HERZLICH WILLKOMMEN BEI KORNKRAFT

IHR BIO GROßHANDEL FÜR NATURKOST UND FRISCHE IM NORDWESTEN

Kornkraft Weihnachtsspende

Wir engagieren uns regelmäßig für Projekte zur globalen Ernährungssicherheit. In wachsendem Umfang beziehen wir Waren aus fairen Anbau-Initiativen in aller Welt. Seit Jahren unterstützen wir das INKOTA-Netzwerk mit verschiedensten Projekten zur Ernährungssicherheit in El Salvador und Nicaragua.

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Mit unserer weihnachtlichen Hauptspende für INKOTA, die zusammen mit OikosIKOS ein Aufforstungs-Projekt in El Salvador unterstützen, helfen wir beim Aufbau von Agroforst-Systemen. Hier wird der Anbau von Nahrungsmitteln mit Aufforstung und umfangreichen Bodenschutzmaßnahmen kombiniert. So begegnen die Bäuer*innen den zunehmenden Herausforderungen des Klimawandels.

Weitere Infos: www.inkota.de

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Plastikfrei Plastik vermeiden

„Plastikfrei“

„Schritt für Schritt plastikfrei in die Zukunft“ so heißt das Motto, unter dem Kornkraft eine Kampagne zur Vermeidung von Verpackung und Plastik gestartet hat. Das Thema Müllvermeidung ist ein gesellschaftlich hochaktuelles Thema und beschäftigt nicht nur die Biobranche.

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In einer zur Kampagne erschienen Broschüre „Schritt für Schritt plastikfrei“ wird an praktischen Beispielen aufgezeigt, an welchen Stellen in der Lieferkette vom Erzeuger/Hersteller bis zum Verbraucher Verpackung eingespart werden kann.

Kornkraft spart Plastik ein (im Jahr mehr als 1000 km Stretchfolie). Wie das geht, erläutert Kornkraft Geschäftsführer Robin Schritt in einem kurzen Video „Plastikfrei im Großhandel“

Unser Video „Tipps für plastikfreies Einkaufen“ zeigt wertvolle Aspekte auf für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. „Müllvermeidung leicht gemacht“ – gehen Sie mit uns diesen Schritt und sparen einfach umweltschädliche Verpackungen.

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Neue Horizonte

Seminarprogramm 1. Halbjahr 2022

…manche Lücken schließen sich von allein, bei anderen hilft nur:

  • weiterbilden
  • Ziele setzen
  • Seminare bei Kornkraft buchen
Zu unserem Seminarprogramm
Neuer CNG Gas-LKW bei Kornkraft

Umweltfreundliche Logistik

Kornkraft rüstet seinen LKW-Fuhrpark auf LKWs mit Gasmotoren (CNG-Gas) um. Ein weiterer Schritt auf dem Weg, um unser Ziel einer klimaneutralen Ausliefung bis 2025 zu erreichen.

Die neuen LKWs fahren  umweltfreundlicher mit Bio-CNG aus Stroh: Ein mit Bio-CNG betriebener Motor setzt gegenüber einem Diesel-Motor ca. 90 % weniger CO-2 frei.
Zwei CNG-Gas-LKWs sind bereits im Einsatz, drei weitere sind bestellt.

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Bis 2025 wird unser LKW-Fuhrpark weitgehend auf Gas und Elektro umgestellt sein. Die Firmen-PKWs für unsere Mitarbeiter werden bei Neuanschaffung durch E-Autos ersetzt, vier sind bereits in der Flotte vorhanden. 10 Mitarbeiter*innen kommen bereits mit Firmen-E-Fahrrädern zur Arbeit.

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Kornkraft Hausmarke im Glas

Kornkraft Hausmarke jetzt auch im Pfandglas

Warum Verpackung im Mehrwegglas?

  • Mehrweg-Glas spart Verpackungsmüll ein und schont das Klima.
  • Wir füllen nur ab, was ökologisch Sinn ergibt und in der Handhabung auch Spaß macht.
  • Regional und inklusiv: einige Produktionsschritte erfolgen in Kooperation mit dem „Tagwerk” auf Gut Sannum in Huntlosen.

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  • Deckel mit Blueseal-Siegel:keine Weichmacher im Verschluss.
  • Fairtrade und wiederverwendbar: Befestigung der Etiketten mit Gummibändern aus Naturkautschuk.
  • Gläser werden vor Ort gewaschen, denn Pfand ist besonders ökologisch auf kurzen Wegen.
  • Die Gläser werden nicht vakuumiert, um zusätzlich Energie zu sparen, die Deckel werden mit Siegeletikett verschlossen.
  • Die Klappetiketten enthalten Zubereitungs- und Rezepttipps sowie weitere Informationen.

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40 Jahre Kornkraft

In Norddeutschland schreibt Kornkraft seit vier Jahrzehnten ein Stück Naturkostgeschichte. Von der ersten Stunde an hatten wir die Vision, wirtschaftliches Handeln und Ökologie miteinander in Einklang zu bringen. Wir sind angetreten, um den ökologischen Landbau voranzubringen und Bio für jeden zugänglich zu machen.

Wie gut uns das in den letzten 40 Jahren gelungen ist, erfährt man hier: Viel Spaß beim Lesen!

Unsere Wegbegleiter

Bauck Hof – bio-dynamisch von Anfang an

Unseren treuesten Wegbegleitern widmen wir im Monatsangebot das ganze Jahr über eine Doppelseite und lassen sie selber zu Wort kommen, was sie mit Kornkraft verbindet.

Jan-Peter Bauck erzählt: Unser erster Kontakt mit Kornkraft ist schon so lange her, dass ich mich nicht wirklich daran erinnern kann. Das war sicherlich schon vor ca. 30 Jahren.

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„Eduard Bauck, der Großvater des heutigen Geschäftsführers, stellte als einer der ersten Landwirte überhaupt 1932 auf die bio-dynamische Landwirtschaft um und reagierte damit auf die schwierige Lage des Betriebs: Die damalige Praxis des Mistausbringens, der Bodenbearbeitung sowie die Mengen an Gülle und Mist, versäuerten die Böden. Seit dieser Entscheidung ist die Familie Bauck der Meinung, dass die biologische und insbesondere die bio-dynamische Landwirtschaft die beste Option für Umwelt, Mensch und Tier ist. Deshalb produziert auch die Bauck GmbH ausschließlich in Bio- und wenn möglich in Demeter-Qualität.

Unser erster Kontakt mit Kornkraft ist schon so lange her, dass ich mich nicht wirklich daran erinnern kann. Das war sicherlich schon vor ca. 30 Jahren. War es auf einer Demeter-Sitzung oder war es der Kontakt als potentieller Kunde? Jochen Schritt kommt genau wie ich vom Hof. Als Bauernsohn gehören Tiere, Land und Tech-nik dazu. Genauso wie das Leben und Arbeiten mit der Natur oder das Gefühl, dass die Arbeit nie zu Ende ist. Auch am Wochenende nicht. So etwas prägt für den Rest des Lebens. Im Winter hat man Zeit und im Sommer hat der Arbeitstag 16 Stunden. Diese Selbstverständlichkeit das richtige zu tun merkt man bei Kornkraft. Ebenso wie die Liebe für die Natur und die Landwirtschaft, für die Region und die Menschen.

Wir wünschen Kornkraft und uns eine wachsende Schar an Bio-Landwirten in der Region, mehr Menschen, die sich diese Produkte in guter Qualität zu adäquaten Preisen wünschen. Und generell wünsche ich Kornkraft, dass die vielen Impulse von Sabine und Jochen auch in vielen Jah-ren in der Zukunft noch tragen. “

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Schwarzkohl

Marktbericht KW 49/2021

Bio von hier

Das regionale Apfelangebot erweitert sich um die Sorten Rubens und Pinova vom Obsthof Augustin. Das regionale Gemüseangebot kommt jetzt zunehmend aus dem Lager, aber es auch noch frisch vom Feld geerntete Produkte, wie den vielseitigen und schmackhaften Palmkohl. Er ist verwendbar wie Grünkohl allerdings geschmacklich milder und feiner. Wir handeln diesen schönen Kohl, der auch Schwarzkohl oder Italienischer Kohl genannt wird, ab sofort auch in der 3kg Kiste von Dietmar Meese.

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Import Ware

Spitzkohl ist aus deutschem Anbau jetzt vorbei, daher handeln wir spanische Ware in Demeterqualität von Ecollevant.
Zur Weihnachtszeit gehört auch immer eine Vielfalt an leckeren Nüssen, ab sofort haben wir daher Mandeln in der Schale von Juan Molinas vielseitigen Demeter-Betrieb im Angebot.
Aus von der italienischen Kooperative Biolatina bekommen wir Radicchio und Radieschen. Außerdem werden wir wieder von Antonio Bello mit samenfestem Fenchel versorgt, da auch hier die regionale Saison vorbei ist.

Rechtzeitig zum Fest erwarten wir in der KW 50 die ersten Orangen Washington von Arcobaleno. Wir hoffen außerdem, dass der Start der südafrikanischen Traubensaison noch vor Weihnachten beginnt, aktuell verzögern Stürme auf dem Atlantik die Ankunft im Hafen.

Was ist sonst noch interessant?

Griechische Kiwis werden in dieser Saison zu festeren Preisen als sonst gehandelt, da die Ernte in Italien auf Grund der extremen Hitze nicht gut war und griechische Ware daher als Ausgleich sehr gefragt ist.

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Ecovellant

Wissen, wo es herkommt

Unser Partner des Monats: Ecovellant

Hier ist ein Bio-Überzeugter am Werk: Während seines Agrarstudiums sprach ein Professor über Bio-Anbau – er war sofort überzeugt. „Bio ist mein Ding“, sagt Jaime Sanchéz. Vor 25 Jahren hat er auf einem kleinen Feld seines Großvaters mit Mispelbäumen mit Bio-Anbau angefangen. Bis heute hat Jaime nicht aufgehört, immer wieder Neues auszuprobieren,
Erfahrungen mit Bio zu sammeln und den Anbau zu verbessern. „Ich lerne von der Natur“, betont Jaime.

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Jaime Sanchéz ist dabei, sein Land sukzessive von EU-Bio auf Demeter umzustellen. „Für mich ist Ökolandbau die einzige Form der Landwirtschaft für die Zukunft“, so seine Überzeugung. Ecollevant setzt auf Kompost und die biologisch-dynamischen Kompost-Präparate. Die stellt er mit viel Hingabe selbst her und beschäftigt sich eingehend mit den Hintergründen der Demeter Wirtschaftsweise.

Im Einklang mit der Natur experimentiert Jaime unter anderem mit Zwischensaaten von Leguminosen, die natürlichen Stickstoff sammeln oder mit der Beschattung der Melonen durch Wildpflanzen. In Villajoyosa, nordwestlich der andalusischenKüstenstadt Alicante, reifen im Frühsommer köstliche Aprikosen, es folgen Wasser – und Galia-Melonen, Granatäpfel, Feigen und Mispeln, Freiland-Gemüse wie Fenchel, Kohlrabi, Brokkoli, Spinat, Sellerie oder Zwiebeln.

Weitere Infos unter www.biovonhier.de

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Bio von Hier

,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

„Aus der Region – in die Region“ ist das Leitbild von Kornkraft seit der Gründung. Auf unserer ,BIO von hier‘-Erzeugerkarte finden Sie unsere regionalen Lieferanten. Kurze Porträts, aktuelle Meldungen von den Höfen, Rezepte und Saisonkalender zeigen Ihnen die Vielfalt unserer norddeutschen Bio Erzeuger. Mit ein paar Klicks sind Sie immer bestens informiert. ,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

Klimaschutz und Artenvielfalt

Wir brauchen eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft

Hunderte Wissenschaftler haben Ihren Sonderbericht für den Weltklimarat vorgelegt. Daraus ergibt sich für Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, den Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) eine klare Lösung:

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„Wir überlasten unsere Ressourcen.Ob zu viel Treibhausgase, verschmutzte Gewässer durch ein unwirksames Düngerecht oder Artensterben durch schädliche landwirtschaftliche Praktiken: Der Weltklimarat fordert zu Recht einen radikalen Umbau von Landwirtschaft und der Art und Weise, wie wir essen.

Gut ist: das Rad muss für eine zukunftsfähige Produktion nicht neu erfunden werden. Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft. Hunderttausende Bauern weltweit zeigen erfolgreich, wie wir innerhalb der Belastungsgrenzen unserer Erde ausreichend gesundes Essen produzieren können. Bio bringt viele Wirkungen, die Wissenschaftler einfordern.

Der Grund liegt im System: Bio setzt auf Viehbesatz, der an die Flächen angepasst ist, nutzt keine energieaufwändigen Kunstdünger oder naturfremden chemisch-synthetischen Pestizide. Das vermindert den Energieaufwand der Landwirtschaft, wodurch der CO2-Fußabdruck schrumpft. Die Böden werden lebendiger, speichern mehr CO2 durch Humusaufbau und können die Folgen von Extremwetter besser abpuffern, die eine Begleiterscheinung der Klimakrise sind. Und vor allem: Produkte, die ökologisch produziert werden, haben einen wahren Preis, denn es entstehen keine Kosten, die der Allgemeinheit aufgeladen werden. Vor allem Fleisch ist nicht nur hochwertiger, sondern auch deutlich teurer. Die automatische Folge: Es wird weniger Fleisch verbraucht – ganz ohne Verbote oder politische Einschränkungen.

Die Chance Öko-Landbau muss Politik dringend ergreifen. Deutschland muss deshalb in den Verhandlungen mit den EU-Partnern über die Reform der Gemeinsame EU-Agrarpolitik einfordern, dass ein hoher und im Zeitverlauf bis auf 100 % ansteigender Anteil der Agrarausgaben für Klima- Tier-, und Umweltschutz eingesetzt wird. Denn aktuell steckt die Landwirtschaft in einem Teufelskreis. Als wesentlicher Produzent von Treibhausgasen schadet die Landwirtschaft dem Klima. Und die Klimakrise schadet den Bauern.

Dass die Bundesregierung das Ziel 20 % Ökologische Landwirtschaft in den Koalitionsvertrag geschrieben hat, war der erste, richtige Schritt. Jetzt muss sie dieses Ziel mit den Möglichkeiten aller Ressorts angehen. Es darf nicht die Aufgabe lediglich des Landwirtschaftsministeriums bleiben.“

BÖLW     

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