Aktuelles

Sie interessieren sich für Neuigkeiten von Kornkraft und aus der Branche?
Dann sind Sie in unserer Rubrik „Aktuelles“ genau richtig!

Hier finden Sie Seminartermine, wichtige Termine und unsere Fotogalerie über spannende Veranstaltungen von Kornkraft. Auch Infos zu Kampagnen und News von unseren Lieferanten machen wir an dieser Stelle publik.

Bohlsen

Unsere Wegbegleiter

Kornkraft wird in diesem Jahr sein 40-jähriges Jubiläum feiern. Einige unserer Lieferanten beliefern uns schon seit den Anfängen 1981 und begleiten uns bis heute. Die Zusammenarbeit mit ihnen hat über die vielen Jahre zu unserem Erfolg beigetragen. Als kleines Dankeschön stellen wir in den Monatsangeboten im Jahr 2021 diese Wegbegleiter vor und überlassen ihnen das Wort. Den ehrenvollen Anfang übernimmt Volker Krause von der Bohlsener Mühle, der viele Erinnerungen mit uns allen teilt. Lest am besten selbst, wie alles anfing!

Wir haben es satt

Eine grundlegende Wende in der Agrarpolitik – das fordert das Bündnis Meine Landwirtschaft, das auch wir von Kornkraft unterstützen: Für gutes Essen, eine klimagerechte Landwirtschaft und den Erhalt der Bauernhöfe. Für diese Ziele war das Bündnis auch am 16. Januar auf der Straße. Da eine Beteiligung von Demonstrienenden  aufgrund von Corona nicht möglich war, sammelte das Bündnis über 10.000 Fußabdrücke als Zeichen der Sympathisierenden und legte sie vor dem Kanzleramt aus. Hier gibt es einen Beitrag der Nachrichtensendung „heute“ zur Aktion.

Neue Horizonte

Seminarprogramm 1. Halbjahr 2021

…manche Lücken schließen sich von allein, bei anderen hilft nur:

  • weiterbilden
  • Ziele setzen
  • Seminare bei Kornkraft buchen
Zu unserem Seminarprogramm
HACCP

Keine Angst vor der Lebensmittelkontrolle

Mittwoch, 3. Februar
15:00 – 17:00 Uhr
Webinar

Sehen Sie der nächsten Lebensmittelkontrolle entspannt entgegen. Mit den Informationen aus diesem Seminar sind Sie gut gerüstet.

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Praktische Tipps erleichtern die tägliche Umsetzung.

Inhalte:

  • gesetzliche Anforderungen nach der Lebensmittel-Hygiene-Verordnung und HACCP
  • Hygienevorschriften für den Verkauf/Corona
  • Reinigung und Desinfektion
  • Verhaltensregeln für Mitarbeiter
  • Erkennen der kritischen Punkte im eigenen Laden
  • Erstellung eines Hygienekonzepts
  • praktische Tipps für den Ladenalltag
  • Belehrung geem. IfSG

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Weitere Infos
Anmeldung
Immunsystem stärken

Immunsystem auf gesunde Art stärken

Donnerstag, 25. Februar
15:00 – 16:30 Uhr
Webinar

In diesem Webinar erhalten Sie einen Überblick zur Herkunft, den positiven Eigenschaften der Gewürze. Dazu gibt es praktische Anwendungsbeispiele und auch Rezept- und Verkostungstipps.

Weitere Infos
Anmeldung
Kornkraft Hausmesse

Kornkraft Hausmesse am 11. April 2021

Die Planungen laufen auf Hochtouren, dass wir uns  alle auf unserer Hausmesse am 11.04.2021 wiedersehen können. Im Kornkraft-Jubiläumsjahr müssen wir aufgrund von COVID 19 allerdings doppelt planen, sodass wir, wenn es die Umstände erfordern, wieder eine virtuelle Hausmesse durchführen werden. Doch ob virtuell oder – hoffentlich – analog: Die Kornkraft Hausmesse im Frühjahr ist die ideale und notwendige Ergänzung
zur BioNord im Herbst, um Kund*innen im Nordwesten zu treffen und die Themen der Biofach vorzustellen. Unsere Hausmesse wird erfahrungsgemäß gerade vom inhabergeführten Fachhandel intensiv genutzt.

 

Nutriscore

Nutri-Score kommt – Bio Branche fordert Nachbesserungen

Auch in Deutschland kommt die Lebensmittelampel. Dem hat der Bundesrat am 9. Oktober zugestimmt und damit die rechtliche Grundlage zum Nutri-Score geschaffen. Mit diesem werden die Nährwerte von Lebensmitteln gekennzeichnet, um Verbrauchern anhand einer fünfstufigen Farb- und Buchstabenskala einen Überblick über die Nährwertqualität eines Produktes zu geben. Ziel des Systems ist es, eine Orientierung beim Kauf von Lebensmitteln zu geben und dadurch das Bewusstsein hinsichtlich einer ausgewogenen Ernährung zu steigern. Doch der bisherige Entwurf bedarf der Verbesserung, denn durch den dem Nutri-Score zugrunde liegenden Algorithmus werden Bio-Lebensmittel, die gesünder und auch nachhaltiger sind, teilweise benachteiligt.

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Der Bundesverband Naturkost Naturwaren e.V. (BNN) hat die Politik dazu aufgefordert, dementsprechend Nachbesserung vorzunehmen. Der BNN konnte sich mit seiner Botschaft erfolgreich an der medialen Debatte am Tag der Bundesratsentscheidung einbringen. Neben den Fachmedien, wie BioHandel und Lebensmittelzeitung, haben auch Tageszeitungen wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung und die taz die Argumente und Forderungen veröffentlicht. Mit Erfolg.

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) reagiert

Als Reaktion auf die Forderungen des BNN auf den Nutri-Score teilte das BMEL mit, dass das hierzu wissenschaftlich beratende Max-Rubner-Institut (MRI) einige der vom BNN geforderten Modifikationen des Algorithmus für sinnvoll hält. Dazu zählen eine differenzierte Betrachtung des Ballaststoffgehaltes, die Berücksichtigung weiterer pflanzlicher Öle (sowie Kernen und Ölsaaten) sowie die Berücksichtigung von gefriergetrocknetem Obst und Gemüse. Die aus Sicht des MRI wissenschaftlich begründeten Forderungen, werden vom BMEL beim der zuständigen Markeninhaberin des Nutri-Scores, der Santé publique France (SPF), eingebracht.
Auf der Website des Bundesverbandes kann man die Forderungen detailliert nachlesen.

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Kasse

Aktuelles aus der Branche

Seit Anfang Oktober 2020 gilt die neue Kassensicherungsverordnung, die auch Ihre Kassen betrifft.

Alle Kassensysteme müssen außer der Bon-Belegpflicht folgende Vorgaben erfüllen:
Artikelgenaue Datenerfassung
Einzelpositionen sollten jederzeit eindeutig zu erkennen sein. Sammeltasten sollten durch konkrete Artikeltasten ersetzt werden.
Vergeben Sie lückenlos PLU-Nummern, Z.B. für alle Brote und Käse
Achten Sie vor allem auch an der Bedientheke auf artikelgenaue Erfassung
Retouren sollten nicht über Summentasten sondern stets artikelgenau erfasst werden
Auch weitergeleitete Waagenbons sollten artikelgenau aufgelöst werden.

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Kassendatenarchivierung
Alle verkauften Artikel müssen in elektronischen Aufzeichnungssystemen erfasst werden. Überprüfen Sie Ihre Back-up Routinen.

Kassensystem -Meldepflicht
Alle Kassensysteme müssen gemäß §146a Absatz 4 AO beim zuständigen Finanzamt angemeldet werden, bis spätestens zum 30.9.2020.
Das gleiche gilt für Kassen, die wieder außer Betrieb genommen werden, denken Sie an Ihre Oster-oder Weihnachtskassen.

Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Weitere Informationen beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik:

https://www.bsi.bund.de/DE/Themen/DigitaleGesellschaft/Grundaufzeichnungen/FAQ/faq_node.html

Nähere Informationen für alle BioBill-User:

https://www.biooffice-kassensysteme.de/service/infotheke/kassensicherungsverordnung-2020/

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Glyphosat in der Luft

Bundesweite Glyphosat-Belastung in der Luft

Das Umweltministerium nennt die Ergebnisse „besorgniserregend“. In einer Studie weist das „Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft“ nach, dass die Luft bundesweit mit dem mutmaßlich krebserregende Stoff Glyphosat belastet ist – neben weiteren Pestiziden. Dass sich Pestizide in der Luft verteilen ist schon lange bekannt. Wenn sich der Boden erwärmt, steigen Ackergifte zusammen mit Dunst und feinen Staubteilchen in höhere Luftschichten auf und werden mit dem Wind kilometerweit fortgetragen. Doch In welchem Ausmaß dies geschieht, hat nun eine bundesweite Studie des „Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft“ und des Umweltinstituts München erstmals systematisch belegt. 

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Dazu sammelten Freiwillige an 116 in Deutschland verteilten Standorten Proben für die Studie. In fast allen Proben fand das Labor Pestizide; in einem Sammler waren es sogar 33 verschiedene Wirkstoffe. Besonders hoch war die Belastung in Gebieten mit vielen Getreideäckern und in Regionen, in denen die Landwirte viel Obst und Gemüse anbauen. Sogar im Nationalpark Bayerischer Wald und im Harz auf dem Gipfel des Brocken ließen sich die Spritzgifte nachweisen, ebenso in Regionen, die großflächig biologisch bewirtschaftet werden.

Glyphosat verbreitet sich auch über die Luft

In allen Sammlern und Filtermatten fand das Labor Glyphosat. Damit konnte die Studie nachweisen, dass sich der wahrscheinlich krebserregende Wirkstoff auch über die Luft verbreitet. Bisher hatten Hersteller und Zulassungsbehörden das vehement ausgeschlossen und kein Risiko darin gesehen. Schließlich sei Glyphosat schwer flüchtig, argumentierten sie. Doch wahrscheinlich heftet sich der Wirkstoff an kleine Bodenpartikel, die der Wind verweht.

„Die Bundesregierung muss Produkte mit den Wirkstoffen Glyphosat, Pendimethalin, Prosulfocarb, Metolachlor und Terbuthylazin sofort vom Markt nehmen“, stellt Boris Frank, Vorstandsvorsitzender des Bündnisses für eine enkeltaugliche Landwirtschaft, dessen wichtigste Forderung vor. „Denn diese fünf Wirkstoffe konnten am häufigsten und weit entfernt von den Ursprungs-Äckern nachgewiesen werden.“ Bis 2035 solle die EU-Kommission schrittweise alle synthetischen Pestizide verbieten und dabei mit den gefährlichsten beginnen.

Umweltministerin Schulze: Ergebnisse sind „besorgniserregend“

Solange Pestizide noch in großem Ausmaß angewendet werden, müssten Bio-Landwirte bei Kontaminationen ihrer Ernte über einen Fonds entschädigt werden, fordert Frank und schlägt vor: „Dieser muss durch zehn Prozent der jährlichen deutschen Umsatzerlöse der Pestizid-Hersteller gespeist werden“. Nach dem Verursacherprinzip wäre das nur gerecht. Bundesumweltministerin Svenja Schulze nahm die Studie entgegen. Sie nannte die Ergebnisse „besorgniserregend“ und lobte, dass die Studie eine wichtige Wissenslücke schließe. Auf konkrete Maßnahmen wollte sie sich in ihrem Statement auf der Pressekonferenz nicht festlegen. Stattdessen verwies sie auf das Ziel der EU, den Pestizidverbrauch bis 2030 zu halbieren.

Die gesamte Studie gibt es hier.

 

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emas

EMAS feiert sein 25-jähriges Jubiläum

Wir zeigen Flagge und feiern mit!

25 Jahre Ecoflagship EMAS – das ist auch für Kornkraft ein Anlass zum Feiern. Immerhin begleitet uns EMAS schon eine ganze Weile: 2010 wurde EMAS als folgerichtiger Schritt im Engagement für Klima- und Ressourcenschonung. bei Kornkraft eingeführt. Seither schärft es bei uns das bereits bestehende Bewusstsein für umweltrelevante Prozesse und Verhaltensweisen. Wirtschaftlicher Erfolg geht bei Kornkraft schon immer einher damit, etwas Positives in der Welt zu bewirken. 

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Unser Wirtschaften und die Produkte unseres Handels beinhalten eine der nachhaltigsten Faktoren überhaupt, denn wir handeln ausschließlich mit Bioprodukten aus 100 % ökologischem Anbau.

Das EMAS Umweltmanagementsystem ist für uns in mehrfacher Hinsicht ein integraler Bestandteil der Unternehmensentwicklung. Es ist zu einem Managementsystem geworden, das von allen Mitarbeiter*innen im Unternehmen aktiv gelebt und mitgestaltet wird.

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Volksbegehren endet mit großem Erfolg

Ziel frühzeitig erreicht: Landtag beschließt Gesetzesänderungen für mehr Natur- und Artenschutz: Weiterführung nicht mehr notwendig
Der niedersächsische Landtag hat am 10. November einstimmig das Gesetzespaket zum sogenannten Niedersächsischen Weg beschlossen. Grünland und artenreiche Wiesen sowie Gewässerrandstreifen werden künftig besser geschützt, der Pestizideinsatz in wichtigen Naturbereichen wird verboten, der Wiesenvogelschutz wird ausgeweitet, heimische Baumarten gefördert und der Anteil des Ökolandbaus gesteigert.

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Ohne das Volksbegehren hätte es diese Beschlüsse nie gegeben. Dank des Volksbegehrens gibt es jetzt verbindliche Gesetze und verbindliche Zusagen für wirksame Förderprogramme und Verordnungen. Es ist ein großer Schritt, dass die Landwirtschaft diese verbindlichen rechtlichen Regelungen jetzt ausdrücklich mitträgt, nachdem sie anfänglich ausschließlich auf freiwillige Vereinbarungen gesetzt hat.

Bis zum 1. November wurden 138.118 gültige Unterschriften abgegeben – mehr als fünfmal soviel wie in der ersten Phase eines Volksbegehrens erforderlich. Aufgrund der nun beschlossenen Gesetze hat der Initiatorenkreis entschieden, die Zulassung für die zweite Phase nicht zu beantragen und das Volksbegehren damit einzustellen.

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Azubiauto

Kornkraft bildet Berufskraftfahrer*innen aus!

Dienstwagen inklusive
Für das Ausbildungsjahr 2020 suchen wir noch Auszubildende zum Berufskraftfahrer (m/w/d). Engagierten Menschen bieten wir eine solide Ausbildung in einer zukunfträchtigen Branche.
Das Tolle dabei: Berufskraftfahrer-Azubis bekommen bei uns einen Dienstwagen gestellt! Kornkraft ist der führende Naturkostgroßhandel im Nordwesten. Seit 35 Jahren beliefern wir Naturkostfachgeschäfte, Großküchen und die Gastronomie.

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Unsere Azubis erhalten bei uns:
➜ gute Entwicklungsmöglichkeiten
➜ Teilnahme am umfangreichen Seminarprogramm und betriebsinterne Azubi-  Schulungen
➜ Hersteller- und Erzeugerbesuche
➜ gute Übernahmechancen nach der Ausbildung

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Bioanbau noch ausbaufähig

Noch ausbaufähig: Anteil der Bio-Bauern steigt auf 13 Prozent

In Bio steckt Potenzial. Doch die Anbauflächen, auf denen biologische Landwirtschaft betrieben wird, muss schneller wachsen, wenn das 25 %-Ziel erreicht werden soll, welches die EU bis 2030 plant. Das belegen auch die kürzlich veröffentlichten Zahlen des Bundeslandwirtschaftsministeriums (Stand 31.12.2019). Im Jahr 2019 ist die Zahl der Bio-Bauern in Deutschland um 7,6 Prozent auf 34.110 gestiegen. Der Anteil der ökologisch bewirtschafteten Fläche wuchs um 7,7 Prozent auf 1.613.834 Hektar. Damit liegt die Bio-Bauernquote bei 12,9 Prozent, der Bio-Anteil an der landwirtschaftlichen Fläche macht 9,7 Prozent aus. Doch wenn bis 2030 die von der EU geplanten 25 % Bio-Anteil bis 2030 erreicht werden soll, müsste die Wachstumsrate jedes Jahr 9,9 Prozent betragen.

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Die Zahl der verarbeitenden Bio-Betriebe legte 2019 um 4,8 Prozent auf 11.863 zu. Die vom Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlichten Zahlen basieren auf den Jahresmeldungen der Bundesländer, bei denen die Öko-Kontrollstellen ihre jährlichen Berichte abliefern.
Vorreiter sind Baden-Württemberg und Bayern. In Baden-Württemberg z.B. wirtschaftet inzwischen gut jeder vierte Landwirt biologisch Hier gibt es hierzulande am meisten Biobetriebe: 60 % aller Bio-Bauernhöfe sind hier zu finden. Allerdings sind die Betriebe dort sehr viel kleiner als in Nord- und Ostdeutschland. Die höchsten Bio-Anteile bei der Fläche weisen das Saarland und Hessen mit 18 und 15 %. Richtig etwas passieren muss allerdings in Niedersachsen. Die „Kornkammer Deutschlands“ ist mit 4,7 % Bio-Nutzfläche klares Schlusslicht.

BÖLW fordert 25 Prozent der Agrarforschung für Bio

„2019 entschieden sich Tag für Tag mehr als sechs Höfe für Bio und damit dafür, Essen enkeltauglich herzustellen“, sagte Peter Röhrig, Geschäftsführer des Bio-Dachverbandes BÖLW. Er forderte verstärkte Anstrengungen, damit Deutschland das EU-Bio-Ziel von 25 Prozent in 2030 erreiche. So müssten 25 Prozent der Agrar-Forschungsmittel in Bio-Projekte fließen und nicht bloß zwei Prozent wie derzeit. „Auch den Bio-Anteil in der Gemeinschaftsgastronomie müssen Bund und Länder in ihren eigenen Kantinen anpassen, von aktuell etwa ein Prozent auf 25 Prozent“, sagte Röhrig.

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Kornkraft Partnerschaft Wattenmeer

Kornkraft ist Partner des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer

Kornkraft fühlt sich der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft des Wattenmeerraumes verbunden und verpflichtet. Deshalb fördern wir mit unserer Partnerschaft den Schutz und die nachhaltige Entwicklung des Biosphärenreservats Wattenmeer.
Wir setzen uns für den Erhalt dieses einmaligen Naturraums ein und unterstützen eine nachhaltige umwelt- und klimafreundliche Regionalentwicklung im Nationalpark und UNESCO Biosphärenreservat Wattenmeer.

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Unverpackt Verband

Kornkraft fördert den Unverpackt Verband e.V.

Kornkraft ist Fördermitglied des Unverpackt Verband e.V. Dieser teilt ganz ähnliche Interessen wie wir und födert mit seiner Arbeit ein konstruktives, faires und gemeinwohlorientiertes Wirtschaften- Weiterhin setzt sich der Verband für die Forschung, die zu nachhaltigen Verpackungs- und Logistiksystemen führt, ein und fördert damit aktiv den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Menschen, Tieren und Pflanzen.

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Auch wir arbeiten daran, unseren Plastikverbrauch auf ein Minimum zu reduzieren und unser Sortiment nach den Kriterien „plastikfrei“ und „unverpackt“ zu gestalten. So entsteht ein attraktives Angebot für die Unverpackt-Läden im Norden.

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