HERZLICH WILLKOMMEN BEI KORNKRAFT

IHR BIO GROßHANDEL FÜR NATURKOST UND FRISCHE IM NORDWESTEN

Kornkraft Hausmarke im Glas

Kornkraft Hausmarke jetzt auch im Pfandglas

Warum Verpackung im Mehrwegglas?

  • Mehrweg-Glas spart Verpackungsmüll ein und schont das Klima.
  • Wir füllen nur ab, was ökologisch Sinn ergibt und in der Handhabung auch Spaß macht.
  • Regional und inklusiv: einige Produktionsschritte erfolgen in Kooperation mit dem „Tagwerk” auf Gut Sannum in Huntlosen.

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  • Deckel mit Blueseal-Siegel:keine Weichmacher im Verschluss.
  • Fairtrade und wiederverwendbar: Befestigung der Etiketten mit Gummibändern aus Naturkautschuk.
  • Gläser werden vor Ort gewaschen, denn Pfand ist besonders ökologisch auf kurzen Wegen.
  • Die Gläser werden nicht vakuumiert, um zusätzlich Energie zu sparen, die Deckel werden mit Siegeletikett verschlossen.
  • Die Klappetiketten enthalten Zubereitungs- und Rezepttipps sowie weitere Informationen.

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40 Jahre Kornkraft

In Norddeutschland schreibt Kornkraft seit vier Jahrzehnten ein Stück Naturkostgeschichte. Von der ersten Stunde an hatten wir die Vision, wirtschaftliches Handeln und Ökologie miteinander in Einklang zu bringen. Wir sind angetreten, um den ökologischen Landbau voranzubringen und Bio für jeden zugänglich zu machen.

Wie gut uns das in den letzten 40 Jahren gelungen ist, erfährt man hier: Viel Spaß beim Lesen!

Beutelsbacher

Unsere Wegbegleiter

Langjährige Partner: Die Beutelsbacher Fruchtsaftkelterei und Kornkraft
Unseren treuesten Wegbegleitern widmen wir im Monatsangebot das ganze Jahr über eine Doppelseite und lassen sie selber zu Wort kommen, was sie mit Kornkraft verbindet.

Der Beutelsbacher-Unternehmenschef Thomas Maier erzählt:

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„Der Start ins Arbeitsleben war für mich nach meinem Studium 1989 bei der Beutelsbacher Fruchtsaftkelterei. Mein Herz galt schon immer dem Verkauf, weswegen mich mein Weg zur Kornkraft Hosüne nach Huntlosen führte. Als mich Jochen mit „Moin“ begrüßte, war ich perplex, weil ich es als Schwabe, wie „Morgen“ als Morgengruß verstand, es aber bereits Nachmittag war. „Guter Witz – Mittag ist doch schon vorbei“ sagte ich zu Jochen, was wiederum bei ihm Stirnrunzeln hervorrief. Als Sabine und Jochen später mit mir auf der Gartenbank im Grünen saßen, haben wir das lachend aufgeklärt.

Unsere langjährige Prokuristin kam aus Oldenburg und sie hat sich immer persönlich für Kornkraft eingesetzt, als Kornkraft noch in den Anfängen war. Sie war der Liebe wegen ins Schwabenland gezogen. So hatten wir eine weitere persönliche Bindung in den Nordwesten Deutschlands. Wir konnten zusehen, wie unsere beiden Betriebe wuchsen und die Arbeit im wahrsten Sinne des Wortes Früchte brachte.
Mit Jochen habe ich noch einige Jahre im Demeter Marktforum als Vorstand zusammengearbeitet. Beide haben wir uns immer
für den Naturkostfachhandel stark gemacht.

Für die Zukunft wünschen wir uns, dass der Fachhandel bestens durch Kornkraft versorgt wird und dass wir alle Produktwünsche erfüllen können.
Also: weiter so und habt Spaß bei der Arbeit!“

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Neue Horizonte

Seminarprogramm 1. Halbjahr 2021

…manche Lücken schließen sich von allein, bei anderen hilft nur:

  • weiterbilden
  • Ziele setzen
  • Seminare bei Kornkraft buchen
Zu unserem Seminarprogramm
Klimawandel

Kann die Lebensmittelbranche zur Klimawende beitragen?

Zu einem Online-Workshop lud der Umweltgutachterausschuss UGA im Rahmen des 25-jährigen EMAS-Bestehens am 28.09.20. Neben Referent*innen wie Hubertus Doms (Geschäftsleitung bei HIPP), Jasmin Meyer (Qualitäts- und Umweltmanagerin bei BODAN) oder Karlis Kalns (WELEDA), nahm auch Kornkraft-Gründer Jochen Schritt als Referent am Symposium teil. In einer eindringlichen Impulsrede beantwortet Jochen Schritt die Frage, ob die Lebensmittelbranche etwas zur Klimaende beitragen kann, mit einem klaren „Ja“. Denn in der aktuellen Klimakrise ist es für die Lebensmittelbranche nicht nur die Aufgabe, sich für einen klima- und umweltgerechten Umbau von Wirtschaft und Landwirtschaft einzusetzen, sondern gleichzeitig die Chance und Verpflichtung aller.

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Erforderliche Maßnahmen wie dezentrale, regionale und biologische Wirtschaftsweise müssen jetzt umgesetzt werden, um maßgebliche Schritte zur Klimarettung einzuleiten. Ökologische Landwirtschaft kann drängende Umwelt- und Klimaprobleme der heutigen Zeit lösen oder minimieren, wie z.B. Artenrückgang, Verlust von Humus und fruchtbaren Böden, hoher Energieverbrauch durch die Erzeugung von Stickstoffdüngern, Einschränkung der Sorten- und Artenvielfalt, Verschmutzung von Trinkwasser. Biolandbau fördert die Kohlenstoffspeicherung im Boden und emittiert auch weniger CO2 bei der Produktion.

Kornkraft setzt deshalb seit Gründung vor 40 Jahren auf 100% Bio.

Im Rahmen unseres wirtschaftlichen Handelns steht Kornkraft zu seiner Verantwortung für Natur und Zukunft. Es ist Anspruch des Unternehmens, sein Handeln mit Umweltschutzzielen in Einklang zu bringen. Das bezieht den effizienten Einsatz von Energie und Rohstoffen ebenso mit ein, wie die Minimierung von Emissionen und Abfällen. Kornkraft setzt konsequent auf Klimaschutz und CO2-Vermeidung. Alle Unternehmensentscheidungen orientieren sich an diesem Ziel: Logistik, Baumaßnahmen, Lagerhaltung, Energieverbrauch und Produktauswahl werden nach den Kriterien von Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit beurteilt.

 

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Klimastreik

Wenn nicht jetzt, wann dann? Nachhaltig die Zukunft gestalten.

Die Krise als Chance begreifen: wirtschaftliche Erholung und Klimaschutz gemeinsam angehen. Unsere Aufgabe in der Bio-Branche ist es, uns für einen klima- und umweltgerechten Umbau der Wirtschaft und Landwirtschaft einzusetzen. Jetzt sollten wir vor allem Maßnahmen unterstützen und fordern, die dezentrale, regionale und bürgernahe Wirtschaftsweisen fördern. Das hilft nicht nur dem Klima, sondern sorgt auch dafür, dass unsere Gesellschaft insgesamt krisenfester, solidarischer und lebenswerter wird.

Weitere Informationen sind auf der Website von UnternehmensGrün e.V. zu finden, zu deren Mitgliedern auch Kornkraft zählt.

Marktstand

Marktbericht KW 24/2021

,BIO von hier‘

Vom Ökohof in Papenburg bekommen wir kleine Mengen runder Tomaten. Cocktailtomaten sind auch begrenzt verfügbar.

Die ersten regionalen Zucchini erwarten wir ebenfalls in dieser Woche. In der neuen „Echt-Bio“-Aktion bewerben wir regionale Eichblatt- und Bataviasalate.

Regionale Demeter-Erdbeeren wird es jetzt auch in 500g Schalen von Florian Meyer geben, auf Grund des stabilen Wetters steigt die hiesige Verfügbarkeit.

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Marktsituation

Blumenkohl und Broccoli beziehen wir jetzt aus NRW.

Ausländische lose Tomaten pausieren in dieser Woche, da sowohl Spanien, als auch Holland Qualitätsprobleme haben. Holländische Strauchtomaten sollte es ausreichend geben.

Zucchini sind in Spanien auch so gut wie abgeerntet, daher liefern wir französische Ware von Ferme de Villargelle.

 

 

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Biohof Schumacher

Partner des Monats: Biolandhof Schumacher

Tradition
Bereits seit dem 17. Jahrhundert bewirtschaften und pflegen viele Generationen der Familie Schumacher ihren landwirtschaftlichen Betrieb in Emtinghausen, südlich von Achim. In acht Folientunneln werden Frühgemüse wie Spinat und Radieschen, und Kräuter angebaut. Später kommen Tomaten, Gurken, Paprika und Auberginen dazu. Ergänzt wird das Angebot noch durch Feingemüse auf fünf Hektar im Freiland.

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Biologisch-Dynamisch
Die Düngung erfolgt mit Mistkompost, der mit biologisch-dynamischen Präparaten bereitet wird, und Stickstoff sammelnden Gründüngungspflanzen. Schonende Bodenbearbeitung und vielfältige Fruchtfolgen aktivieren zusätzlich das Bodenleben. Kräuterextrakte zur Pflanzenstärkung und die Schaffung von Lebensraum für Nützlinge machen chemischen Pflanzenschutz überflüssig.

Regional
Als relativ kleiner Betrieb spielt der regionale Aspekt für Schumachers eine große Rolle: „Wir wollen keine Massenproduktion. Darum verkaufen wir unsere Produkte in der Region. Dabei ist es wichtig, dass wir faire Preise bekommen, damit es sich für uns auch lohnt, wertvolle Lebensmittel in großer Vielfalt in kleinen Mengen zu produzieren“, so Stefan Schumacher.
Weitere Infos unter www.biovonhier.de

 

 

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Zum Partner der Monats Biohof Schumacher

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Bio von Hier

,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

„Aus der Region – in die Region“ ist das Leitbild von Kornkraft seit der Gründung. Auf unserer ,BIO von hier‘-Erzeugerkarte finden Sie unsere regionalen Lieferanten. Kurze Porträts, aktuelle Meldungen von den Höfen, Rezepte und Saisonkalender zeigen Ihnen die Vielfalt unserer norddeutschen Bio Erzeuger. Mit ein paar Klicks sind Sie immer bestens informiert. ,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

Öko statt ego Plakat

Wir sind ÖKO statt EGO

„Gutes Einkaufen für eine bessere Welt! 100% Bio. Voll Öko“
Das ist auch das Motto unserer Bioläden. Kornkraft macht mit einer Plakat-Aktion auf lokalen Großplakatflächen auf die Initiative von BNN, Bioläden, Herstellern und Großhändlern aufmerksam und zeigt auf, dass das Einkaufsverhalten einen direkten Einfluss auf die Welt von heute und morgen hat.
Es gibt vielfältige Materialien, die sich bestens dazu eignen, Kunden „mitzunehmen”. Neugierig geworden? Auf der Kampagnenseite www.oekostattego.de kann man sich anmelden und das Starterkit beziehen.

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Auf einer interaktiven Karte wird das Unternehmen dann als Kampagnen-Teilnehmer verlinkt. Die Beteiligung an der Kampagne ist kostenlos. Weitere Materialien zur Unterstützung der Kampagne bekommen Sie uns.

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Klimaschutz und Artenvielfalt

Wir brauchen eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft

Hunderte Wissenschaftler haben Ihren Sonderbericht für den Weltklimarat vorgelegt. Daraus ergibt sich für Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, den Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) eine klare Lösung:

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„Wir überlasten unsere Ressourcen.Ob zu viel Treibhausgase, verschmutzte Gewässer durch ein unwirksames Düngerecht oder Artensterben durch schädliche landwirtschaftliche Praktiken: Der Weltklimarat fordert zu Recht einen radikalen Umbau von Landwirtschaft und der Art und Weise, wie wir essen.

Gut ist: das Rad muss für eine zukunftsfähige Produktion nicht neu erfunden werden. Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft. Hunderttausende Bauern weltweit zeigen erfolgreich, wie wir innerhalb der Belastungsgrenzen unserer Erde ausreichend gesundes Essen produzieren können. Bio bringt viele Wirkungen, die Wissenschaftler einfordern.

Der Grund liegt im System: Bio setzt auf Viehbesatz, der an die Flächen angepasst ist, nutzt keine energieaufwändigen Kunstdünger oder naturfremden chemisch-synthetischen Pestizide. Das vermindert den Energieaufwand der Landwirtschaft, wodurch der CO2-Fußabdruck schrumpft. Die Böden werden lebendiger, speichern mehr CO2 durch Humusaufbau und können die Folgen von Extremwetter besser abpuffern, die eine Begleiterscheinung der Klimakrise sind. Und vor allem: Produkte, die ökologisch produziert werden, haben einen wahren Preis, denn es entstehen keine Kosten, die der Allgemeinheit aufgeladen werden. Vor allem Fleisch ist nicht nur hochwertiger, sondern auch deutlich teurer. Die automatische Folge: Es wird weniger Fleisch verbraucht – ganz ohne Verbote oder politische Einschränkungen.

Die Chance Öko-Landbau muss Politik dringend ergreifen. Deutschland muss deshalb in den Verhandlungen mit den EU-Partnern über die Reform der Gemeinsame EU-Agrarpolitik einfordern, dass ein hoher und im Zeitverlauf bis auf 100 % ansteigender Anteil der Agrarausgaben für Klima- Tier-, und Umweltschutz eingesetzt wird. Denn aktuell steckt die Landwirtschaft in einem Teufelskreis. Als wesentlicher Produzent von Treibhausgasen schadet die Landwirtschaft dem Klima. Und die Klimakrise schadet den Bauern.

Dass die Bundesregierung das Ziel 20 % Ökologische Landwirtschaft in den Koalitionsvertrag geschrieben hat, war der erste, richtige Schritt. Jetzt muss sie dieses Ziel mit den Möglichkeiten aller Ressorts angehen. Es darf nicht die Aufgabe lediglich des Landwirtschaftsministeriums bleiben.“

BÖLW     

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Plastikfrei Plastik vermeiden

„Plastikfrei“

„Schritt für Schritt plastikfrei in die Zukunft“ so heißt das Motto, unter dem Kornkraft eine Kampagne zur Vermeidung von Verpackung und Plastik gestartet hat. Das Thema Müllvermeidung ist ein gesellschaftlich hochaktuelles Thema und beschäftigt nicht nur die Biobranche.

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In einer zur Kampagne erschienen Broschüre „Schritt für Schritt plastikfrei“ wird an praktischen Beispielen aufgezeigt, an welchen Stellen in der Lieferkette vom Erzeuger/Hersteller bis zum Verbraucher Verpackung eingespart werden kann.

Kornkraft spart Plastik ein (im Jahr mehr als 1000 km Stretchfolie). Wie das geht, erläutert Kornkraft Geschäftsführer Robin Schritt in einem kurzen Video „Plastikfrei im Großhandel“

Unser Video „Tipps für plastikfreies Einkaufen“ zeigt wertvolle Aspekte auf für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. „Müllvermeidung leicht gemacht“ – gehen Sie mit uns diesen Schritt und sparen einfach umweltschädliche Verpackungen.

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