HERZLICH WILLKOMMEN BEI KORNKRAFT

IHR BIO GROßHANDEL FÜR NATURKOST UND FRISCHE IM NORDWESTEN

Kornkraft Jubiläums-Messe macht erfinderisch

100 Aussteller und 500 Besucher sind begeistert 

Auch im Jahr unseres 40-jährigen Bestehens musste die traditionelle Hausmesse am 11. April, wie im vergangenen Jahr, virtuell stattfinden. Doch auch die virtuelle Hausmesse konnte eine große Nachfrage und viele „Besucher“ verzeichnen. Über 100 Bio-Hersteller stellten ihre Neuheiten und Highlights einem wissbegierigen Publikum vor.

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„Wir sind den ganzen Tag quasi von Stand zu Stand geschlendert“, berichtet eine Besucherin der virtuellen Messe-Plattform von Kornkraft. Mit persönlichen Videos, direktem Austausch und vielen Diskussionen in Video-Konferenzen begleitet durch Musterkisten mit Probierartikeln, ist es Kornkraft gelungen, die Messe zu einem genussreichen und kommunikativen Erlebnis zu machen. „Die Messe habt Ihr toll organisiert und sie lief technisch echt perfekt. Ich bin ziemlich beeindruckt“, lobt eine Ausstellerin. „Ein großer Dank an das gesamte Kornkraft-Team, dass wir sowohl auf der Ausstellerseite als auch im Video mit den Neuproduktvorstellungen so prominent und positiv dargestellt wurden.“

Nicht nur die Kund*innen und Aussteller*innen zeigten sich sehr zufrieden von dem Messegeschehen, auch Geschäftsführer Robin Schritt freute sich in der Begrüßungsrede: „Unsere jährliche Messe hat sich zu einem wichtigen Branchentreff im Nordwesten entwickelt. Mit der virtuellen Hausmesse zeigen wir, was digital möglich ist und konnten im Vergleich zur digitalen Messe 2020 noch eine Schippe drauflegen.“ Auf einer neu entwickelten Plattform konnten sich die Aussteller so über Live-Streams und Online-Foren dem Fachpublikum präsentieren und mit den Teilnehmern in Kontakt treten. Über den Messe-Webshop konnten während des gesamten Messewochenendes Neuheiten direkt bestellt werden.

Auch digital ein voller Erfolg
Nina Schritt, Geschäftsleitung, äußerte sich sehr zufrieden mit dem Erfolg der Jubiläumsmesse. Die Messeplattform und die Live-Streams verzeichneten eine höhere Besucheranzahl wie eine Präsenzmesse.
Viele Ladner*innen konnten den ganzen Sonntag im Webshop angetroffen werden.

Manche Ladner*innen nutzten den Messetag – frisch getestet – für einen Mitarbeiterevent, bzw. Schulung mit gemeinsamem Frühstück. Nina Schritt: „Ich glaube es ist uns gelungen, die für diese Zeiten bestmögliche Präsenz und Kontaktmöglichkeit herzustellen. Das zeigt sich auch in dem sehr guten Bestellvolumen, das auf dem Niveau der Präsenzmessen liegt. Gerade auch unsere Neu-Produkte und neuen Hersteller haben unsere Kunden begeistert und viele dieser Produkte werden den Weg in die Regale der Bioläden finden.“

25 Veranstaltungen belebten das Messegeschehen

In der Auftaktveranstaltung des Messeforums berichtete Dr. Yuki Henselek, Geschäftsführerin Bioland Niedersachsen, über die Rolle des Ökolandbaus für das Klima und die Möglichkeit der CO2-Bindung. Das Messeforum mit zwei parallelen Video-Meetings zeigte sich als Anziehungsmagnet für über 500 Besucher der Plattform. Hier wurden Neuheiten vorgestellt, Fragen beantwortet und lebhaft miteinander diskutiert.

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40 Jahre Kornkraft

In Norddeutschland schreibt Kornkraft seit vier Jahrzehnten ein Stück Naturkostgeschichte. Von der ersten Stunde an hatten wir die Vision, wirtschaftliches Handeln und Ökologie miteinander in Einklang zu bringen. Wir sind angetreten, um den ökologischen Landbau voranzubringen und Bio für jeden zugänglich zu machen.

Wie gut uns das in den letzten 40 Jahren gelungen ist, erfährt man hier: Viel Spaß beim Lesen!

Unsere Wegbegleiter

Orhan Yilmaz und Morgenland begleiten Kornkraft schon von Anfang an
Unseren treuesten Wegbegleitern widmen wir im Monatsangebot das ganze Jahr über eine Doppelseite und lassen sie selber zu Wort kommen, was sie mit Kornkraft verbindet.

Orhan Yilmaz sich: „Aufgrund
unserer familiären Kontakte in die Türkei ließen wir als erste die ersten Früchte und Nüsse in der Türkei biozertifizieren. Natürlich suchten wir dafür auch Abnehmer für die
zukünftigen Erntemengen. So wurde Jochen Schritt von Kornkraft (damals noch „Biohandel Bremen”) der erste Großhandelspartner, der von uns mit Bio-Nüssen und -Trockenfrüchten aus der Türkei beliefert wurde.“

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„Später wurden die abgepackten Nüsse und Früchte unter der exklusiven Fachhandelsmarke MorgenLand gehandelt. Heute wird Kornkraft mit einer Vielzahl von MorgenLand-Artikeln beliefert: Dazu gehören Trockenfrüchte, Nüsse, Kokosprodukte, Obstkonserven und Artikel für den Unverpackt-Verkauf und Großverbraucher, die heute einen nicht unbeachtlichen Teil des Geschäfts ausmachen.“

Mit Kornkraft verbinden uns die gleichen Wurzeln, nämlich die Stärkung und der Ausbau der ökologischen Landwirtschaft. MorgenLand war in vielen Ländern des Südens ein Vorreiter für den Bio-Anbau. Beispielsweise arbeitet MorgenLand seit 35 Jahren mit Anbauern in Sri Lanka zusammen. Zu den jüngsten MorgenLand Bio-Projekten gehören der Anbau und die Verarbeitung von Ananas und Jackfrucht in Uganda sowie Mangos in Mali. Gerade in den afrikanischen Ländern ist es wichtig, eine Perspektive zu zeigen, wie nachhaltige, ökologische Landwirtschaft zu einer dauerhaften Einnahmequelle werden kann.

Wir wünschen Kornkraft für die Zukunft alles Gute und für die nachfolgende Generation, den Blick für die Chancen und Möglichkeiten in dieser turbulenten Zeit zu behalten. Es gilt dabei diesen wichtigen Markt auch weiterhin so erfolgreich mitzugestalten. Authentische und ehrlich Bioprodukte, ein partnerschaftliches Miteinander und eine echte Beziehung zu unseren Kunden im Markt sind die Grundpfeiler unseres jetzigigen und zukünftigen Geschäftserfolgs.
Das MorgenLand-Team wünscht alles Gute zum 40jährigen Jubiläum!

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Neue Horizonte

Seminarprogramm 1. Halbjahr 2021

…manche Lücken schließen sich von allein, bei anderen hilft nur:

  • weiterbilden
  • Ziele setzen
  • Seminare bei Kornkraft buchen
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Klimawandel

Kann die Lebensmittelbranche zur Klimawende beitragen?

Zu einem Online-Workshop lud der Umweltgutachterausschuss UGA im Rahmen des 25-jährigen EMAS-Bestehens am 28.09.20. Neben Referent*innen wie Hubertus Doms (Geschäftsleitung bei HIPP), Jasmin Meyer (Qualitäts- und Umweltmanagerin bei BODAN) oder Karlis Kalns (WELEDA), nahm auch Kornkraft-Gründer Jochen Schritt als Referent am Symposium teil. In einer eindringlichen Impulsrede beantwortet Jochen Schritt die Frage, ob die Lebensmittelbranche etwas zur Klimaende beitragen kann, mit einem klaren „Ja“. Denn in der aktuellen Klimakrise ist es für die Lebensmittelbranche nicht nur die Aufgabe, sich für einen klima- und umweltgerechten Umbau von Wirtschaft und Landwirtschaft einzusetzen, sondern gleichzeitig die Chance und Verpflichtung aller.

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Erforderliche Maßnahmen wie dezentrale, regionale und biologische Wirtschaftsweise müssen jetzt umgesetzt werden, um maßgebliche Schritte zur Klimarettung einzuleiten. Ökologische Landwirtschaft kann drängende Umwelt- und Klimaprobleme der heutigen Zeit lösen oder minimieren, wie z.B. Artenrückgang, Verlust von Humus und fruchtbaren Böden, hoher Energieverbrauch durch die Erzeugung von Stickstoffdüngern, Einschränkung der Sorten- und Artenvielfalt, Verschmutzung von Trinkwasser. Biolandbau fördert die Kohlenstoffspeicherung im Boden und emittiert auch weniger CO2 bei der Produktion.

Kornkraft setzt deshalb seit Gründung vor 40 Jahren auf 100% Bio.

Im Rahmen unseres wirtschaftlichen Handelns steht Kornkraft zu seiner Verantwortung für Natur und Zukunft. Es ist Anspruch des Unternehmens, sein Handeln mit Umweltschutzzielen in Einklang zu bringen. Das bezieht den effizienten Einsatz von Energie und Rohstoffen ebenso mit ein, wie die Minimierung von Emissionen und Abfällen. Kornkraft setzt konsequent auf Klimaschutz und CO2-Vermeidung. Alle Unternehmensentscheidungen orientieren sich an diesem Ziel: Logistik, Baumaßnahmen, Lagerhaltung, Energieverbrauch und Produktauswahl werden nach den Kriterien von Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit beurteilt.

 

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Klimastreik

Wenn nicht jetzt, wann dann? Nachhaltig die Zukunft gestalten.

Die Krise als Chance begreifen: wirtschaftliche Erholung und Klimaschutz gemeinsam angehen. Unsere Aufgabe in der Bio-Branche ist es, uns für einen klima- und umweltgerechten Umbau der Wirtschaft und Landwirtschaft einzusetzen. Jetzt sollten wir vor allem Maßnahmen unterstützen und fordern, die dezentrale, regionale und bürgernahe Wirtschaftsweisen fördern. Das hilft nicht nur dem Klima, sondern sorgt auch dafür, dass unsere Gesellschaft insgesamt krisenfester, solidarischer und lebenswerter wird.

Weitere Informationen sind auf der Website von UnternehmensGrün e.V. zu finden, zu deren Mitgliedern auch Kornkraft zählt.

Obst und Gemüse auf dem Markt

Marktbericht KW 16/2021

BIO von hier

Die neue Woche bringt uns mildere Temperaturen und Richtung Wochenende soll es schön sonnig werden, sodass wir voraussichtlich den ersten heimischen Spargel anbieten werden. Das Angebot an heimischer Gewächshausware erweitert sich um Radieschen von Florian Meyer aus Steyerberg. Salate und Spinat sind auch in guten Mengen aus der Region lieferbar. Außerdem werden wir nochmals regionalen Porree anbieten können. Äpfel Topaz von Augustin sind nicht mehr lieferbar, da ist das Saisonende erreicht. Vom Obsthof Münch werden wir diese Sorte noch 4 Wochen anbieten können.

Neu im Angebot

Aus Baden erhalten wir den ersten Rhabarber. Süddeutsche Erdbeeren starten ab der KW 17.
Die ersten Sommerboten aus Spanien sind gelistet: Nektarinen und Miniwassermelonen haben wir neu im Programm.

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Importware

Der Preis für spanischen Paprika rot gibt etwas nach, Tomatenpreise sind weiterhin fest. Schlangengurken aus der Provence von Sud Legumes bieten wir in dieser Woche zum Aktionspreis an. Zucchini aus Spanien sind ebenfalls als Aktionsprodukt im Laden zu empfehlen.

Frühkartoffeln aus Italien starten Ende April.

Es sind noch kleine Restbestände europäischer Ware Avocados Hass verfügbar, danach wechseln wir auf Peru und Kenia.

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Demeterhof Armin Schritt

Partner des Monats: Demeterhof Schritt

Mit Liebe zur Natur
Der elterliche Betrieb von Kornkraft Geschäftsführer Jochen Schritt liegt in Rellin (Ostholstein) in der Nähe der Ostsee – „meerumschlungen“ – direkt vor Fehmarn. Wenn man über die Felder der Familie Schritt geht, sieht man sofort, dass hier etwas anders ist: Jedes Feld ist von einem „Knick“ (den Schleswig-Holsteinischen Hecken) umgenzt und die 50 Hektar große Betriebsfläche ist von einem Blühstreifen umgeben. Es wird direkt klar, Armin und Sohn Fabian liegt die Natur am Herzen, sowohl die Vielfalt im Pflanzenbau, als auch die Biodiversität. So fühlen sich auf dem Hof alle wohl, nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere und Pflanzen. Seit einigen Jahren kreisen sogar wieder Seeadler über den Feldern!

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Demeter-Betrieb aus Überzeugung in dritter Generation

Jochen Schritt, aufgewachsen mit neun Geschwistern, stellte Ende der 70er Jahre zusammen mit seinem Vater den elterlichen Betrieb auf Demeteranbau um, bevor sein Bruder Armin den elterlichen Hof übernahm.
„Auf unserem Hof haben wir eine Mutterkuhherde mit 30 Kühen, 50 Jakobs-schafe, Hühner, Enten und eine Schweinehaltung mit Ferkelaufzucht“, so Armin Schritt. „Hier arbeiten wir eigentlich alle für den Weizen: Für ihn bauen wir Klee an, halten die Kühe, machen den Kompost. Und wenn er gut steht, haben wir ein erfolgreiches Jahr.“ Nach wie vor freut sich Kornkraft, vom Hof Schritt tollen ostholsteinischen Weizen, Roggen und Dinkel direkt zu beziehen.

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Zum Partner der Monats Demeterhof Armin Schritt

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Bio von Hier

,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

„Aus der Region – in die Region“ ist das Leitbild von Kornkraft seit der Gründung. Auf unserer ,BIO von hier‘-Erzeugerkarte finden Sie unsere regionalen Lieferanten. Kurze Porträts, aktuelle Meldungen von den Höfen, Rezepte und Saisonkalender zeigen Ihnen die Vielfalt unserer norddeutschen Bio Erzeuger. Mit ein paar Klicks sind Sie immer bestens informiert. ,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

Öko statt ego Plakat

Wir sind ÖKO statt EGO

„Gutes Einkaufen für eine bessere Welt! 100% Bio. Voll Öko“
Das ist auch das Motto unserer Bioläden. Kornkraft macht mit einer Plakat-Aktion auf lokalen Großplakatflächen auf die Initiative von BNN, Bioläden, Herstellern und Großhändlern aufmerksam und zeigt auf, dass das Einkaufsverhalten einen direkten Einfluss auf die Welt von heute und morgen hat.
Es gibt vielfältige Materialien, die sich bestens dazu eignen, Kunden „mitzunehmen”. Neugierig geworden? Auf der Kampagnenseite www.oekostattego.de kann man sich anmelden und das Starterkit beziehen.

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Auf einer interaktiven Karte wird das Unternehmen dann als Kampagnen-Teilnehmer verlinkt. Die Beteiligung an der Kampagne ist kostenlos. Weitere Materialien zur Unterstützung der Kampagne bekommen Sie uns.

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Klimaschutz und Artenvielfalt

Wir brauchen eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft

Hunderte Wissenschaftler haben Ihren Sonderbericht für den Weltklimarat vorgelegt. Daraus ergibt sich für Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, den Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) eine klare Lösung:

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„Wir überlasten unsere Ressourcen.Ob zu viel Treibhausgase, verschmutzte Gewässer durch ein unwirksames Düngerecht oder Artensterben durch schädliche landwirtschaftliche Praktiken: Der Weltklimarat fordert zu Recht einen radikalen Umbau von Landwirtschaft und der Art und Weise, wie wir essen.

Gut ist: das Rad muss für eine zukunftsfähige Produktion nicht neu erfunden werden. Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft. Hunderttausende Bauern weltweit zeigen erfolgreich, wie wir innerhalb der Belastungsgrenzen unserer Erde ausreichend gesundes Essen produzieren können. Bio bringt viele Wirkungen, die Wissenschaftler einfordern.

Der Grund liegt im System: Bio setzt auf Viehbesatz, der an die Flächen angepasst ist, nutzt keine energieaufwändigen Kunstdünger oder naturfremden chemisch-synthetischen Pestizide. Das vermindert den Energieaufwand der Landwirtschaft, wodurch der CO2-Fußabdruck schrumpft. Die Böden werden lebendiger, speichern mehr CO2 durch Humusaufbau und können die Folgen von Extremwetter besser abpuffern, die eine Begleiterscheinung der Klimakrise sind. Und vor allem: Produkte, die ökologisch produziert werden, haben einen wahren Preis, denn es entstehen keine Kosten, die der Allgemeinheit aufgeladen werden. Vor allem Fleisch ist nicht nur hochwertiger, sondern auch deutlich teurer. Die automatische Folge: Es wird weniger Fleisch verbraucht – ganz ohne Verbote oder politische Einschränkungen.

Die Chance Öko-Landbau muss Politik dringend ergreifen. Deutschland muss deshalb in den Verhandlungen mit den EU-Partnern über die Reform der Gemeinsame EU-Agrarpolitik einfordern, dass ein hoher und im Zeitverlauf bis auf 100 % ansteigender Anteil der Agrarausgaben für Klima- Tier-, und Umweltschutz eingesetzt wird. Denn aktuell steckt die Landwirtschaft in einem Teufelskreis. Als wesentlicher Produzent von Treibhausgasen schadet die Landwirtschaft dem Klima. Und die Klimakrise schadet den Bauern.

Dass die Bundesregierung das Ziel 20 % Ökologische Landwirtschaft in den Koalitionsvertrag geschrieben hat, war der erste, richtige Schritt. Jetzt muss sie dieses Ziel mit den Möglichkeiten aller Ressorts angehen. Es darf nicht die Aufgabe lediglich des Landwirtschaftsministeriums bleiben.“

BÖLW     

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Plastikfrei Plastik vermeiden

„Plastikfrei“

„Schritt für Schritt plastikfrei in die Zukunft“ so heißt das Motto, unter dem Kornkraft eine Kampagne zur Vermeidung von Verpackung und Plastik gestartet hat. Das Thema Müllvermeidung ist ein gesellschaftlich hochaktuelles Thema und beschäftigt nicht nur die Biobranche.

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In einer zur Kampagne erschienen Broschüre „Schritt für Schritt plastikfrei“ wird an praktischen Beispielen aufgezeigt, an welchen Stellen in der Lieferkette vom Erzeuger/Hersteller bis zum Verbraucher Verpackung eingespart werden kann.

Kornkraft spart Plastik ein (im Jahr mehr als 1000 km Stretchfolie). Wie das geht, erläutert Kornkraft Geschäftsführer Robin Schritt in einem kurzen Video „Plastikfrei im Großhandel“

Unser Video „Tipps für plastikfreies Einkaufen“ zeigt wertvolle Aspekte auf für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. „Müllvermeidung leicht gemacht“ – gehen Sie mit uns diesen Schritt und sparen einfach umweltschädliche Verpackungen.

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