HERZLICH WILLKOMMEN BEI KORNKRAFT

IHR BIO GROßHANDEL FÜR NATURKOST UND FRISCHE IM NORDWESTEN

Plastikfrei Plastik vermeiden

„Plastikfrei“

„Schritt für Schritt plastikfrei in die Zukunft“ so heißt das Motto, unter dem Kornkraft eine Kampagne zur Vermeidung von Verpackung und Plastik gestartet hat. Das Thema Müllvermeidung ist ein gesellschaftlich hochaktuelles Thema und beschäftigt nicht nur die Biobranche.

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In einer zur Kampagne erschienen Broschüre „Schritt für Schritt plastikfrei“ wird an praktischen Beispielen aufgezeigt, an welchen Stellen in der Lieferkette vom Erzeuger/Hersteller bis zum Verbraucher Verpackung eingespart werden kann.

Kornkraft spart Plastik ein (im Jahr mehr als 1000 km Stretchfolie). Wie das geht, erläutert Kornkraft Geschäftsführer Robin Schritt in einem kurzen Video „Plastikfrei im Großhandel“

Unser Video „Tipps für plastikfreies Einkaufen“ zeigt wertvolle Aspekte auf für mehr Nachhaltigkeit im Alltag. „Müllvermeidung leicht gemacht“ – gehen Sie mit uns diesen Schritt und sparen einfach umweltschädliche Verpackungen.

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Neue Horizonte

Seminarprogramm 1. Halbjahr 2022

…manche Lücken schließen sich von allein, bei anderen hilft nur:

  • weiterbilden
  • Ziele setzen
  • Seminare bei Kornkraft buchen
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Neuer CNG Gas-LKW bei Kornkraft

Umweltfreundliche Logistik

Kornkraft rüstet seinen LKW-Fuhrpark auf LKWs mit Gasmotoren (CNG-Gas) um. Ein weiterer Schritt auf dem Weg, um unser Ziel einer klimaneutralen Ausliefung bis 2025 zu erreichen.

Die neuen LKWs fahren  umweltfreundlicher mit Bio-CNG aus Stroh: Ein mit Bio-CNG betriebener Motor setzt gegenüber einem Diesel-Motor ca. 90 % weniger CO-2 frei.
Zwei CNG-Gas-LKWs sind bereits im Einsatz, drei weitere sind bestellt.

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Bis 2025 wird unser LKW-Fuhrpark weitgehend auf Gas und Elektro umgestellt sein. Die Firmen-PKWs für unsere Mitarbeiter werden bei Neuanschaffung durch E-Autos ersetzt, vier sind bereits in der Flotte vorhanden. 10 Mitarbeiter*innen kommen bereits mit Firmen-E-Fahrrädern zur Arbeit.

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Kornkraft Hausmarke im Glas

Kornkraft Hausmarke jetzt auch im Pfandglas

Warum Verpackung im Mehrwegglas?

  • Mehrweg-Glas spart Verpackungsmüll ein und schont das Klima.
  • Wir füllen nur ab, was ökologisch Sinn ergibt und in der Handhabung auch Spaß macht.
  • Regional und inklusiv: einige Produktionsschritte erfolgen in Kooperation mit dem „Tagwerk” auf Gut Sannum in Huntlosen.

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  • Deckel mit Blueseal-Siegel:keine Weichmacher im Verschluss.
  • Fairtrade und wiederverwendbar: Befestigung der Etiketten mit Gummibändern aus Naturkautschuk.
  • Gläser werden vor Ort gewaschen, denn Pfand ist besonders ökologisch auf kurzen Wegen.
  • Die Gläser werden nicht vakuumiert, um zusätzlich Energie zu sparen, die Deckel werden mit Siegeletikett verschlossen.
  • Die Klappetiketten enthalten Zubereitungs- und Rezepttipps sowie weitere Informationen.

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40 Jahre Kornkraft

In Norddeutschland schreibt Kornkraft seit vier Jahrzehnten ein Stück Naturkostgeschichte. Von der ersten Stunde an hatten wir die Vision, wirtschaftliches Handeln und Ökologie miteinander in Einklang zu bringen. Wir sind angetreten, um den ökologischen Landbau voranzubringen und Bio für jeden zugänglich zu machen.

Wie gut uns das in den letzten 40 Jahren gelungen ist, erfährt man hier: Viel Spaß beim Lesen!

Unsere Wegbegleiter

Lebensbaum – der Bio-Pionier

Unseren treuesten Wegbegleitern widmen wir im Monatsangebot das ganze Jahr über eine Doppelseite und lassen sie selber zu Wort kommen, was sie mit Kornkraft verbindet.

Hans-Ulrich Schatz erzählt:

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„Kornkraft und Lebensbaum sind Bio-Pioniere Norddeutschlands und langjährige Weggefährten. Unsere gemeinsame Geschichte begann mit einer klaren Vorstellung von Qualität: Lebensmittel sollen natürlich und authentisch sein. Nachhaltigkeit haben wir in diesem Zusammenhang als ökonomische und ökologische Notwendigkeit erkannt. Daher war es eigentlich eine logische Konsequenz, dass sich aus den Anfängen der Zusammenarbeit eine wunderbare Partnerschaft entwickelt hat, die von gegenseitigem Respekt und dem Anspruch, die Biobranche weiter voranzubringen, geprägt ist.

Mit Kornkraft verbindet uns nicht nur die räumliche Nähe, sondern auch gemeinsam geteilte Werte. Das bezieht sich sowohl auf das Engagement für eine nachhaltige Wirtschaftsweise als auch auf das Handeln mit ökologischer Weitsicht und die Übernahme sozialer Verantwortung. Als Pioniere der Branche haben wir immer wieder gezeigt, dass Wirtschaften im Einklang mit der Natur möglich ist. Auch wenn sich mit den Jahren die Herausforderungen geändert haben, hielten wir an unserer Idee fest. Dazu braucht es Mut und Zuversicht – vor allem aber den Willen zur Gestaltung. Und den haben Kornkraft und Lebensbaum in den letzten 40 Jahren immer wieder bewiesen – das verbindet.

Wir wünschen Kornkraft für die Zukunft alles erdenklich Gute! Wir freuen uns auf die zukünftige Zusammenarbeit und darauf, weiterhin gemeinsam Schrittmacher einer nachhaltigen Wirtschaft zu sein. Denn davon sind wir überzeugt: Kornkraft wird auch in Zukunft als Vorbild und Impulsgeber für die ganze Branche – und darüber hinaus – wirken. “

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Obst und Gemüse auf dem Markt

Marktbericht KW 48/2021

Bio von hier

Neu im Angebot haben wir Flower Sprouts  von der Familie Allers. Lecker, sehr gesund in einfach zubereitet, so kann man das „Trendgemüse“ zusammenfassen. Dabei handelt es sich um eine Kreuzung aus Rosenkohl und Grünkohl. Der  Geschmack ist deutlich milder als bei den engen Verwanden, leicht nussig und mit einer feinen Süße. Somit ist er für viele Gerichte geeignet: Die zarten Blätter können roh im Salat verwendet werden, die Röschen sind vielseitig einsetzbar in Gemüsepfannen und Wokgerichten oder auch als Beilage zu Fleisch- und Fischgerichten.

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Die Rosenkohl- und Porree-Aktion verlängern wir um eine Woche. Die hohe Nachfrage nach regionalen Birnen setzt sich weiter fort. Conference vom Obsthof Augustin wird im Laufe der nächsten Tage zu Ende gehen. Der  Obsthof Rolker wird noch ca. 10 Tage lieferfähig sein. Der Wechsel auf niederländische Früchte wird somit früher erfolgen als angekündigt. Ebenfalls vom Obsthof Rolker haben wir passend zur nächsten Woche kleine , schön ausgefärbte Nikolaus-Äpfel.Vom Biolandhof Freese ist der Filderkraut-Kohl neu  im Angebot. Sein Geschmack ist etwas milder und dezenter als beim Weißkohl. Bekannt ist die Sorte aus der Sauerkraut-Herstellung, ist aber auch als Rohkost-Salat bestens geeignet. Leider fällt die Ernte dieses Jahr etwas knapp aus.

Importware

Die Preissteigerungen in  Südeuropa setzen sich leider fort. Fast das gesamte Fruchtgemüse zieht im Preis an. Im Laufe der Woche wird es sicherlich auch die ein oder andere Preisänderung geben. In den nächsten 10 Tagen rechnen wir erstmal nicht mit einer Entspannung. Zum Nikolausfest bieten wir  wunderbare Clementinen mit Blatt von unserem Stammlieferanten Sammarro Massimo Clementinen.

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Wissen, wo es herkommt

Unser Partner des Monats

Fruchtbares Marschland und reine Meeresluft lassen das Nordseeküstengemüse von Familie Schoof bestens gedeihen. Hedwigenkoog liegt in Dithmarschen, dem größten zusammenhängenden Kohlanbaugebiet Europas. Hier, direkt an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste, konzentrieren sich Landwirtschaftsmeister Dirk Schoof und seine Frau Susanne vor allem auf Kohl und Wurzelgemüse.

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Familie Schoof bevorzugt bewusst samenfeste Sorten aus bio-dynamischer Züchtungsarbeit wie die Möhre Rodelika, den aromatischen Weißkohl Dowinda oder den bekömmliche Wirsing Winterfürst.

Der Mist der Schoofschen Limousin-Mutterkuhherde wird mit den bio-dynamischen Düngerpräparaten gespickt und fördert so die Boden-fruchtbarkeit nachhaltig. Für den typisch norddeutschen »Rotkohl mit Apfel« wird herzhafter, samenfester Rotkohl aus Dithmarschen mit saftigen Äpfeln aus dem Alten Land langsam eingekocht und mit Nelken, Piment und schwarzem Pfeffer verfeinert. Traditionell in Handarbeit hergestellt und genussfertig portioniert – die beste Alternative zum Selberkochen.

Weitere Infos unter www.biovonhier.de

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Bio von Hier

,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

„Aus der Region – in die Region“ ist das Leitbild von Kornkraft seit der Gründung. Auf unserer ,BIO von hier‘-Erzeugerkarte finden Sie unsere regionalen Lieferanten. Kurze Porträts, aktuelle Meldungen von den Höfen, Rezepte und Saisonkalender zeigen Ihnen die Vielfalt unserer norddeutschen Bio Erzeuger. Mit ein paar Klicks sind Sie immer bestens informiert. ,BIO von hier‘ – Erzeugerkarte

Klimaschutz und Artenvielfalt

Wir brauchen eine enkeltaugliche Landwirtschaft

Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft

Hunderte Wissenschaftler haben Ihren Sonderbericht für den Weltklimarat vorgelegt. Daraus ergibt sich für Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, den Vorsitzender des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) eine klare Lösung:

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„Wir überlasten unsere Ressourcen.Ob zu viel Treibhausgase, verschmutzte Gewässer durch ein unwirksames Düngerecht oder Artensterben durch schädliche landwirtschaftliche Praktiken: Der Weltklimarat fordert zu Recht einen radikalen Umbau von Landwirtschaft und der Art und Weise, wie wir essen.

Gut ist: das Rad muss für eine zukunftsfähige Produktion nicht neu erfunden werden. Die Blaupause heißt Öko-Landwirtschaft. Hunderttausende Bauern weltweit zeigen erfolgreich, wie wir innerhalb der Belastungsgrenzen unserer Erde ausreichend gesundes Essen produzieren können. Bio bringt viele Wirkungen, die Wissenschaftler einfordern.

Der Grund liegt im System: Bio setzt auf Viehbesatz, der an die Flächen angepasst ist, nutzt keine energieaufwändigen Kunstdünger oder naturfremden chemisch-synthetischen Pestizide. Das vermindert den Energieaufwand der Landwirtschaft, wodurch der CO2-Fußabdruck schrumpft. Die Böden werden lebendiger, speichern mehr CO2 durch Humusaufbau und können die Folgen von Extremwetter besser abpuffern, die eine Begleiterscheinung der Klimakrise sind. Und vor allem: Produkte, die ökologisch produziert werden, haben einen wahren Preis, denn es entstehen keine Kosten, die der Allgemeinheit aufgeladen werden. Vor allem Fleisch ist nicht nur hochwertiger, sondern auch deutlich teurer. Die automatische Folge: Es wird weniger Fleisch verbraucht – ganz ohne Verbote oder politische Einschränkungen.

Die Chance Öko-Landbau muss Politik dringend ergreifen. Deutschland muss deshalb in den Verhandlungen mit den EU-Partnern über die Reform der Gemeinsame EU-Agrarpolitik einfordern, dass ein hoher und im Zeitverlauf bis auf 100 % ansteigender Anteil der Agrarausgaben für Klima- Tier-, und Umweltschutz eingesetzt wird. Denn aktuell steckt die Landwirtschaft in einem Teufelskreis. Als wesentlicher Produzent von Treibhausgasen schadet die Landwirtschaft dem Klima. Und die Klimakrise schadet den Bauern.

Dass die Bundesregierung das Ziel 20 % Ökologische Landwirtschaft in den Koalitionsvertrag geschrieben hat, war der erste, richtige Schritt. Jetzt muss sie dieses Ziel mit den Möglichkeiten aller Ressorts angehen. Es darf nicht die Aufgabe lediglich des Landwirtschaftsministeriums bleiben.“

BÖLW     

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