Aktuelles

Sie interessieren sich für Neuigkeiten von Kornkraft und aus der Branche?
Dann sind Sie in unserer Rubrik „Aktuelles“ genau richtig!

Hier finden Sie Seminartermine, wichtige Termine und unsere Fotogalerie über spannende Veranstaltungen von Kornkraft. Auch Infos zu Kampagnen und News von unseren Lieferanten machen wir an dieser Stelle publik.

Nutriscore

Nutri-Score kommt – Bio Branche fordert Nachbesserungen

Auch in Deutschland kommt die Lebensmittelampel. Dem hat der Bundesrat am 9. Oktober zugestimmt und damit die rechtliche Grundlage zum Nutri-Score geschaffen. Mit diesem werden die Nährwerte von Lebensmitteln gekennzeichnet, um Verbrauchern anhand einer fünfstufigen Farb- und Buchstabenskala einen Überblick über die Nährwertqualität eines Produktes zu geben. Ziel des Systems ist es, eine Orientierung beim Kauf von Lebensmitteln zu geben und dadurch das Bewusstsein hinsichtlich einer ausgewogenen Ernährung zu steigern. Doch der bisherige Entwurf bedarf der Verbesserung, denn durch den dem Nutri-Score zugrunde liegenden Algorithmus werden Bio-Lebensmittel, die gesünder und auch nachhaltiger sind, teilweise benachteiligt.

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Der Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V. (BNN) hat die Politik dazu aufgefordert, dementsprechend Nachbesserung vorzunehmen. Der BNN konnte sich mit seiner Botschaft erfolgreich an der medialen Debatte am Tag der Bundesratsentscheidung einbringen. Neben den Fachmedien, wie BioHandel und Lebensmittelzeitung, haben auch Tageszeitungen wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die taz die Argumente und Forderungen veröffentlicht. Mit Erfolg.

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) reagiert

Als Reaktion auf die Forderungen des BNN auf den Nutri-Score teilte das BMEL mit, dass das hierzu wissenschaftlich beratende Max-Rubner-Institut (MRI) einige der vom BNN geforderten Modifikationen des Algorithmus für sinnvoll hält. Dazu zählen eine differenzierte Betrachtung des Ballaststoffgehaltes, die Berücksichtigung weiterer pflanzlicher Öle (sowie Kernen und Ölsaaten) sowie die Berücksichtigung von gefriergetrocknetem Obst und Gemüse. Die aus Sicht des MRI wissenschaftlich begründeten Forderungen, werden vom BMEL beim der zuständigen Markeninhaberin des Nutri-Scores, der Santé publique France (SPF), eingebracht.
Auf der Website des Bundesverbandes kann man die Forderungen detailliert nachlesen.

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Führungsinstrument „Feedback geben“

Mittwoch, 11.11.2020
15:00- 16:30 Uhr

Wenn Sie als Führungskraft Ihre Mitarbeiter motivieren wollen, dann geben Sie gutes Feedback. Denn: Die Qualität des Feedbacks entscheidet maßgeblich über die Kompetenzentwicklung aller Mitarbeiter und deren Motivation.

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Mitarbeiter brauchen die konstruktive Rückmeldung vom Vorgesetzten, damit sie ihre Aufgaben besser bewältigen können.
Was haben Sie von diesem Webinar?
Sie bekommen ein Feedbackmodell an die Hand, mit dem Sie zwei große Vorteile haben:
Sie wissen, wie Sie Ihre Mitarbeiter konstruktiv auf Fehler aufmerksam machen, ohne dass sie Ihnen böse sind.
Sie geben Ihren Mitarbeitern konkrete Verbesserungsvorschläge an die Hand, die Freude und Lust auf Veränderung wecken.

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Brot

Basis-Brotseminar

Mittwoch, 25. November
15:00 – 17:00 Uhr
Webinar

Neben Obst und Gemüse sowie Käse sind es die Backwaren, die viele Kunden in den Laden ziehen. Für viele ist das Brotsortiment sogar der Grund für den ersten Besuch im Bioladen.

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Basiswissen rund um Brot steht im Mittelpunkt dieses Webinars.
Welche Getreidesorten werden für Brote verwendet? Was macht die Qualität von Mehl aus und worin besteht der Unterschied zu günstigen und konventionellen Mehlen. Was verbirgt sich hinter der Zahl auf der Mehltüte? Und natürlich klären wir die Backeigenschaften der Mehle und Getreidearten.

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Kasse

Aktuelles aus der Branche

Seit Anfang Oktober 2020 gilt die neue Kassensicherungsverordnung, die auch Ihre Kassen betrifft.

Alle Kassensysteme müssen außer der Bon-Belegpflicht folgende Vorgaben erfüllen:
Artikelgenaue Datenerfassung
Einzelpositionen sollten jederzeit eindeutig zu erkennen sein. Sammeltasten sollten durch konkrete Artikeltasten ersetzt werden.
Vergeben Sie lückenlos PLU-Nummern, Z.B. für alle Brote und Käse
Achten Sie vor allem auch an der Bedientheke auf artikelgenaue Erfassung
Retouren sollten nicht über Summentasten sondern stets artikelgenau erfasst werden
Auch weitergeleitete Waagenbons sollten artikelgenau aufgelöst werden.

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Kassendatenarchivierung
Alle verkauften Artikel müssen in elektronischen Aufzeichnungssystemen erfasst werden. Überprüfen Sie Ihre Back-up Routinen.

Kassensystem -Meldepflicht
Alle Kassensysteme müssen gemäß §146a Absatz 4 AO beim zuständigen Finanzamt angemeldet werden, bis spätestens zum 30.9.2020.
Das gleiche gilt für Kassen, die wieder außer Betrieb genommen werden, denken Sie an Ihre Oster-oder Weihnachtskassen.

Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Weitere Informationen beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik:

https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/DigitaleGesellschaft/Grundaufzeichnungen/FAQ/faq_node.html

Nähere Informationen für alle BioBill-User:

https://www.biooffice-kassensysteme.de/service/infotheke/kassensicherungsverordnung-2020/

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Glyphosat in der Luft

Bundesweite Glyphosat-Belastung in der Luft

Das Umweltministerium nennt die Ergebnisse „besorgniserregend“. In einer Studie weist das „Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft“ nach, dass die Luft bundesweit mit dem mutmaßlich krebserregende Stoff Glyphosat belastet ist – neben weiteren Pestiziden. Dass sich Pestizide in der Luft verteilen ist schon lange bekannt. Wenn sich der Boden erwärmt, steigen Ackergifte zusammen mit Dunst und feinen Staubteilchen in höhere Luftschichten auf und werden mit dem Wind kilometerweit fortgetragen. Doch In welchem Ausmaß dies geschieht, hat nun eine bundesweite Studie des „Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft“ und des Umweltinstituts München erstmals systematisch belegt. 

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Dazu sammelten Freiwillige an 116 in Deutschland verteilten Standorten Proben für die Studie. In fast allen Proben fand das Labor Pestizide; in einem Sammler waren es sogar 33 verschiedene Wirkstoffe. Besonders hoch war die Belastung in Gebieten mit vielen Getreideäckern und in Regionen, in denen die Landwirte viel Obst und Gemüse anbauen. Sogar im Nationalpark Bayerischer Wald und im Harz auf dem Gipfel des Brocken ließen sich die Spritzgifte nachweisen, ebenso in Regionen, die großflächig biologisch bewirtschaftet werden.

Glyphosat verbreitet sich auch über die Luft

In allen Sammlern und Filtermatten fand das Labor Glyphosat. Damit konnte die Studie nachweisen, dass sich der wahrscheinlich krebserregende Wirkstoff auch über die Luft verbreitet. Bisher hatten Hersteller und Zulassungsbehörden das vehement ausgeschlossen und kein Risiko darin gesehen. Schließlich sei Glyphosat schwer flüchtig, argumentierten sie. Doch wahrscheinlich heftet sich der Wirkstoff an kleine Bodenpartikel, die der Wind verweht.

„Die Bundesregierung muss Produkte mit den Wirkstoffen Glyphosat, Pendimethalin, Prosulfocarb, Metolachlor und Terbuthylazin sofort vom Markt nehmen“, stellt Boris Frank, Vorstandsvorsitzender des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, dessen wichtigste Forderung vor. „Denn diese fünf Wirkstoffe konnten am häufigsten und weit entfernt von den Ursprungs-Äckern nachgewiesen werden.“ Bis 2035 solle die EU-Kommission schrittweise alle synthetischen Pestizide verbieten und dabei mit den gefährlichsten beginnen.

Umweltministerin Schulze: Ergebnisse sind „besorgniserregend“

Solange Pestizide noch in großem Ausmaß angewendet werden, müssten Bio-Landwirte bei Kontaminationen ihrer Ernte über einen Fonds entschädigt werden, fordert Frank und schlägt vor: „Dieser muss durch zehn Prozent der jährlichen deutschen Umsatzerlöse der Pestizid-Hersteller gespeist werden“. Nach dem Verursacherprinzip wäre das nur gerecht. Bundesumweltministerin Svenja Schulze nahm die Studie entgegen. Sie nannte die Ergebnisse „besorgniserregend“ und lobte, dass die Studie eine wichtige Wissenslücke schließe. Auf konkrete Maßnahmen wollte sie sich in ihrem Statement auf der Pressekonferenz nicht festlegen. Stattdessen verwies sie auf das Ziel der EU, den Pestizidverbrauch bis 2030 zu halbieren.

Die gesamte Studie gibt es hier.

 

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emas

EMAS feiert sein 25-jähriges Jubiläum

Wir zeigen Flagge und feiern mit!

25 Jahre Ecoflagship EMAS – das ist auch für Kornkraft ein Anlass zum Feiern. Immerhin begleitet uns EMAS schon eine ganze Weile: 2010 wurde EMAS als folgerichtiger Schritt im Engagement für Klima- und Ressourcenschonung. bei Kornkraft eingeführt. Seither schärft es bei uns das bereits bestehende Bewusstsein für umweltrelevante Prozesse und Verhaltensweisen. Wirtschaftlicher Erfolg geht bei Kornkraft schon immer einher damit, etwas Positives in der Welt zu bewirken. 

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Unser Wirtschaften und die Produkte unseres Handels beinhalten eine der nachhaltigsten Faktoren überhaupt, denn wir handeln ausschließlich mit Bioprodukten aus 100 % ökologischem Anbau.

Das EMAS Umweltmanagementsystem ist für uns in mehrfacher Hinsicht ein integraler Bestandteil der Unternehmensentwicklung. Es ist zu einem Managementsystem geworden, das von allen Mitarbeiter*innen im Unternehmen aktiv gelebt und mitgestaltet wird.

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Volksbegehren zu mehr Artenvielfalt in Niedersachsen

Die erste Hürde ist genommen, das Volksbegehren kann auf den Weg gebracht werden! Doch dafür müssen auch weiterhin fleißig Stimmen gesammelt werden. 45.412 gültige Unterschriften hat die Landeswahlleiterin bis zum 1. August gemeldet. 25.000 Unterschriften braucht es, um den Antrag auf Feststellung der Zulässigkeit zu stellen.
Das Volksbegehren Artenvielfalt.Jetzt! setzt sich für weniger Pestizide und mehr Ökolandbau bei uns ein. Wir finden die Aktion absolut unterstützenswert und sagen: Es ist Zeit zu handeln!

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In unseren Bioläden liegen Unterschriftenlisten aus, sodass sich auch unsere Kund*innen am Volksbegehren beteiligen und so ihre Stimme zu mehr Vielfalt in der niedersächsischen Landschaft erheben können.

Damit es zu einer Abstimmung im niedersächsischen Landtag über das Gesetz kommt, braucht es insgesamt rund 610.000 Unterschriften für das Volksbegehren, die bislang gesammelten Unterschriften zählen dabei mit. Lehnt der Landtag das Gesetz ab, folgt ein Volksentscheid.

Hier finden Sie aktuelle Meldungen und Stellungnahmen der Volksbegehren-Initiative.

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Azubiauto

Kornkraft bildet Berufskraftfahrer*innen aus!

Dienstwagen inklusive
Für das Ausbildungsjahr 2020 suchen wir noch Auszubildende zum Berufskraftfahrer (m/w/d). Engagierten Menschen bieten wir eine solide Ausbildung in einer zukunfträchtigen Branche.
Das Tolle dabei: Berufskraftfahrer-Azubis bekommen bei uns einen Dienstwagen gestellt! Kornkraft ist der führende Naturkostgroßhandel im Nordwesten. Seit 35 Jahren beliefern wir Naturkostfachgeschäfte, Großküchen und die Gastronomie.

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Unsere Azubis erhalten bei uns:
➜ gute Entwicklungsmöglichkeiten
➜ Teilnahme am umfangreichen Seminarprogramm und betriebsinterne Azubi-  Schulungen
➜ Hersteller- und Erzeugerbesuche
➜ gute Übernahmechancen nach der Ausbildung

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Kampagnenherbst

Heißer Herbst

Verkaufstarke Kampagnen zum Jahresende

Immer mehr Verbraucher entscheiden sich zum Einkauf im Bioladen. Im Herbst startet KORNKRAFT mit drei Kampagnen durch, die sich besonders gut zur Kundenbindung eignen! Selbst die GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) stellt fest: „Die Trends zu Achtsamkeit, Nachhaltigkeit, Fairness und Regionalität haben sich durch die Corona-Erfahrung auf der Bedürfnis- und der Verhaltensebene nicht abgeschwächt, sondern verstärkt!“ Nun gilt es, diesen Schwung mitzunehmen und diese Neukunden zu binden. Dazu besonders geeignet sind Themen, die uns von den anderen Einkaufsquellen im LEH unterscheidbar machen.

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Wir haben für den Herbst drei Kampagnenthemen vor- und aufbereitet – gute Themen für die Kundenkommunikation!

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Bioanbau noch ausbaufähig

Noch ausbaufähig: Anteil der Bio-Bauern steigt auf 13 Prozent

In Bio steckt Potenzial. Doch die Anbauflächen, auf denen biologische Landwirtschaft betrieben wird, muss schneller wachsen, wenn das 25 %-Ziel erreicht werden soll, welches die EU bis 2030 plant. Das belegen auch die kürzlich veröffentlichten Zahlen des Bundeslandwirtschaftsministeriums (Stand 31.12.2019). Im Jahr 2019 ist die Zahl der Bio-Bauern in Deutschland um 7,6 Prozent auf 34.110 gestiegen. Der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche wuchs um 7,7 Prozent auf 1.613.834 Hektar. Damit liegt die Bio-Bauernquote bei 12,9 Prozent, der Bio-Anteil an der landwirtschaftlichen Fläche macht 9,7 Prozent aus. Doch wenn bis 2030 die von der EU geplanten 25 % Bio-Anteil bis 2030 erreicht werden soll, müsste die Wachstumsrate jedes Jahr 9,9 Prozent betragen.

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Die Zahl der verarbeitenden Bio-Betriebe legte 2019 um 4,8 Prozent auf 11.863 zu. Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlichten Zahlen basieren auf den Jahresmeldungen der Bundesländer, bei denen die Öko-Kontrollstellen ihre jährlichen Berichte abliefern.
Vorreiter sind Baden-Württemberg und Bayern. In Baden-Württemberg z.B. wirtschaftet inzwischen gut jeder vierte Landwirt biologisch Hier gibt es hierzulande am meisten Biobetriebe: 60 % aller Bio-Bauernhöfe sind hier zu finden. Allerdings sind die Betriebe dort sehr viel kleiner als in Nord- und Ostdeutschland. Die höchsten Bio-Anteile bei der Fläche weisen das Saarland und Hessen mit 18 und 15 %. Richtig etwas passieren muss allerdings in Niedersachsen. Die „Kornkammer Deutschlands“ ist mit 4,7 % Bio-Nutzfläche klares Schlusslicht.

BÖLW fordert 25 Prozent der Agrarforschung für Bio

„2019 entschieden sich Tag für Tag mehr als sechs Höfe für Bio und damit dafür, Essen enkeltauglich herzustellen“, sagte Peter Röhrig, Geschäftsführer des Bio-Dachverbandes BÖLW. Er forderte verstärkte Anstrengungen, damit Deutschland das EU-Bio-Ziel von 25 Prozent in 2030 erreiche. So müssten 25 Prozent der Agrar-Forschungsmittel in Bio-Projekte fließen und nicht bloß zwei Prozent wie derzeit. „Auch den Bio-Anteil in der Gemeinschaftsgastronomie müssen Bund und Länder in ihren eigenen Kantinen anpassen, von aktuell etwa ein Prozent auf 25 Prozent“, sagte Röhrig.

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Kornkraft Partnerschaft Wattenmeer

Kornkraft ist Partner des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer

Kornkraft fühlt sich der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft des Wattenmeerraumes verbunden und verpflichtet. Deshalb fördern wir mit unserer Partnerschaft den Schutz und die nachhaltige Entwicklung des Biosphärenreservats Wattenmeer.
Wir setzen uns für den Erhalt dieses einmaligen Naturraums ein und unterstützen eine nachhaltige umwelt- und klimafreundliche Regionalentwicklung im Nationalpark und UNESCO Biosphärenreservat Wattenmeer.

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Unverpackt Verband

Kornkraft fördert den Unverpackt Verband e.V.

Kornkraft ist Fördermitglied des Unverpackt Verband e.V. Dieser teilt ganz ähnliche Interessen wie wir und födert mit seiner Arbeit ein konstruktives, faires und gemeinwohlorientiertes Wirtschaften- Weiterhin setzt sich der Verband für die Forschung, die zu nachhaltigen Verpackungs- und Logistiksystemen führt, ein und fördert damit aktiv den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen.

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Auch wir arbeiten daran, unseren Plastikverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren und unser Sortiment nach den Kriterien „plastikfrei“ und „unverpackt“ zu gestalten. So entsteht ein attraktives Angebot für die Unverpackt-Läden im Norden.

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Lenz Naturpflege

Lenz Naturpflege – Prinzipientreue ganz ohne Konzern

Mit Lenz Naturpflege haben DIE REGIONALEN, denen auch Kornkraft Naturkost angehört, einen erfolgreichen Neustart ihrer Naturkosmetikmarke hingelegt. Seit Juni können Kund*innen im Naturkosteinzelhandel nun ein gänzlich neues Naturkosmetik-Sortiment kennenlernen. Neben neuen Rezepturen, einem neuen Hersteller und einem neuen Design war dem Großhändlerverband vor allem eines wichtig: Eine konzernfreie Produktion, die bei Logocos/BCI so nicht mehr möglich war.

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Auch wenn man mit der Zusammenarbeit stets zufrieden war: Die Übernahme von Logocos Naturkosmetik AG durch den Kosmetik-Riesen L’Oreal, bedeutete für DIE REGIONALEN das Ende der Zusammenarbeit. „Wir haben damals beschlossen, erst einmal abzuwarten, was bei Logocos passiert“, so DIE REGIONALEN -Geschäftsführer Timo Tottmann. „Die Zusammenarbeit mit BCI und Logocos war immer gut, professionell und fair. Es arbeiten dort sehr engagierte Menschen. Wir denken gerne an den stets konstruktiven Austausch mit Dr. Kathrin Berger und ihrem Team zurück“, blickt Tottmann zurück, gibt aber zu verstehen, dass „für uns große Konzernstrukturen einfach nicht passen. Wir möchten uns auf den ursprünglichen Bio-Gedanken konzentrieren. So war die Kündigung des Vertrages mit Logocos/BCI Ende 2018 die logische Konsequenz.

Cosmondial als neuer Partner

Bekannt durch die Naturkosmetikmarke benecos, erhielt die bayrische cosmondial GmbH & Co. KG den Zuschlag für das Projekt „Relaunch der Lenz Naturpflege“. Neben fachlicher Qualität und der Abdeckung aller Sortimentsbereiche ist bei den Sulzbachern keine Konzernstruktur zu erkennen: Ein wichtiger Grund für die Entscheidung von DIE REGIONALEN zur Zusammenarbeit.

Neustart mit Hindernissen

„Die Herausforderung war jedoch, dass zwar die Marke uns gehörte, aber die Rezepturen gehörten Logocos. Ein Erwerb der Rechte an den Rezepturen war nicht möglich. Wir mussten deshalb unsere gesamten Produkte nachbauen: erschnüffeln, ercremen, erwaschen“, erzählt Tottmann. „Vor allem der Duft war eine besondere Herausforderung.“

Fast ein Jahr hat die Neuentwicklung der Produkte gedauert. Im März dann endlich das Ergebnis: 30 Produkte mit neuer und vermutlich nahezu vollständig nachgebauter Rezeptur ─ eine Leistung, die auch Fachleute auf der Biofach in Erstaunen versetzte.

Hochwertiger Standard: Cosmos Organic

Entsprachen die Logocos-Produkte noch dem Natrue -Standard, was ungefähr dem Cosmos Natural-Standard entspricht, wird Lenz Naturpflege durch eine „Qualitätssteigerung mit höherem Bio-Anteil“ jetzt mit dem Cosmos Organic-Label ausgelobt. Neu ist auch die Verpackung. Tottmann: „Unser Dank geht an cosmondial-Geschäftsführer Stephan Becker und sein Team, die trotz der extremen Herausforderungen der letzten Monate alles getan haben, damit wir heute mit unserer neuen Lenz Naturpflege wieder am Start sind.“

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Wasser

Mikroplastik und Antimon in PET-Flaschen

Eine aktuelle Ökotest-Untersuchung (Ausgabe 7/2020) hat ergeben, dass aus PET-Flaschen sehr häufig Mikroplastikteile ins Wasser gelangen. In knapp der Hälfte aller untersuchten PET-Flaschen konnte das Labor winzige Plastikteilchen nachweisen, egal ob Einweg- oder Mehrwegflasche. Auch das Halbmetall Antimon wurde nachgewiesen, welches bei der PET-Herstellung als Katalysator verwendet wird. Laut Ökotest lagen die Spitzenwerte in Einwegflaschen bei über 100.000 Partikel je Liter, in Mehrwegflaschen waren bis zu 25.000 Teilchen.

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Das Magazin bewertete die Funde allerdings nicht, da wissenschaftlich nicht geklärt sei, welche Folgen diese Belastung habe. Wer antimonhaltiges Mikroplastik vermeiden wolle, solle zu Produkten in Glasmehrwegflaschen greifen, rät Ökotest.

Bestnoten für Wasser aus dem Biofachhandel

Übrigens: Von den einschlägigen Wasseranbietern im Biofachhandel bekamen Biokristall Still von Neumarkter, Lauretana Ohne und St. Leonhardsquelle Still die Note „sehr gut“. Hornberger Lebensquelle Naturelle schnitt „gut“ ab. Hier bemängelte Ökotest eine erhöhte Keimzahl bei 37 Grad (Wer trinkt so warmes Wasser?).

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Bildungswerk BNN

BNN-Zusatzqualifikation Naturkostberater*in (IHK)

Der Startschuss für die BNN- Zusatzqualifikation zum Naturkostberater*in (IHK) ist gefallen: Im September war Ausbildungsstart für unsere zukünftigen Naturkostberater*innen.

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Die Qualifizierung bietet fundiertes Basiswissen und Beratungskompetenz für den Ladenalltag, berufsbegleitend und praxisnah.
Wir wünschen allen Teilnehmenden alles Beste zum Ausbildungsstart und viel Erfolg bei der Ausbildung!
Nach erfolgreicher Prüfung erhalten die Absolvent*innen ein IHK-Zertifikat.

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