die von der EU geplanten 25 % Bio-Anteil bis 2030 erreicht werden soll, müsste die Wachstumsrate jedes Jahr 9,9 Prozent betragen.

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Die Zahl der verarbeitenden Bio-Betriebe legte 2019 um 4,8 Prozent auf 11.863 zu. Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlichten Zahlen basieren auf den Jahresmeldungen der Bundesländer, bei denen die Öko-Kontrollstellen ihre jährlichen Berichte abliefern.
Vorreiter sind Baden-Württemberg und Bayern. In Baden-Württemberg z.B. wirtschaftet inzwischen gut jeder vierte Landwirt biologisch Hier gibt es hierzulande am meisten Biobetriebe: 60 % aller Bio-Bauernhöfe sind hier zu finden. Allerdings sind die Betriebe dort sehr viel kleiner als in Nord- und Ostdeutschland. Die höchsten Bio-Anteile bei der Fläche weisen das Saarland und Hessen mit 18 und 15 %. Richtig etwas passieren muss allerdings in Niedersachsen. Die „Kornkammer Deutschlands“ ist mit 4,7 % Bio-Nutzfläche klares Schlusslicht.

BÖLW fordert 25 Prozent der Agrarforschung für Bio

„2019 entschieden sich Tag für Tag mehr als sechs Höfe für Bio und damit dafür, Essen enkeltauglich herzustellen“, sagte Peter Röhrig, Geschäftsführer des Bio-Dachverbandes BÖLW. Er forderte verstärkte Anstrengungen, damit Deutschland das EU-Bio-Ziel von 25 Prozent in 2030 erreiche. So müssten 25 Prozent der Agrar-Forschungsmittel in Bio-Projekte fließen und nicht bloß zwei Prozent wie derzeit. „Auch den Bio-Anteil in der Gemeinschaftsgastronomie müssen Bund und Länder in ihren eigenen Kantinen anpassen, von aktuell etwa ein Prozent auf 25 Prozent“, sagte Röhrig.

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Kornkraft Partnerschaft Wattenmeer

Kornkraft ist Partner des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer

Kornkraft fühlt sich der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft des Wattenmeerraumes verbunden und verpflichtet. Deshalb fördern wir mit unserer Partnerschaft den Schutz und die nachhaltige Entwicklung des Biosphärenreservats Wattenmeer.
Wir setzen uns für den Erhalt dieses einmaligen Naturraums ein und unterstützen eine nachhaltige umwelt- und klimafreundliche Regionalentwicklung im Nationalpark und UNESCO Biosphärenreservat Wattenmeer.

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Unverpackt Verband

Kornkraft fördert den Unverpackt Verband e.V.

Kornkraft ist Fördermitglied des Unverpackt Verband e.V. Dieser teilt ganz ähnliche Interessen wie wir und födert mit seiner Arbeit ein konstruktives, faires und gemeinwohlorientiertes Wirtschaften- Weiterhin setzt sich der Verband für die Forschung, die zu nachhaltigen Verpackungs- und Logistiksystemen führt, ein und fördert damit aktiv den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen.

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Auch wir arbeiten daran, unseren Plastikverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren und unser Sortiment nach den Kriterien „plastikfrei“ und „unverpackt“ zu gestalten. So entsteht ein attraktives Angebot für die Unverpackt-Läden im Norden.

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Lenz Naturpflege

Lenz Naturpflege – Prinzipientreue ganz ohne Konzern

Mit Lenz Naturpflege haben DIE REGIONALEN, denen auch Kornkraft Naturkost angehört, einen erfolgreichen Neustart ihrer Naturkosmetikmarke hingelegt. Seit Juni können Kund*innen im Naturkosteinzelhandel nun ein gänzlich neues Naturkosmetik-Sortiment kennenlernen. Neben neuen Rezepturen, einem neuen Hersteller und einem neuen Design war dem Großhändlerverband vor allem eines wichtig: Eine konzernfreie Produktion, die bei Logocos/BCI so nicht mehr möglich war.

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Auch wenn man mit der Zusammenarbeit stets zufrieden war: Die Übernahme von Logocos Naturkosmetik AG durch den Kosmetik-Riesen L’Oreal, bedeutete für DIE REGIONALEN das Ende der Zusammenarbeit. „Wir haben damals beschlossen, erst einmal abzuwarten, was bei Logocos passiert“, so DIE REGIONALEN -Geschäftsführer Timo Tottmann. „Die Zusammenarbeit mit BCI und Logocos war immer gut, professionell und fair. Es arbeiten dort sehr engagierte Menschen. Wir denken gerne an den stets konstruktiven Austausch mit Dr. Kathrin Berger und ihrem Team zurück“, blickt Tottmann zurück, gibt aber zu verstehen, dass „für uns große Konzernstrukturen einfach nicht passen. Wir möchten uns auf den ursprünglichen Bio-Gedanken konzentrieren. So war die Kündigung des Vertrages mit Logocos/BCI Ende 2018 die logische Konsequenz.

Cosmondial als neuer Partner

Bekannt durch die Naturkosmetikmarke benecos, erhielt die bayrische cosmondial GmbH & Co. KG den Zuschlag für das Projekt „Relaunch der Lenz Naturpflege“. Neben fachlicher Qualität und der Abdeckung aller Sortimentsbereiche ist bei den Sulzbachern keine Konzernstruktur zu erkennen: Ein wichtiger Grund für die Entscheidung von DIE REGIONALEN zur Zusammenarbeit.

Neustart mit Hindernissen

„Die Herausforderung war jedoch, dass zwar die Marke uns gehörte, aber die Rezepturen gehörten Logocos. Ein Erwerb der Rechte an den Rezepturen war nicht möglich. Wir mussten deshalb unsere gesamten Produkte nachbauen: erschnüffeln, ercremen, erwaschen“, erzählt Tottmann. „Vor allem der Duft war eine besondere Herausforderung.“

Fast ein Jahr hat die Neuentwicklung der Produkte gedauert. Im März dann endlich das Ergebnis: 30 Produkte mit neuer und vermutlich nahezu vollständig nachgebauter Rezeptur ─ eine Leistung, die auch Fachleute auf der Biofach in Erstaunen versetzte.

Hochwertiger Standard: Cosmos Organic

Entsprachen die Logocos-Produkte noch dem Natrue -Standard, was ungefähr dem Cosmos Natural-Standard entspricht, wird Lenz Naturpflege durch eine „Qualitätssteigerung mit höherem Bio-Anteil“ jetzt mit dem Cosmos Organic-Label ausgelobt. Neu ist auch die Verpackung. Tottmann: „Unser Dank geht an cosmondial-Geschäftsführer Stephan Becker und sein Team, die trotz der extremen Herausforderungen der letzten Monate alles getan haben, damit wir heute mit unserer neuen Lenz Naturpflege wieder am Start sind.“

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Wasser

Mikroplastik und Antimon in PET-Flaschen

Eine aktuelle Ökotest-Untersuchung (Ausgabe 7/2020) hat ergeben, dass aus PET-Flaschen sehr häufig Mikroplastikteile ins Wasser gelangen. In knapp der Hälfte aller untersuchten PET-Flaschen konnte das Labor winzige Plastikteilchen nachweisen, egal ob Einweg- oder Mehrwegflasche. Auch das Halbmetall Antimon wurde nachgewiesen, welches bei der PET-Herstellung als Katalysator verwendet wird. Laut Ökotest lagen die Spitzenwerte in Einwegflaschen bei über 100.000 Partikel je Liter, in Mehrwegflaschen waren bis zu 25.000 Teilchen.

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Das Magazin bewertete die Funde allerdings nicht, da wissenschaftlich nicht geklärt sei, welche Folgen diese Belastung habe. Wer antimonhaltiges Mikroplastik vermeiden wolle, solle zu Produkten in Glasmehrwegflaschen greifen, rät Ökotest.

Bestnoten für Wasser aus dem Biofachhandel

Übrigens: Von den einschlägigen Wasseranbietern im Biofachhandel bekamen Biokristall Still von Neumarkter, Lauretana Ohne und St. Leonhardsquelle Still die Note „sehr gut“. Hornberger Lebensquelle Naturelle schnitt „gut“ ab. Hier bemängelte Ökotest eine erhöhte Keimzahl bei 37 Grad (Wer trinkt so warmes Wasser?).

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Mehrwertsteuersenkung

Mehrwertsteuersenkung zum 1. Juli

Zum 1. Juli müssen Sie an allen Kassen die Mehrwertsteuer von 7% auf 5% und von 19% auf 16% senken! Alle BioOffice-User finden hier die Anleitung dazu.

Denken Sie auch an die Mehrwertsteuer-Senkung ab 1.7. in Ihrem Bistro!
Egal, ob der Kunde sein Essen vor Ort oder außer Haus verzehrt, gelten für Speisen ab jetzt 5% Mwst.!

Was tun mit den Endverbraucherpreisen?
Es gibt mehrere Möglichkeiten:

1. Sie behalten Ihre VK-Preise bei.
Eine Verpflichtung zur Weitergabe der Senkung gibt es nicht. Sie haben auf der einen Seite zwar einen höheren Gewinn, auf der anderen Seite besteht jedoch das Risiko, dass Ihre Kunden die alten Preise nicht mehr akzeptieren.

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2. Sie preisen alle Artikel Ihres Ladens mit 7 % Mwst. um 1,9 % runter, alle Produkte mit 19 % um 2,5 % runter.
BioOffice Kunden finden dazu im Download-Bereich ein Tool „Kalkulationstool WUMMS“. Lesen Sie genau die Handreichung zu diesem Tool.
Bedenken Sie auch, dass bei einem Preis um die 2,-€ der Preis nur um wenige Cent sinkt, es also vom Kunden außer, dass es ein ungerundeter Preis ist, kaum wahrnehmbar ist.
Einige Läden stecken keine neuen Etiketten, sondern informieren die Kunden offensiv über ihre Preissenkung, auf den Etiketten bleiben die höheren Preise.

3. Wir empfehlen das Aufspielen des neuen Upgrades für BioBill.
Es ist kostenpflichtig und für die dauerhafte Aktualisierung der Software der nächste Schritt.
Dieses Upgrade 4 bietet die Möglichkeit die Mehrwertsteuerdifferenz auf dem Bon auszuweisen. So müssen keine weiteren Anpassungen der Bruttopreise vorgenommen werden. Die genaue Anleitung finden Sie auf der BioOffice-Webseite im Downloadbereich.Einige Läden stellen im Laden eine Spendenbox auf. Die Kunden können entscheiden, ob sie den ausgewiesenen Betrag der Mehrwertsteuersenkung spenden wollen, z.B. für kulturelle Einrichtungen, die besonders unter der Coronazeit gelitten haben. Zur Information der Kunden können Sie hier Plakate herunterladen: Mehrwertsteuersenkung als Rabatt auf dem Kassenbon und Mehrwertsteuerrabatt als Spende.

4. Es gibt weiterhin die Möglichkeit, einer Rabattierung des Einkaufs auf die Einzelartikel am Ende des Gesamtbons um z.B. 2 % vorzunehmen.
Hierbei ist zu beachten, dass bei einer Rabattierung der Einzelartikel der Bon doppelt so lang wird und bei bereits gegebenen Rabatten (Mitarbeiter, Kistenrabatte etc.) keine zusätzlichen Rabatte addiert werden. Auch werden keine Artikel berücksichtigt, die auf nicht rabattfähig gesetzt sind.

 

Weiter Infos sind zu finden bei BioOffice.
Hier finden Sie eine informative Handreichung von DIE REGIONALEN

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Spargel

Neu bei Kornkraft: Plastikfrei angebauter Spargel von Margreth van der Meer

Spargel geht übrigens auch komplett plastikfrei. Unsere Spargel-Erzeugerin
Margreth van der Meer verzichtet bewusst auf den Anbau von Spargel unter Folie und vermeidet dadurch ein Menge Plastikabfall und nimmt dafür Mehrarbeit bei der Unkrautregulierung und einen späteren Erntebeginn in Kauf. Weitere Informationen zu Margreth van der Meer findet ihr auf der ,BIO von hier‘-Erzeugerkarte.

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Klima X

Klima X – der digitale Klimadialog

4 Days for Future: Vom 22. bis 25. Juni täglich ab 16 Uhr

Klimaschutz ist wichtiger denn je. Das hat auch die Politik erkannt. Und die Coronakrise hat gezeigt: Wenn wir wollten, könnten wir vieles sofort umsetzen. Aus diesem Anlass lädt die GLS-Bank vom 22. bis 25. Juni zum digitalen Klimadialog ein und macht unmissverständlich ihr Ziel klar: Der Kampf für die Zukunft unseres Planeten und gegen die Klimakatastrophe. Am 22. Juni startet um 16 Uhr startet Klima X – der erste, rein digitale Klimadialog der GLS Bank.

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Expert*innen und Prominente diskutieren mit dem Publikum, wie eine sozial-ökologische Transformation gelingt, darunter Oliver Krischer (stellv. Fraktionsvorsitzender Bündnis90/Die Grünen), Dr. Hermann Falk (Vorstand GLS Treuhand), Ursula Sladek (Gründerin EWS) und Antje von Dewitz (Geschäftsführerin Vaude).

Das Programm (jeweils ab 16.00 Uhr):

22.06.: Sind Frauen die nachhaltigeren Pionierinnen?

23.06.: Geht Zukunft ohne Systemwandel?

24.06.: Gutes Leben trotz Klimaschutz?

25.06.: Wie verhindern wir den Verkehrs-Lockdown?

Teilnehmen kann jede*r unter www.gls.de/klimax. Ohne Anmeldung und einfach per Livestream.

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Agrarwende

Vom Hof auf den Teller

50 % weniger Pflanzenschutzmittel, 20 % weniger Dünger bis 2030

Am 20. Mai stellte die EU-Kommission mit etwas Verzögerung ihre neue Agrarstrategie „From Farm to Fork“ und die Biodiversitätsstrategie vor. Ist das Paket mit 27 Zielen, wodurch 2030 eine nachhaltige Nahrungsmittelproduktion erreicht werden soll, wirklich der längst überfällige Gezeitenwechsel oder mauert die Agrarlobby?
Klar ist, dass der Green Deal der EU-Kommission in seiner Bedeutung nicht zu unterschätzen ist, bis 2050 möchte die Europäische Union klimaneutral sein. Wenn das gelingen soll, muss auf andere Art und Weise gewirtschaftet und konsumiert werden. Kurz: Mit unserer Natur muss anders umgegangen werden.

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„Wenn wir unsere Natur weiter zerstören und die Bestäuber nicht wieder zurückholen, drohen eine Million Arten auf der Erde zu verschwinden“, sagte der Vizekommissionspräsident Frans Timmermans. Die Strategie für mehr Nachhaltigkeit in der Lebensmittelproduktion sei nicht nur ein ökologisches, sondern auch ein wirtschaftliches Muss. Die Kommission legt ehrgeizige Ziele vor: „Wir wollen den Pestizideinsatz drastisch verringern“, unterstreicht EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. Sie fordert die Mitgliedstaaten dazu auf, bei der Schädlingsbekämpfung innovative, neue Technologien einzusetzen.
Auch BÖLW- Vorsitzender Felix Prinz zu Löwenstein schöpft Hoffnung: „Mit der Farm to Fork-Strategie tut Europa das einzig Richtige: Land- und Lebensmittelwirtschaft und die Art, wie wir essen, enkeltauglich machen. Das erwarten die Europäer. Das stärkt 100.000e Betriebe, die unser Essen umweltfreundlich herstellen. Das zahlt auf Klima- und Artenschutz ebenso ein, wie auf eine resiliente Wirtschaft und gesunde Menschen in einer gesunden Umwelt.“

Hier finden sich weitere Kommentare von Löwenstein sowie von Bioland-Präsident Jan Plagge.

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Unsere neuen Naturkostberater*innen BNN/IHK

Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung!
Wir gratulieren 11 frischgebackenen Naturkostberater*innen zum IHK-Abschluss und wünschen eine erfolgreiche Zukunft in der Bio-Branche!
Der nächste Kurs startet schon am 01. September in Oldenburg.

Wir freuen uns auf den Start der nächsten Ausbildung zum Naturkostberater*in (IHK) im September 2020.

Flyer Naturkostberater*in“
Anmeldung
Auf dem Hof Wilkens startet die Blaubeer-Ernte

Auf dem Hof Wilkens startet die Blaubeer-Ernte

Einem Sturmschaden in den 1970-er Jahren ist es zu verdanken, dass auf dem Hof Wilkens am Westrand der Lüneburger Heide jetzt die leckeren Heidelbeeren geerntet werden können. Auf der verwüsteten Fläche pflanzten die Großeltern von Olaf Wilkens alte amerikanische Heidelbeersorten an. Anders als die niedrigen heimischen Sorten werden diese Sorten bis zu zwei Meter hoch und lassen sich leichter beernten. Mit über 40 Jahren Standzeit dürfte sie eine der ältesten Heidelbeerplantagen in Deutschland sein.
Durch den günstigen Standort auf Waldboden kommt ein ganz besonderes Aroma zustande.

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Superfood
Heidelbeeren sind die Superfoods unter den heimischen Früchten: sie sind kleine Vitaminbomben, enthalten viele Anthocyane, die dem Körper helfen freie Radikale abzufangen  und sind auch noch kalorienarm.
Innovativ
Neben Heidelbeeren gibt es auf dem Hof von Olaf und Tina noch eine Besonderheit: sie sind Pioniere im Quinoa-Anbau in Deutschland. Die Pflanze fühlt sich auch in unserem Klima sehr wohl und steht so auch aus regionalem Anbau zur Verfügung.

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Aussaat Bienweide

Voller Einsatz für unsere Insekten

Auch wenn langsam aber sicher die Kapazitäten unseres Lagers erreicht sind: Platz für Bienen, Blütenbestäuber und alles andere Krabbelgetier ist immer! Um ihnen das Leben etwas leichter zu machen, ihnen ein bisschen Erholung zu bieten vom vielen Asphalt und pestizidbelasteten Äckern und Monokulturen, legt Kornkraft einen Blütenstreifen am Lagergebäude an.

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Hier werden jetzt eine Vielzahl klassischer Wildblumen, Kräuter und Zierblumen, darunter Sonnenblume, Inkarnatklee, Kornblume, Sommerwicke, Perserklee und Fenchel sowie Koriander, Gelbsenf, Ölrettich und Borretsch wachsen. Diese Sorten versorgen Bienen und Hummeln optimal mit Nektar und Pollen und bieten Lebensraum für Käfer, Ameisen, Regenwürmern und und und!

So professionell wie Schritt Junior und Senior die Aussaat betreiben, freuen wir uns schon bald auf reichlich Gesumme und Gebrumme.

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Klimastreik

Online-Klimastreik am 24. April

Im Angesicht der Coronakrise schnürt die Bundesregierung gerade ein gigantisches Hilfspaket. Doch wem kommt es zugute? Die Fehler aus der Zeit nach der Finanzkrise sollten wir 2020 jedenfalls nicht noch einmal wiederholen. Damals gab die Bundesregierung viel Geld aus, damit BürgerInnen funktionsfähige Autos verschrotten und neue fossile Dreckschleudern kaufen konnten. Doch jetzt gibt es eine neue Chance, wirtschaftliche Erholung und Klimaschutz gemeinsam anzugehen. Denn richtig eingesetzt könnten die Mittel nicht nur eine Rezession verhindern, sondern zugleich den klima- und umweltgerechten Umbau der Wirtschaft beschleunigen. Dafür liegen bereits konkrete Vorschläge verschiedener Forschungsinstitute vor, die Sie hier zusammengefasst finden.

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Unser Plädoyer: Die Bundesregierung sollte jetzt vor allem auf Maßnahmen setzen, die dezentrale, regionale und bürgernahe Wirtschaftsweisen fördern. Das würde nicht nur dem Klima helfen, sondern auch dafür sorgen, dass unsere Gesellschaft insgesamt krisenfester, solidarischer und lebenswerter wird.Gerade jetzt ist es besonders wichtig, weiterhin gemeinsam laut fürs Klima sein. Aus diesem Grund folgen wir dem Aufruf von Campact und Fridays For Future und erheben 24.04.2020 um 12 Uhr online beim #NetzstreikFürsKlima unsere Stimmen. Wer mit dabei sein möchte: einfach dem Aufruf folgen auf https://www.klima-streik.org/informieren/aufruf  und ihn über Ihre sozialen Netzwerke weiterverbreiten.

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Bildungswerk BNN

BNN-Zusatzqualifikation Naturkostberater*in (IHK)

Der Startschuss für die BNN- Zusatzqualifikation zum Naturkostberater*in (IHK) ist gefallen: Im September war Ausbildungsstart für unsere zukünftigen Naturkostberater*innen.

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Die Qualifizierung bietet fundiertes Basiswissen und Beratungskompetenz für den Ladenalltag, berufsbegleitend und praxisnah.
Wir wünschen allen Teilnehmenden alles Beste zum Ausbildungsstart und viel Erfolg bei der Ausbildung!
Nach erfolgreicher Prüfung erhalten die Absolvent*innen ein IHK-Zertifikat.

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Flyer Naturkostberater*in“
Anmeldung
Förderung

ÖKO statt EGO

Ackerböden und Moore schützen

Gesunde Böden helfen, das Klima zu schützen, denn sie speichern CO2. Besonders Moorböden speichern viel Kohlenstoff, doch weiterhin werden Moore durch Trockenlegung und Torfabbau zerstört. Wir müssen also dringend mehr für unsere Moore und Böden tun! Moorböden bestehen aus Pflanzenresten und entziehen der Atmosphäre über Jahrtausende CO2. Intakte Moore sind außerdem Lebensraum für seltene Tier- und Pflanzenarten. Aber: Zur land- und forstwirtschaftlichen Nutzung werden Moore entwässert. So gelangt Sauerstoff in den Torf und es werden große Mengen an Kohlendioxid freigesetzt.

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Doch auch Ackerböden können sehr gut als CO2-Speicher fungieren. Wie viel CO2 Böden speichern können, ist abhängig vom Humusgehalt im Boden: Je mehr Humus, umso mehr CO2-Bindung. Um den Humusgehalt im Boden zu schützen, setzt der Öko-Landbau auf vielseitige Fruchtfolgen, schonende Bodenbearbeitung und verzichtet auf Mineraldünger. Initiativen aus der Bio-Branche setzen sich darüber hinaus für gesunde Böden ein, zum Beispiel die BioBoden Genossenschaft.

Wie können wir Böden und Moore im Alltag schützen?

Viele Blumenerden enthalten Torf aus Mooren – weil er Wasser besonders gut bindet und einen hohen Säuregrad besitzt. Bieten Sie Ihren Kunden im Frühling zur Garten- und Balkonbepflanzung also torffreie Erden an, um die Moore zu schützen!

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Kornkraft Hausmesse

Virtuelle Kornkraft Hausmesse vom 27.-31. März 2020

Im Zeitraum vom 27. bis 31. März können unsere Kunden auf digitale Weise Sortiments-Neuheiten kennenlernen. Hersteller stellen sowohl Musterpakete als auch digitale Informationen zur Verfügung.

Zusätzlich wird es einen virtuellen Treffpunkt geben, so dass auch digital ein Austausch mit und unter den Kunden möglich ist. Informationen zu Herstellern und Neuprodukten werden über diesen Zeitraum digital in kurzen Videos vorgestellt.

Kunden können in gewohnter Weise in ihrem Messe-Ordersatz oder direkt im Webshop Bestellungen tätigen.

HACCP Qualitiätsmanagement

Corona-Virus: Wichtige Infos auch für den Naturkostfachhandel

Am 26.11.2020 wurden von Bundesregierung und Ländern beschlossen, das in Einkaufsstätten ab 801 qm Verkaufsfläche sich künftig nur noch eine Person auf 20 qm aufhalten, darf. Für Läden bis zu 800 qm gilt weiterhin die bisherige Vorgabe von einer Person pro 10 qm. Die Verlängerung ist rein formal bis zum 20. Dezember festgelegt. Die Maßnahmen werden danach bis Anfang Januar verlängert.

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Anlässlich der Ausbreitung des Corona-Virus stellt der Bundesverband Naturkost Naturwaren BNN Interessierten wichtige Informationen zur Verfügung, um im Geschäftsalltag angemessen auf das Virus reagieren zu können. Welche Maßnahmen man gerade im Bioladen befolgen sollte, kann man hier erfahren. Wie die Corona-Maßnahmen im Detail aussehen, erfahren Sie in der neuen Beschlussfassung von Bund und Ländern zur Bekämpfung der zweiten Coronavirus-Welle.

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echt bio

[ECHT BIO.] Servicekatalog 2020

Alles für den Ladenalltag!

Ob Werbung für innen und außen, Thekenzubehör, Berufsbekleidung, Kühlgeräte oder ganze Kassensysteme: Für unsere Kunden führen wir ein aktuelles Angebot an Werbemitteln und Zubehör für den Bioladen. Falls Sie den Servicekatalog 2020 noch nicht erhalten haben, fordern Sie ihn einfach an, wir beraten Sie gerne!

BioFach 2020

BioFach 2020

Auch in diesem Jahr sind wir gemeinsam mit den REGIONALEN auf der BioFach in Nürnberg vom 12. bis 15. Feburar vertreten.

Wir freuen uns auf Besuche an unserem Stand in Halle 7 Stand Nr 7-305.

Gern können auch vorab Termine vereinbart werden.

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Wir haben es satt 2020

Agrarwende anpacken, Klima schützen!

Für eine bäuerlich-ökologischere Landwirtschaft und artgerechte Tierhaltung, für insektenfreundliche Landschaften und globale Solidarität

2020 stehen wichtige Entscheidungen für die Landwirtschaft und für das Klima an: Bei der EU-Agrarreform entscheidet sich, ob mit den Milliarden-Subventionen die Agrarwende gestemmt und das Insektensterben gestoppt werden kann.

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Mit einem Veto gegen das Mercosur-Freihandelsabkommen kann Deutschland mithelfen, die Feuer am Amazonas einzudämmen. Und für echten Klimaschutz muss die Bundesregierung auch 2020 weiter unter Druck gesetzt werden.

Die 10. Wir haben es satt!-Demo im Januar fordert: Agrarwende anpacken, Klima schützen – Macht endlich eine Politik, die uns eine Zukunft gibt!

Zur Wir-haben-es-satt-Homepage mit weiteren Informationen

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Google

Ist Dein Bioladen optimal bei Google präsent?

Dienstag, 18.2.2020
15:00 – 16:30 Uhr
Webinar

Selbst ohne eigene Homepage lassen sich bei „Google My Business“ wertvolle Informationen für Online-Suchanfragen hinterlegen, wie z.B. Öffnungszeiten, Sortiment, Bistro-Speisepläne, Verkostungen oder Ladenevents.

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Mit Bildern kann ein erster Eindruck vom Laden vermittelt werden. „Google My Business“ ist ein kostenloses, nutzerfreundliches Tool, um die Onlinepräsenz auf Google, einschließlich der Google-Suche und Google Maps, ganz einfach zu verwalten.
Damit der Bioladen den Verbrauchern auch online richtig guten Service bieten kann, braucht es gar nicht viel. Damit dies klappt, muss man die Optimierung der Google-Präsenz des eigenen Bioladens (welche übrigens nichts oder nur wenig mit der eigenen Webseite zu tun hat) aktiv angehen.
Wir arbeiten im Webinar mit konkreten Beispielen.

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Weitere Infos
Anmeldung
weiterbildung seminare im Bioladen

Seminarangebot für das 1. Halbjahr 2020

Im ersten Halbjahr 2020 haben wir für sie die folgenden Seminare im Angebot.

  • Webinar: Ist dein Laden bei Google ausreichend präsent?
  • BioOffice3 – Anwenderworkshop
  • Aktiv verkaufen
  • Webinar: Dei Welt der Olivenöle
  • Käsewissen für Fortgeschrittene
  • Webinar: Was ist Bio-Mineralwassser?
  • Bio-Basis-Seminar für Neueinsteiger und Auszubildende (2. Halbjahr)
Zum Seminarangebot
Weihnachten 2019

Zum Jahresende

Wir danken allen Kund*innen für die gute
und vertrauensvolle Zusammenarbeit und
wünschen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2020!

Demeter Betirieb Pampalone in der Provence

Grenzenlos Bio

Wissen wo es herkommt:
Unsere Einkäuferin Svenja Bald hat unseren Erzeuger für Winter-Salate in der Provence besucht: den Demeter-Betrieb von Paul und Sohn Fabien Pampalone  in der Nähe von Arles.
Er ist engagierter Demeter-Bauer, der die Präparate zur Pflanzengesundheit selber herstellt. Paul Pampalone hat bereits 2005 den 5,6 ha großen Betrieb auf Bio umgestellt, seit 2015 arbeiten sie nach Demeter Richtlinien.

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Familie Pampalone führt einen vielfältigen Gemüse-Mischbetrieb, von dem Kornkraft im Winter hervorragende Salate importiert. Im Sommer wird ausschließlich für den regionalen Markt in Frankreich produziert. Unsere Einkäuferin Svenja führte auch intensive Gespräche über die konkreten Auswirkungen das Klimawandels, mit denen auch Paul und Fabien Pampalone zu kämpfen haben: höhere Temperaturen und mehr Starkregen. 

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Beleglose Kommissionierung

Kommissionieren leicht gemacht

Kornkraft hat eine neue Lagerverwaltungssoftware eingeführt, die eine papierlose Kommissionierung ermöglicht. Die zu kommissionierenden Aufträge werden auf eine mobiles Datenerfassungsgerät überspielt, mit dem die Lagermitarbeiter*innen die bestellten Artikel vom Lagerort nehmen und dies durch Scannen des Artikels bestätigen. Bei den Mitarbeiter*innen ist die Umstellung gut angekommen:

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„Es geht deutlich schneller, vor allem weil ich beide Hände frei habe und nicht mehr Häkchen setzen muss. Es macht Spaß mit den neuen Scannern zu packen,“ ist unser Mitarbeiter Florian begeistert.

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Klimastreik 29. November

Fridays for Future – der Klimastreik geht weiter!

Nach dem großartigen Erfolg des letzten Klimastreiks fand am Freitag 29. November der nächste weltweite Klimastreiktag statt.

Anlass war die Weltklimakonferenz Anfang Dezember in Madrid, auf der die Einhaltung der internationalen Klimaziele überprüft wird. Und Deutschland steht mit leeren Händen da. Das von der Bundesregierung verabschiedete Klimapaket ist nach Expertenansicht nicht annähernd geeignet, die vereinbarten Klimaziele zur Reduktion der CO2-Emissionen einzuhalten.

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Wir finden es wichtig, dass die Biobranche klar Position bezieht und immer wieder die Vorteile für das Klima durch ökologischen Landbau heraus stellt. Wie beim letzten Streiktag haben wir auch dieses Mal ein Zeichen gegen den Klimawandel gesetzt. Von 12 – 14 Uhr haben wir die Telefone abgeschaltet, unsere Arbeit ruhen lassen und stattdessen einen internen Workshop zum Thema Klimawandel mit unseren Mitarbeiter*innen gestaltet.

Im Workshop haben wir die Aufzeichnung eines Vortrags von Klimaaktivist und Professor für BWL und Nachhaltigkeit Henning Austmann angeschaut. Henning Austmann ist Mitbegründer des Süntellädchens aus Bad Münder. Ein sowohl erschütternder als auch inspirierender Film. Für alle hier noch mal zum Nachschauen.  Bei einem Klimaquiz konnten unsere Mitarbeiter*innen ihr Wissen zum Klimaschutz überprüfen und erweitern.

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Neuer CNG Gas-LKW bei Kornkraft

Umweltfreundliche Auslieferung

Ein neues Mitglied in unserer LKW-Flotte wird mit einem Erdgasmotor (CNG) betrieben.
Mit dem Neuen fahren wir umweltfreundlicher: Ein mit CNG betriebener Motor setzt gegenüber einem Diesel-Motor ca. 40 % weniger CO2 frei.
Da die Reichweite bei CNG Antrieb geringer ist, eignet sich der Neue vor allem für Lieferungen im Nahbereich und wird für Touren nach Oldenburg und Ostfriesland eingesetzt.

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Öko statt ego Plakat

Wir sind ÖKO statt EGO

„Gutes Einkaufen für eine bessere Welt! 100% Bio. Voll Öko“
Das ist auch das Motto unserer Bioläden. Kornkraft macht mit einer Plakat-Aktion auf lokalen Großplakatflächen auf die Initiative von BNN, Bioläden, Herstellern und Großhändlern aufmerksam und zeigt auf, dass das Einkaufsverhalten einen direkten Einfluss auf die Welt von heute und morgen hat.
Es gibt vielfältige Materialien, die sich bestens dazu eignen, Kunden „mitzunehmen”. Neugierig geworden? Auf der Kampagnenseite www.oekostattego.de kann man sich anmelden und das Starterkit beziehen.

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Auf einer interaktiven Karte wird das Unternehmen dann als Kampagnen-Teilnehmer verlinkt. Die Beteiligung an der Kampagne ist kostenlos. Weitere Materialien zur Unterstützung der Kampagne bekommen Sie uns.

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INKOTA zu Besuch bei Kornkraft

Für das Menschenrecht auf Wasser

Zu Besuch bei Kornkraft waren am Mittwoch, den 6.11., der Menschenrechtler Omar Flores aus El Salvador und INKOTA-Referent Michael Krämer aus Berlin. Nach einer Führung der Gäste durch das Unternehmen fand am Abend eine öffentliche Informationsveranstaltung statt.

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Omar Flores berichtete darüber, dass und warum viele Menschen in El Salvador keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. In zahlreichen ländlichen Regionen gibt es keine staatliche Wasserversorgung. Daher haben die Menschen mehr als 2.000 eigene, unabhängige Wassersysteme aufgebaut. Doch diese sind oft unterfinanziert und reichen häufig nicht aus, um den Wasserbedarf ihrer Gemeinden zu decken. Aufgrund einer fehlenden staatlichen Schutzpolitik für wichtige Wassereinzugsgebiete haben zudem viele Quellen in den letzten Jahren an Stärke verloren. Das Wasser in vielen Brunnen versiegte aufgrund des sinkenden Grundwasserspiegels. Ein zentraler Faktor für das schwindende Wasser ist die Abholzung in den Wassereinzugsgebieten. Ein weiteres Problem ist der Rückgang der Niederschläge aufgrund des Klimawandels, der in El Salvador längst eingesetzt hat.

Das neue INKOTA-Projekt zum Schutz der Wasserquellen, welches durch Spenden von Kornkraft unterstützt wird, hilft die nachhaltige Versorgung mit Trinkwasser sicher zu stellen. Dafür werden 30.000 Bäume angepflanzt. Die Aufforstung erhöht die Infiltration und vermindert das Ablaufen von Regenwasser in den hügeligen Gebieten. Dies trägt nicht nur zu einer Verminderung der Bodenerosion bei, sondern ist vor allem ein Beitrag zur Erhöhung des Grundwasserspiegels. Mit Beginn der Regenzeit im Mai 2019 hat die Aufforstung begonnen. Mehr als 9.400 Familien werden davon profitieren.

Es geht aber auch darum, die Menschen noch besser als bisher in die Lage zu versetzen, sich für ihr Menschenrecht auf Wasser einzusetzen. Durch den Besuch sogenannter „Wasserschulen“ lernen die Vorstandsmitglieder zahlreicher selbstverwalteter „Wassersysteme“ unter anderem wie sie sich für den nachhaltigen Schutz der Wasserquellen einsetzen, wie sie die Verteilung des Wassers transparent organisieren und wie sie sich für eine andere, nachhaltige Wasserpolitik in El Salvador einsetzen können.

Erfahren Sie mehr zum Projekt

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Wasser für El Slavador

Aktuelles von Kornkraft

Veranstaltung mit Inkota – Besuch aus El Salvador

Am Mittwoch, 6.11.um 19 Uhr lädt Kornkraft zusammen mit Inkota aus Berlin zu einer besonderen Veranstaltung im Seminarhaus Hosüne ein. Im Rahmen seiner Rundreise durch Deutschland kommt Omar Flores von der INKOTA-Partnerorganisation Fespad in El Salvador nach Huntlosen. Er berichtet über ein Programm für das Menschenrecht auf Wasser in El Salvador und die Auswirkungen des Klimawandels in El Salvador.

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El Salvador könnte genug Wasser haben: Es regnet deutlich mehr als etwa in Deutschland. Und doch ist Wasser ein sehr knappes Gut. Mit dem bereits deutlich spürbaren Klimawandel verstärken sich die Wetterextreme weiter, eine Katastrophe für die Landwirtschaft. Wie können die Wasserquellen geschützt werden, wie kann Privatisierung verhindert werden? Dieser Abend bietet eine gute Gelegenheit, Informationen über El Salvador aus erster Hand zu erfahren und wie diese Projekte unterstützt werden können.

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Bionord 2019

Aktuelles von Kornkraft

BioNord 2019

„Wie unverpackt ist Unverpackt?“
Auf dieser Veranstaltung auf der BioNord in Hannover berichtete Nina Schritt, Geschäftsführerin von Kornkraft, über die „Schritt für Schritt“-Plastikfrei Kampagne von Kornkraft. Auch der Kornkraft Messestand zeigte sich als attraktiver Anziehungspunkt für das Thema Verpackungs- und Plastikvermeidung. Trotzdem appellierte Nina Schritt an die Zuhörer der Veranstaltung: „Das Plastikthema ist nur ein Baustein des viel größeren und auch wichtigeren Klima-Themas. Warum schaffen wir es als Branche nicht, uns in diesem Zusammenhang viel mehr Gehör zu verschaffen? Immerhin trägt der Biolandbau  wesentlich zur erfolgreich Kohlenstoffspeicherung bei.“

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ÖKO statt EGO

Öko statt EGO

Öko statt ego
Gutes Einkaufen für eine bessere Welt

Auf der Biosüd ist der Startschuss für die neue Kampagne des BNN gefallen „Wir sind die Ökos und wir brauchen dich! Denn nur gemeinsam können wir etwas bewegen. Wo und was du einkaufst, hat direkten Einfluss auf die Welt von heute und morgen. Der positive Nebeneffekt: gesunde Nahrung und umweltfreundliche Kosmetik, Textilien und Putzmittel für dich und deine Liebsten.

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Als Bioläden, Biosupermärkte und Biohersteller wollen wir zeigen, dass es uns um gelebte Nachhaltigkeit vom Acker bis zum Teller geht. Um umweltfreundliche und in respektvoller Zusammenarbeit erzeugte Produkte, die Spaß machen. Aus Überzeugung und Liebe zum Leben.

Auf einer interaktiven Karte findest du „Öko statt Ego“-Einkaufsmöglichkeiten in deiner Nähe.“

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Klimastreik Fridays for Future

Fridays for Future – Der Klimastreik geht weiter!

SAVE THE DATE

Die Bewegung Fridays for Future hat einen weiteren globalen Aktionstag für den 29. November angekündigt. Er findet direkt vor Beginn der Weltklimakonferenz in Chile (2. bis 13. Dezember) statt. In über 100 Städten seien bereits Aktionen geplant, teilten die Organisatoren mit. Neben klassischen Streiks solle es auch „kreative Proteste“ geben. Es sind erneut alle Generationen aufgerufen, mit dabei zu sein.
Die Bio-Branche sollte sich in diesem Zusammenhang klar positionieren und zusammen mit ihren Kunden die Bewegung mit allen Kräften aktiv unterstützen.

Flialist Unternehmensgrün

Aktuelles von Kornkraft

Aktiv für Energiewende auf eigenem Betriebsgelände
Kornkraft Finalist beim Wettbewerb Firmenenergie 2019

Jochen und Hannes Schritt stellten in Berlin beim Wettbewerb „Firmenenergie 2019“ von UnternehmensGrün und Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) ihre innovative Idee von der Nachtkühlung vor. Damit gehört Kornkraft zu den 10 deutschen Unternehmen, die in die Endausscheidung kamen und damit als Vorbild für die Energiewende geehrt wurden. Die Nachtkühlung nutzt natürliche Kälte aus der Nacht, um Laden-und Lagerräume ohne Klimaanlagen zu kühlen, und wird von Kornkraft bereits erfolgreich eingesetzt.


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Bioladen

Faire Woche 2019

Fair gehandelte Produkte ermöglichen menschenwürdige Lebens- und Arbeitsbedingungen für die ProduzentInnen und ihre Familien, sie ermöglichen Investitionen in ihre Zukunft und schaffen Perspektiven und das Unterbrechen der Preisspirale nach unten. Denn die Verlierer sind aktuell Millionen Menschen am Anfang der Lieferkette, die trotz harter Arbeit nicht die Perspektive haben, ihre Lebensumstände nachhaltig zu verbessern. Der Faire Handel zeigt, dass es auch anders geht. Fair und Bio sind nur schwer voneinander zu trennen. Daher sind mittlerweile auch fast 80 % der fair gehandelten Produkte ökologisch angebaut.

Bienen auf der Kornkrft Wiese

Aktuelles von Kornkraft – 20.000 neue Mitarbeiter

Kornkraft hat 20 000 neue Mitarbeiter. Ludger Klinker stellt ein Bienenvolk auf dem Kornkraft Betriebsgelände auf. Die Kornkraft-Wiesenfläche, die nur 2 x im Jahr gemäht wird, ist die neue Heimat des Bienenvolkes.

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Die Kornkraft Mitarbeiter*innen warten schon gespannt, was es für einen Honig geben wird. Der Standort mitten im Hegeler Wald lässt vermuten, dass die Bienen auch viel Waldhonig sammeln werden.

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Klimastreik Fridays for Future

Aktuelles aus der Branche

Fridays For Future – Klimastreik

Am 20. September findet ein weltweiter Klimastreik statt, der von Fridays for Future (FFF) maßgeblich organisiert wird und sich ausdrücklich nicht nur an Schüler, sondern an alle richtet. Es ist der Freitag vor dem Klima-Sondergipfel, zu dem UN-Generalsekretär Antonio Guterres die Staats- und Regierungschefs eingeladen hat.

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In Deutschland ist es gleichzeitig ein wichtiger Tag für die Klimapolitik. Das Klimakabinett der  Bundesregierung will an diesem Tag die Maßnahmen beschließen, mit denen Deutschland in die Spur kommen soll, um seine CO2-Ziele zu erreichen.

Es wird am 20.9. unterschiedlichste Aktionen zum weltweiten Klimastreik geben. Geschäfte und Firmen sind dazu aufgerufen, sich durch kurze oder längere Schließungen zu beteiligen und an lokalen Protestveranstaltungen von „Fridays for Future“ teilzunehmen.

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Klimaschutz und Artenvielfalt

Wir brauchen eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft

Hunderte Wissenschaftler haben Ihren Sonderbericht für den Weltklimarat vorgelegt. Daraus ergibt sich für Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, den Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) eine klare Lösung:

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„Wir überlasten unsere Ressourcen.Ob zu viel Treibhausgase, verschmutzte Gewässer durch ein unwirksames Düngerecht oder Artensterben durch schädliche landwirtschaftliche Praktiken: Der Weltklimarat fordert zu Recht einen radikalen Umbau von Landwirtschaft und der Art und Weise, wie wir essen.

Gut ist: das Rad muss für eine zukunftsfähige Produktion nicht neu erfunden werden. Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft. Hunderttausende Bauern weltweit zeigen erfolgreich, wie wir innerhalb der Belastungsgrenzen unserer Erde ausreichend gesundes Essen produzieren können. Bio bringt viele Wirkungen, die Wissenschaftler einfordern.

Der Grund liegt im System: Bio setzt auf Viehbesatz, der an die Flächen angepasst ist, nutzt keine energieaufwändigen Kunstdünger oder naturfremden chemisch-synthetischen Pestizide. Das vermindert den Energieaufwand der Landwirtschaft, wodurch der CO2-Fußabdruck schrumpft. Die Böden werden lebendiger, speichern mehr CO2 durch Humusaufbau und können die Folgen von Extremwetter besser abpuffern, die eine Begleiterscheinung der Klimakrise sind. Und vor allem: Produkte, die ökologisch produziert werden, haben einen wahren Preis, denn es entstehen keine Kosten, die der Allgemeinheit aufgeladen werden. Vor allem Fleisch ist nicht nur hochwertiger, sondern auch deutlich teurer. Die automatische Folge: Es wird weniger Fleisch verbraucht – ganz ohne Verbote oder politische Einschränkungen.

Die Chance Öko-Landbau muss Politik dringend ergreifen. Deutschland muss deshalb in den Verhandlungen mit den EU-Partnern über die Reform der Gemeinsame EU-Agrarpolitik einfordern, dass ein hoher und im Zeitverlauf bis auf 100 % ansteigender Anteil der Agrarausgaben für Klima- Tier-, und Umweltschutz eingesetzt wird. Denn aktuell steckt die Landwirtschaft in einem Teufelskreis. Als wesentlicher Produzent von Treibhausgasen schadet die Landwirtschaft dem Klima. Und die Klimakrise schadet den Bauern.

Dass die Bundesregierung das Ziel 20 % Ökologische Landwirtschaft in den Koalitionsvertrag geschrieben hat, war der erste, richtige Schritt. Jetzt muss sie dieses Ziel mit den Möglichkeiten aller Ressorts angehen. Es darf nicht die Aufgabe lediglich des Landwirtschaftsministeriums bleiben.“

BÖLW     

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Aktuelles von Kornkraft - Azubis

Ausbildung bei Kornkraft

Sechs „Bio –Detektive“ starteten am 1. August ihre Ausbildung bei Kornkraft.
Die Auszubildenden erkundeten den Betrieb, die einzelnen Abteilungen und befragten  Mitarbeiter nach ihren Arbeitsgebieten, um so einen ersten Einblick in Arbeitsabläufe und die Organisation bei Kornkraft zu gewinnen.

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Ein Bio-Basic-Seminar vermittelt den neuen Auszubildenden einen Grundstock an Bio-Fachwissen und begeistert alle für das Thema Naturkost. Damit haben alle einen guten Start in ihr neues Aufgabenfeld.

Die neuen Azubis werden in den Berufszweigen Kaufmann/frau im Großhandel, Berufskraftfahrer, Fachlagerist und Fachkraft für Lagerlogistik ausgebildet. Wir wünschen allen einen guten Start!

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Aktuelles von Kornkraft – Inkota

Mit Aufforstungen schweren Dürren entgegenwirken

Kornkraft setzt sich nicht nur für Nachhaltigkeit im eigenen Unternehmen ein, sondern engagiert sich auch für nachhaltige Projekte zur Ernährungssicherheit in Mittelamerika. Seit vielen Jahren arbeitet Kornkraft eng mit der Organisation INKOTA zusammen.

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Inkota unterstützt Projekte von Nichtregierungsorganisationen, Basisinitiativen und sozialen Bewegungen in Mittelamerika, die in ihren Ländern für gerechtere gesellschaftliche Strukturen eintreten. Mitarbeiter von Inkota sind regelmäßig persönlich vor Ort und sichern so den Erfolg der nachhaltigen und langfristigen Projekte.

Sie wollen mehr erfahren:  Inkota Bericht

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Produktvideos

Produktvideos unserer Lieferanten

Unsere diejährige Hausmesse im virtuellen Raum war ein großer Erfolg. Besonders die Produkt- und Lieferantenvideos kamen sehr gut an, sodass wir sie an dieser Stelle auch weiterhin zum Streamen bereitstellen, So findet man das gesamte Jahr über wertvolle Informationen zu Neuprodukten und Herstellern.

Zur den Videos der virtuellen Kornkraft-Messe

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Bioladen

Aktuelles aus der Branche

Neues vom Forum Grüne Logistik: „Verantwortung wahrnehmen“

Reduktion von CO2 und Feinstaub und Lärm, das sind die Themen zu denen sich über 80 Teilnehmer auf Einladung des BNN beim Bio Großhandel Terra Naturkost in Berlin trafen.

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Gernot Liedtke vom Institut für Verkehrsforschung empfahl Gas-Antriebe als Übergangstechnologie auf der langen Meile, wobei Gas aus Reststoffen zu bevorzugen sei. Auf der letzten Meile würden Elektro-Antriebe ein immer ernster zu nehmendes Angebot. Eine optimale Antriebstechnologie werde es in naher Zukunft nicht geben, gab Liedtke zu bedenken, daher müsse am System und an Effizienzsteigerung gearbeitet werden.

Das Magazin BioHandel berichtet darüber ausführlich in seiner Septemberausgabe.

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