Skip to main content

Kornkraft Apfelsaft

Der Apfelsaft wird aus Äpfeln von zertifizierten Bio – Streuobstwiesen gepresst und von der Firma Voelkel im Wendland produziert und in Mehrwegflaschen abgefüllt.

Kornkraft holt einmal pro Woche mit einem LKW und Hänger bei Voelkel im wendländischen Pevestorf Säfte ab und legt dabei Wert auf eine emissionsarme Fahrzeugflotte. Die Kornkraft LKW-Flotte fährt überwiegend mit Bio-CNG-Gas aus Reststoffen, das spart mindestens 90 % CO2 gegenüber einem Dieselmotor. Seit 2024 tanken auch die noch verbliebenen Diesel-LKW HVO100, was eine CO2-Reduktion von bis zu 85% im Vergleich zu fossilem Diesel aufweist.

1. Äpfel von Bio-Streuobst

Der Saft wird aus Äpfeln von Bio-Streuobstwiesen gepresst. Die Früchte wachsen anders als bei einer Plantagenbewirtschaftung auf hochstämmigen Obstbäumen. Bio-Streuobstwiesen zeichnen sich dadurch aus, dass sie extensiv bewirtschaftet werden, sie werden nur selten gemäht und gedüngt. Bio-Wiesen sind besonders arten- und blütenreich und bieten Insekten, wie Bienen, Hummeln und Schmetterlingen, eine reiche Nahrungsgrundlage.

2. 100 % Bio

Die Bio-Streuobstwiesen werden nach den Vorgaben der EU-Öko-Verordnung bewirtschaftet. Das bedeutet: extensive Landwirtschaft im Einklang mit der Natur – gut für Boden, gut für Artenvielfalt und gut für das Grundwasser.

3. Saftherstellung

Der  Bio – Apfelsaft wird bei der Firma Voelkel im Wendland gepresst. Seit 2012 arbeitet Voelkel daran, den Energieverbrauch pro Abfülleinheit kontinuierlich zu senken — und das messbar: Durch das neue Tanklager entfallen jährlich mehrere tausend Tonnen CO₂-Emissionen aus externen Transporten. Die Anlagen laufen auf Naturstrom.

4. Mehrwegsystem

Der Apfelsaft wird in Mehrwegflaschen abgefüllt. Die Pfandflaschen werden direkt bei Voelkel gesäubert, neu gefüllt und dem Mehrwegkreislauf wieder zugeführt.

.

5.Pro Flasche 10 ct für El Salvador

Zusätzlich zur Unterstützung der Klimaschutzprojekte über myclimate spendet Kornkraft für jede verkaufte Flasche Apfelsaft 10 ct für das Projekt „Familiengärten in El Salvador“.

Familiengärten in El Salvador

Kornkraft unterstützt INKOTA bei einem Projekt, das sich für eine bessere und gesündere Ernährung, den Schutz der Umwelt und des Wassers in drei Regionen von El Salvador einsetzt. In Zusammenarbeit mit drei Partnerorganisationen ADES, CCR und CFDL (Colectiva Feminista) werden von über 1.100 Personen in 21 Gemeinden agrarökologische Aktivitäten umgesetzt. Im Vordergrund steht der Aufbau von sogenannten Familiengärten, in denen Gemüse angebaut wird, um den Familien eine bessere und gesündere Ernährung zu ermöglichen. Die Teilnehmer*innen erlernen die Herstellung von natürlichem Dünger (u.a. Bokashi), wassersparende Bewässerung und den Aufbau von Agroforstsystemen. Kornkraft unterstützt u.a. die Aufforstung von ca. 5.450 Bäumen (Forst- und Obstbäume) zum Quellschutz und zur Verbesserung der Ernährung durch gesundes Obst.

Frauen von Colectiva Feminista haben einen „Altar de la abundancia“, einen „Altar des Überflusses“ aufgebaut.

Spende Inkota 2025

Herstellung von Öfen in Madagaskar, um den Holzverbrauch zu senken.

Spende Klimaschutzprojekt myclimate

6.Unterstützung von Klimaschutzprojekten

Kornkraft misst und reduziert unabhängig geprüft seine Verbräuche und Emissionen. Hier geht es zu unserem EMAS Bericht.

Für nicht vermeidbare Emissionen unterstützen wir Klimaschutzprojekte. Seit vielen Jahren erwerben wir Klimazertifikate nach Gold-Standard über die Klimaschutzstiftung myclimate. Für das Jahr 2025 unterstützen wir ein Projekt in Madagaskar. Der Rückgang der Wälder ist in Madagaskar ein riesiges Problem, das Kochen mit Holz und Kohle ist ein Grund für die rasante Abholzung. Bereits 90 Prozent des ursprünglichen Waldbestands ist verloren gegangen. Dies hat eine dramatische Auswirkung auf die Biodiversität der Insel, auf der mehr als 90 Prozent der Tiere und ungefähr 80 Prozent der Pflanzen nur auf Madagaskar vorkommen.
Um der Abholzung entgegenzuwirken, produziert die gemeinnützige schweizerisch-madegassische Organisation ADES vor Ort klimafreundliche Kocher in Madagaskar und verkauft sie mit großem Erfolg zu einem ermäßigten Preis an die lokale Bevölkerung.

Die Herstellung und Verteilung effizienter Kocher reduziert die rasante Abholzung auf Madagaskar.