HERZLICH WILLKOMMEN BEI KORNKRAFT

IHR BIO GROßHANDEL FÜR NATURKOST UND FRISCHE IM NORDWESTEN

Kornkraft Hausmarke im Glas

Kornkraft Hausmarke jetzt auch im Pfandglas

Warum Verpackung im Mehrwegglas?

  • Mehrweg-Glas spart Verpackungsmüll ein und schont das Klima.
  • Wir füllen nur ab, was ökologisch Sinn ergibt und in der Handhabung auch Spaß macht.
  • Regional und inklusiv: einige Produktionsschritte erfolgen in Kooperation mit dem „Tagwerk” auf Gut Sannum in Huntlosen.
  • Deckel mit Blueseal-Siegel:keine Weichmacher im Verschluss.
  • Fairtrade und wiederverwendbar: Befestigung der Etiketten mit Gummibändern aus Naturkautschuk.
  • Gläser werden vor Ort gewaschen, denn Pfand ist besonders ökologisch auf kurzen Wegen.
  • Die Gläser werden nicht vakuumiert, um zusätzlich Energie zu sparen, die Deckel werden mit Siegeletikett verschlossen.
  • Die Klappetiketten enthalten Zubereitungs- und Rezepttipps sowie weitere Informationen.

40 Jahre Kornkraft

In Norddeutschland schreibt Kornkraft seit vier Jahrzehnten ein Stück Naturkostgeschichte. Von der ersten Stunde an hatten wir die Vision, wirtschaftliches Handeln und Ökologie miteinander in Einklang zu bringen. Wir sind angetreten, um den ökologischen Landbau voranzubringen und Bio für jeden zugänglich zu machen.

Wie gut uns das in den letzten 40 Jahren gelungen ist, erfährt man hier: Viel Spaß beim Lesen!

ÖMA Wegbegleiter

Unsere Wegbegleiter

Langjährige Partner: ÖMA und Kornkraft
Unseren treuesten Wegbegleitern widmen wir im Monatsangebot das ganze Jahr über eine Doppelseite und lassen sie selber zu Wort kommen, was sie mit Kornkraft verbindet.

Firmengründer Herrmann Beer erinnert sich gut an die gemeinsamen Anfänge mit Kornkraft im Norden und der ÖMA im Süden – für damalige Verhältnisse eher eine Weltreise. Aufgrund der Entfernung traf man die Schritts auf der „Müsli” – einem Vorgänger der Biofach – und tauschte sich dort aus. Die Treffen waren geprägt vom ehrlichen verantwortungsvollen Bemühen, das Beste aus den damaligen Möglichkeiten und den begrenzten Ressourcen zu machen. Der anschließende erste Besuch in Huntlosen war dann wie eine Reise an den Rand der Welt. Durch diese kleine „Weltreise“ haben wir vor rund 35 Jahren einen wertvollen Partner für die ÖMA gewonnen und freuen uns bis heute über die partnerschaftliche Zusammenarbeit.

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„Der Austausch und die Zusammenarbeit sind von jeher unkompliziert und finden auf eine sehr persönliche Art statt. Man freut sich auf gemeinsame Treffen, schätzt die Arbeit des anderen und ist darauf bedacht, gemeinsam weiterzukommen und für die Sache Bio einzustehen. Unser aller Ziel ist es ja, den Menschen Zugang zu guten Lebensmitteln – in denen Geschichte und Herzblut stecken – zu ermöglichen und damit die Existenzgrundlage für die biologische Landwirtschaft und deren hochwertige Erzeugnisse zu erhalten. Beide Unternehmen sind von Anfang an auf
der Suche nach ökologischen Lösungen gewesen. Dabei kommen die Lösungsideen oft aus den Reihen der Mitarbeiter, was ausdrücklich so willkommen und daher umso erfreulicher ist. Zwei Unternehmen, die als gute Vorbilder über ihre Region hinaus wirken – was wünscht man sich mehr?“

„Wir wünschen Kornkraft viel Kraft und Ausdauer, um weiterhin so überzeugend den steinigen Weg eines Bio-Pioniers zu beschreiten und auf diesem Weg immer mehr Menschen mitzunehmen und ihnen aufzuzeigen, dass man gerade mit einem „enkeltauglichen Wirtschaften“ auch in Zukunft Erfolg haben wird. Gerne gestalten wir mit euch gemeinsam „Schritt für Schritt” diese Zukunft.
Alles Gute – auf die nächsten 40 Jahre!“

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Neue Horizonte

Seminarprogramm 1. Halbjahr 2021

…manche Lücken schließen sich von allein, bei anderen hilft nur:

  • weiterbilden
  • Ziele setzen
  • Seminare bei Kornkraft buchen
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Klimawandel

Kann die Lebensmittelbranche zur Klimawende beitragen?

Zu einem Online-Workshop lud der Umweltgutachterausschuss UGA im Rahmen des 25-jährigen EMAS-Bestehens am 28.09.20. Neben Referent*innen wie Hubertus Doms (Geschäftsleitung bei HIPP), Jasmin Meyer (Qualitäts- und Umweltmanagerin bei BODAN) oder Karlis Kalns (WELEDA), nahm auch Kornkraft-Gründer Jochen Schritt als Referent am Symposium teil. In einer eindringlichen Impulsrede beantwortet Jochen Schritt die Frage, ob die Lebensmittelbranche etwas zur Klimaende beitragen kann, mit einem klaren „Ja“. Denn in der aktuellen Klimakrise ist es für die Lebensmittelbranche nicht nur die Aufgabe, sich für einen klima- und umweltgerechten Umbau von Wirtschaft und Landwirtschaft einzusetzen, sondern gleichzeitig die Chance und Verpflichtung aller.

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Erforderliche Maßnahmen wie dezentrale, regionale und biologische Wirtschaftsweise müssen jetzt umgesetzt werden, um maßgebliche Schritte zur Klimarettung einzuleiten. Ökologische Landwirtschaft kann drängende Umwelt- und Klimaprobleme der heutigen Zeit lösen oder minimieren, wie z.B. Artenrückgang, Verlust von Humus und fruchtbaren Böden, hoher Energieverbrauch durch die Erzeugung von Stickstoffdüngern, Einschränkung der Sorten- und Artenvielfalt, Verschmutzung von Trinkwasser. Biolandbau fördert die Kohlenstoffspeicherung im Boden und emittiert auch weniger CO2 bei der Produktion.

Kornkraft setzt deshalb seit Gründung vor 40 Jahren auf 100% Bio.

Im Rahmen unseres wirtschaftlichen Handelns steht Kornkraft zu seiner Verantwortung für Natur und Zukunft. Es ist Anspruch des Unternehmens, sein Handeln mit Umweltschutzzielen in Einklang zu bringen. Das bezieht den effizienten Einsatz von Energie und Rohstoffen ebenso mit ein, wie die Minimierung von Emissionen und Abfällen. Kornkraft setzt konsequent auf Klimaschutz und CO2-Vermeidung. Alle Unternehmensentscheidungen orientieren sich an diesem Ziel: Logistik, Baumaßnahmen, Lagerhaltung, Energieverbrauch und Produktauswahl werden nach den Kriterien von Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit beurteilt.

 

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Klimastreik

Wenn nicht jetzt, wann dann? Nachhaltig die Zukunft gestalten.

Die Krise als Chance begreifen: wirtschaftliche Erholung und Klimaschutz gemeinsam angehen. Unsere Aufgabe in der Bio-Branche ist es, uns für einen klima- und umweltgerechten Umbau der Wirtschaft und Landwirtschaft einzusetzen. Jetzt sollten wir vor allem Maßnahmen unterstützen und fordern, die dezentrale, regionale und bürgernahe Wirtschaftsweisen fördern. Das hilft nicht nur dem Klima, sondern sorgt auch dafür, dass unsere Gesellschaft insgesamt krisenfester, solidarischer und lebenswerter wird.

Weitere Informationen sind auf der Website von UnternehmensGrün e.V. zu finden, zu deren Mitgliedern auch Kornkraft zählt.

Obst und Gemüse auf dem Markt

Marktbericht KW 18/2021

,BIO von hier‘

Radieschen kommen von der Gärtnerei Grünzeug bereits aus dem Freiland. Die Salate aus den regionalen Gewächshäusern gibt es noch ausreichend. Neu nehmen wir Eisbergsalat vom Biolandhof Freese und Salanova  rot von der Gärtnerei Sandhausen mit ins Programm.

Das Jungpflanzensortiment erweitert sich um Zucchini, Kürbisse, Paprika und Peperoni von der Gärtnerei Kalkriese. Gurkenjungpflanzen brauchen noch ein bis zwei Wochen.

Ab sofort bieten wir auch regionalen grünen Spargel an. Witterungsbedingt sind die Preise auch der weißen Ware weiter fest. Spargel aus folienfreiem Anbau von Magret Van der Meer wird es in ca. 14 Tagen geben.

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Eierpreise

Ab dem 1.5. werden wir die Eier-Auszahlungspreise für unsere Landwirte erhöhen und in Folge dessen auch die Verkaufspreise unserer Bioland und Naturland Eier entsprechend anheben.

 Marktsituation

Italienische Frühkartoffeln Nicola von Biosikelia  haben wir ab sofort gelistet und naturlandzertifizierte Sieglinde von Antonio Bello können ab Freitag bestellt werden.

Broccoli liefern wir in dieser Woche aus Italien von Jonica. Kohlrabi kommen ebenfalls weiter aus Südeuropa, hiesige Ware muss noch etwas wachsen.

 

 

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Demeterhof Armin Schritt

Partner des Monats: Demeterhof Schritt

Mit Liebe zur Natur
Der elterliche Betrieb von Kornkraft Geschäftsführer Jochen Schritt liegt in Rellin (Ostholstein) in der Nähe der Ostsee – „meerumschlungen“ – direkt vor Fehmarn. Wenn man über die Felder der Familie Schritt geht, sieht man sofort, dass hier etwas anders ist: Jedes Feld ist von einem „Knick“ (den Schleswig-Holsteinischen Hecken) umgenzt und die 50 Hektar große Betriebsfläche ist von einem Blühstreifen umgeben. Es wird direkt klar, Armin und Sohn Fabian liegt die Natur am Herzen, sowohl die Vielfalt im Pflanzenbau, als auch die Biodiversität. So fühlen sich auf dem Hof alle wohl, nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere und Pflanzen. Seit einigen Jahren kreisen sogar wieder Seeadler über den Feldern!

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Demeter-Betrieb aus Überzeugung in dritter Generation

Jochen Schritt, aufgewachsen mit neun Geschwistern, stellte Ende der 70er Jahre zusammen mit seinem Vater den elterlichen Betrieb auf Demeteranbau um, bevor sein Bruder Armin den elterlichen Hof übernahm.
„Auf unserem Hof haben wir eine Mutterkuhherde mit 30 Kühen, 50 Jakobs-schafe, Hühner, Enten und eine Schweinehaltung mit Ferkelaufzucht“, so Armin Schritt. „Hier arbeiten wir eigentlich alle für den Weizen: Für ihn bauen wir Klee an, halten die Kühe, machen den Kompost. Und wenn er gut steht, haben wir ein erfolgreiches Jahr.“ Nach wie vor freut sich Kornkraft, vom Hof Schritt tollen ostholsteinischen Weizen, Roggen und Dinkel direkt zu beziehen.

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Zum Partner der Monats Demeterhof Armin Schritt

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Bio von Hier

,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

„Aus der Region – in die Region“ ist das Leitbild von Kornkraft seit der Gründung. Auf unserer ,BIO von hier‘-Erzeugerkarte finden Sie unsere regionalen Lieferanten. Kurze Porträts, aktuelle Meldungen von den Höfen, Rezepte und Saisonkalender zeigen Ihnen die Vielfalt unserer norddeutschen Bio Erzeuger. Mit ein paar Klicks sind Sie immer bestens informiert. ,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

Öko statt ego Plakat

Wir sind ÖKO statt EGO

„Gutes Einkaufen für eine bessere Welt! 100% Bio. Voll Öko“
Das ist auch das Motto unserer Bioläden. Kornkraft macht mit einer Plakat-Aktion auf lokalen Großplakatflächen auf die Initiative von BNN, Bioläden, Herstellern und Großhändlern aufmerksam und zeigt auf, dass das Einkaufsverhalten einen direkten Einfluss auf die Welt von heute und morgen hat.
Es gibt vielfältige Materialien, die sich bestens dazu eignen, Kunden „mitzunehmen”. Neugierig geworden? Auf der Kampagnenseite www.oekostattego.de kann man sich anmelden und das Starterkit beziehen.

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Auf einer interaktiven Karte wird das Unternehmen dann als Kampagnen-Teilnehmer verlinkt. Die Beteiligung an der Kampagne ist kostenlos. Weitere Materialien zur Unterstützung der Kampagne bekommen Sie uns.

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Klimaschutz und Artenvielfalt

Wir brauchen eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft

Hunderte Wissenschaftler haben Ihren Sonderbericht für den Weltklimarat vorgelegt. Daraus ergibt sich für Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, den Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) eine klare Lösung:

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„Wir überlasten unsere Ressourcen.Ob zu viel Treibhausgase, verschmutzte Gewässer durch ein unwirksames Düngerecht oder Artensterben durch schädliche landwirtschaftliche Praktiken: Der Weltklimarat fordert zu Recht einen radikalen Umbau von Landwirtschaft und der Art und Weise, wie wir essen.

Gut ist: das Rad muss für eine zukunftsfähige Produktion nicht neu erfunden werden. Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft. Hunderttausende Bauern weltweit zeigen erfolgreich, wie wir innerhalb der Belastungsgrenzen unserer Erde ausreichend gesundes Essen produzieren können. Bio bringt viele Wirkungen, die Wissenschaftler einfordern.

Der Grund liegt im System: Bio setzt auf Viehbesatz, der an die Flächen angepasst ist, nutzt keine energieaufwändigen Kunstdünger oder naturfremden chemisch-synthetischen Pestizide. Das vermindert den Energieaufwand der Landwirtschaft, wodurch der CO2-Fußabdruck schrumpft. Die Böden werden lebendiger, speichern mehr CO2 durch Humusaufbau und können die Folgen von Extremwetter besser abpuffern, die eine Begleiterscheinung der Klimakrise sind. Und vor allem: Produkte, die ökologisch produziert werden, haben einen wahren Preis, denn es entstehen keine Kosten, die der Allgemeinheit aufgeladen werden. Vor allem Fleisch ist nicht nur hochwertiger, sondern auch deutlich teurer. Die automatische Folge: Es wird weniger Fleisch verbraucht – ganz ohne Verbote oder politische Einschränkungen.

Die Chance Öko-Landbau muss Politik dringend ergreifen. Deutschland muss deshalb in den Verhandlungen mit den EU-Partnern über die Reform der Gemeinsame EU-Agrarpolitik einfordern, dass ein hoher und im Zeitverlauf bis auf 100 % ansteigender Anteil der Agrarausgaben für Klima- Tier-, und Umweltschutz eingesetzt wird. Denn aktuell steckt die Landwirtschaft in einem Teufelskreis. Als wesentlicher Produzent von Treibhausgasen schadet die Landwirtschaft dem Klima. Und die Klimakrise schadet den Bauern.

Dass die Bundesregierung das Ziel 20 % Ökologische Landwirtschaft in den Koalitionsvertrag geschrieben hat, war der erste, richtige Schritt. Jetzt muss sie dieses Ziel mit den Möglichkeiten aller Ressorts angehen. Es darf nicht die Aufgabe lediglich des Landwirtschaftsministeriums bleiben.“

BÖLW     

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Plastikfrei Plastik vermeiden

„Plastikfrei“

„Schritt für Schritt plastikfrei in die Zukunft“ so heißt das Motto, unter dem Kornkraft eine Kampagne zur Vermeidung von Verpackung und Plastik gestartet hat. Das Thema Müllvermeidung ist ein gesellschaftlich hochaktuelles Thema und beschäftigt nicht nur die Biobranche.

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In einer zur Kampagne erschienen Broschüre „Schritt für Schritt plastikfrei“ wird an praktischen Beispielen aufgezeigt, an welchen Stellen in der Lieferkette vom Erzeuger/Hersteller bis zum Verbraucher Verpackung eingespart werden kann.

Kornkraft spart Plastik ein (im Jahr mehr als 1000 km Stretchfolie). Wie das geht, erläutert Kornkraft Geschäftsführer Robin Schritt in einem kurzen Video „Plastikfrei im Großhandel“

Unser Video „Tipps für plastikfreies Einkaufen“ zeigt wertvolle Aspekte auf für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. „Müllvermeidung leicht gemacht“ – gehen Sie mit uns diesen Schritt und sparen einfach umweltschädliche Verpackungen.

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