Partner des Monats Archiv

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PdM Kramer 2020

Biolandhof Kramer

Überzeugung
Aus Überzeugung hat Jürgen Kramer 1989 den Familienbetrieb in Hassel, zwischen Verden und Nienburg, nach Bioland Richtlinien umgestellt. Gründe hierfür waren damals vor allem ethisch-moralische (nicht auf Kosten von Dritte -Welt-Ländern zu wirtschaften) und das Missfallen, mit hohem chemischen Aufwand Früchte und Getreide zu produzieren, die anschließend auf einem großen Überschuss-Berg landen.

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Qualität
Jürgen Kramers Stärke liegt im Anbau von Kartoffeln, auch Frühkartoffeln, Möhren und Zwiebeln! Die hier auf leicht lehmigen Sandböden
wachsenden Kartoffeln Linda, Annabelle und Belana kommen bei Kartoffelfreunden besonders gut an.
Modernste klimatische Lagerbedingungen ermöglichen es, Kartoffeln und Zwiebeln optimal zu lagern und fast das ganze Jahr über anzubieten.

Gutes Beispiel
Um viele Menschen von der wertvollen Arbeit ihres Betriebes zu überzeugen, öffnen Kramers ihren Hof seit vielen Jahren regelmäßig für interessierte Gruppen.

Seit 2002 ist der Bioland Hof Kramer Mitglied im Netzwerk „Demonstrationsbetriebe für den ökologischen Landbau. Jedes Jahr ist der Bioland Hof Kramer zudem Partner verschiedener Institute zur Erforschung und Verbesserung des ökologischen Landbaus.

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Sozialer Ökohof St. Josef

35 Jahre Bioland
Bereits 1985 wurde der Biolandhof-Freese nach Bioland-Richtlinien umgestellt. In den Anfangsjahren wurde hauptsächlich Getreide angebaut und Mutterkuhhaltung betrieben. 1992 verlagerte sich der Schwerpunkt auf den intensiven Gemüseanbau.
Zur Vermarktung gehört neben der Belieferung des Großhandels zudem ein eigener Naturkostladen, ein Hofladen, Märkte und die Zusammenarbeit mit Schulen, Kitas und Unternehmen.

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Spezialisiert auf Gemüse und Pflanzen
In verschiedenen Gewächshäusern und im Freiland gedeihen ca. 50 verschiedene Gemüsekulturen – von Auberginen, Tomaten und Paprika bis zu Kohl- und Blattgemüse. Auch Getreide, wie Waldstaudenroggen und Futtergetreide, wird selbst angebaut. Eine eigene Jungpflanzenanzucht und Frühkulturen gehören mit zu den Kompetenzen des Betriebes in Rhauderfehn im südlichen Ostfriesland. Eine Angus-Rinderherde und Freilandschweine (im Sommer) ermöglichen eine hochwertige Fleischvermarktung als ein weiteres Standbein und hilft, den hofeigenen Nährstoffkreislauf zu schließen.

Bioland-Demonstrationsbetriebe
Der Biolandhof-Freese gehört zum Netzwerk von mehr als 200 Demonstrationsbetrieben für den ökologischen Landbau in Deutschland. Auf ihrem Bioland-Hof bietet die Familie mehrmals im Jahr Hofführungen für Verbraucher, Verarbeiter, Vermarkter und Schulklassen an.
Kornkraft bezieht seit vielen Jahren frisches Gemüse vom Biolandhof Freese. Im Sommer vor allem Tomaten und andere Fruchtgemüse.

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Biolandhof Freese

Biolandhof Freese

35 Jahre Bioland
Bereits 1985 wurde der Biolandhof-Freese nach Bioland-Richtlinien umgestellt. In den Anfangsjahren wurde hauptsächlich Getreide angebaut und Mutterkuhhaltung betrieben. 1992 verlagerte sich der Schwerpunkt auf den intensiven Gemüseanbau.
Zur Vermarktung gehört neben der Belieferung des Großhandels zudem ein eigener Naturkostladen, ein Hofladen, Märkte und die Zusammenarbeit mit Schulen, Kitas und Unternehmen.

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Spezialisiert auf Gemüse und Pflanzen
In verschiedenen Gewächshäusern und im Freiland gedeihen ca. 50 verschiedene Gemüsekulturen – von Auberginen, Tomaten und Paprika bis zu Kohl- und Blattgemüse. Auch Getreide, wie Waldstaudenroggen und Futtergetreide, wird selbst angebaut. Eine eigene Jungpflanzenanzucht und Frühkulturen gehören mit zu den Kompetenzen des Betriebes in Rhauderfehn im südlichen Ostfriesland. Eine Angus-Rinderherde und Freilandschweine (im Sommer) ermöglichen eine hochwertige Fleischvermarktung als ein weiteres Standbein und hilft, den hofeigenen Nährstoffkreislauf zu schließen.

Bioland-Demonstrationsbetriebe
Der Biolandhof-Freese gehört zum Netzwerk von mehr als 200 Demonstrationsbetrieben für den ökologischen Landbau in Deutschland. Auf ihrem Bioland-Hof bietet die Familie mehrmals im Jahr Hofführungen für Verbraucher, Verarbeiter, Vermarkter und Schulklassen an.
Kornkraft bezieht seit vielen Jahren frisches Gemüse vom Biolandhof Freese. Im Sommer vor allem Tomaten und andere Fruchtgemüse.

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PdM Wilkens

Biolandhof Wilkens

Ganz schön alt
Einem Sturmschaden in den 1970-er Jahren ist es zu verdanken, dass auf dem Hof Wilkens am Rande der Lüneburger Heide jetzt Heidelbeeren wachsen. Auf der verwüsteten Fläche pflanzten die Großeltern von Olaf Wilkens alte Heidelbeersorten an. Mit über 40 Jahren Standzeit dürfte sie eine der ältesten Heidelbeerplantagen in Deutschland sein. Durch den günstigen Standort auf Waldboden kommt ein ganz besonderes Aroma zustande.

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Innovativ
Der sandige Heideboden eignet sich nicht nur hervorragend zum Anbau von Heidelbeeren.
Auch Getreide, Buchweizen, Lein und Quinoa gedeihen dort prächtig, sodass Olaf und Tina Wilkens zu den Pionieren des Quinoa-Anbaus in Deutschland gehören.
Die Pflanze fühlt sich auch in unserem Klima sehr wohl und steht so auch aus regionalem Anbau zur Verfügung.

Superfood
Heidelbeeren sind die Superfoods unter den heimischen Früchten:
Sie sind kleine Vitaminbomben und stecken voller Ballaststoffe Antioxidantien und Mineralstoffe.
Außerdem enthalten sie viele förderliche sekundäre Pflanzensoffe und sind auch noch kalorienarm.
Übrigens: Wohnmobilisten sind bei den Wilkens herzlich willkommen und sind im Stellplatzführer von  „Landvergnügen“ verzeichnet.

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Ökologische Tierzucht

BIO fängt mit Züchtung an
Die Ökotierzucht in 6 Punkten:

  • Zweinutzzung
  • ohne Kückentöten
  • ohne in-Ovo–Selektion
  • ohne Konzerne
  • ohne Käfighaltung
  • mit Hahnenaufzucht

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Juan Molina

 

Von Oktober bis April liefert uns Juan Molina aus Sorbas im Süden Spaniens. Der Betrieb liegt nordöstlich des Naturparks Cabo do Gata, umgeben von Bergen, weit entfernt von landwirtschaftlichen oder anderen wirtschaftlichen Aktivitäten. Seit Ende der 1970-ger Jahre ist der Betrieb im Familienbesitz. Nur 10 ha der insgesamt 180 ha können für den Gemüseanbau genutzt werden. Auf den anderen Flächen wachsen Oliven,
Mandeln und Johannisbrotbaum.

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Schafe, zwei Kühe und ein Pony sind ergänzende und doch wichtiger Teil des Konzepts, um den Kreislauf auf dem Hof zu schließen und nachhaltiger und autonomer handeln zu können. Die Tiere werden teilweise mit nicht verkaufsfähigem Gemüse gefüttert. Außerdem sind die Früchte des Johannsibrotbaums Grundlage der Fütterung. Tierische Nebenerzeugnisse und Pflanzenreste werden zur Humusanreicherung kompstiert. Geringe Niederschläge erfordern die sparsame Verwendung von Wasser. Alte Brunnen wurden wieder instand gesetzt und zusätzlich Dämme und ein Netzwerk von Kanälen gebaut, um das Wasser speichern und je nach Bedarf verteilen zu können. Biotope zur Erhöhung der Artenvielfalt bieten Lebensraum für heimische Pflanzen und Tiere.

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Pilzzucht Adelhorn

Pilzzucht Adelhorn

Den Bio-Pilzzucht-Betrieb von Holger Willemsen gibt es seit 1998. Holger hat mit der Gründung vor 22 Jahren sein Hobby zum Beruf gemacht. Seine Ur-Oma hat ihn schon als Kind mit zum Pilzesammeln genommen und so seine Begeisterung geweckt. Die früh entstandene Faszination mündete schließlich in den Anspruch, eine Vielfalt an hochwertigen Pilzdelikatessen unter kontrolliert biologischen Bedingungen, nach Bioland-Richtlinien zu kultivieren.

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Die Pilzzucht ist in den ehemaligen Stallungen eines alten Bauernhofes in Drentwede im Raum Diepholz untergebracht. Zehn verschiedene Arten werden ausschließlich auf Holzsubstrat aus Sägemehl
und Hackschnitzeln kultiviert. Einheimische Bäume wie Buche, Birke oder Erle liefern diese Grundlage. Kleine Mengen an Bio-Getreide helfen beim Einwachsen des Pilzes in das Substrat.

Pilze haben eine überraschende Formen- und Farbvielfalt. Ob Rosensaitling, der aussieht wie pinkfarbene Segelohren oder der markante weiße Puschel-Pilz „Igel Stachelbart“ – die frischen Zuchtpilze von „Adelhorn“ sind ein ungewöhnlicher Augenschmaus – ganz zu schweigen von ihren kulinarischen und gesundheitsfördernden Qualitäten.

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Grenzenlos Bio: Azienda Agricola Massimo Sammarro

Massimo Sammarro

Die Ebene von von Sibari an der Südspitze von Kalabrien am Ionischen Meer, ist das italienische Hauptanbaugebiet für Clementinen. Das Klima und der Boden sorgen für ein ausgewogenes Zucker-Säure-Verhältnis und damit für saftig-aromatische Früchte. Hier liegt der Demter-Betrieb von Massimo Sammarro, den er 2008 von seinem Vater übernommen hat.

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Massimo Sammarro bewirtschaftet rund 17 Hektar. Eine Photovoltaikanlage dient als Energiequelle für die Bewässerungsanlage, neue Sorten von Wurzelunterlagen sorgen für robustere Gewächse. Um die Clementinensaison zu verlängern, hat er seinen Hain zudem um verschiedene Früh- und Spätsorten erweitert. Sie erweitern die Verfügbarkeit von Anfang Oktober bis Ende Januar.

Kalabrische Clementinen gelten als die besten Clementinen weltweit, deshalb ist sogar ihre geografische Herkunft geschützt. Clementinen sind eine junge Zuchtgattung und vermutlich aus einer Kreuzung zwischen Mandarinen und Orangen hervorgegangen. In der Regel sind sie kernlos, haben eine duftende und leicht zu lösende Schale, das Fruchtfleisch ist mild und aromatisch süß.

Bei Clementinen und anderen Zitrusfrüchten sagt die Schalenfarbe nichts über den Reifegrad aus. Die Farbe ist abhängig vom Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht. Erst kühle Nächte in den Wintermonaten färben die Früchte leuchtend orange. Eine Frucht mit Grünstich zu Beginn der Saison ist trotzdem saftig und wohlschmeckend.

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Partner des Monats Gärtnerei Kalkriese

Gärtnerei Kalkriese

Nicht weit vom Zentrum der Varusschlacht bei Kalkriese kämpft Mat-thias Krause mit seinen Mitarbeitern seinen eigenen alltäglichen Kampf. Seit 35 Jahren befindet sich die Gemüsegärtnerei Kalkriese im Wettlauf um die Frische. Alle Kunden wollen Frische, aber um sie zu erreichen braucht es bei so einem empfindlichen Produkt wie Gemüse viel Erfahrung, Flexibilität und Herzblut. Mit Tobias Czech und Lorenz Krause übernimmt seit Anfang 2019 die nächste Generation Mitverantwortung.

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Besonders am Herzen liegt Matthias Krause und seinen Mitarbeitern der Anbau von jungen Gemüsepflanzen. Auf gut 12 ha Gesamt-fläche wachsen Gurken, Tomaten, Salate, Kräuter, Möhren, Kürbisse, Zucchini, Mangold, Chicorée undundund… Die robusten Sorten gedeihen auf 10 ha Freiland,empfindlichere Schützlinge im 2.500 Quadratmeter Gewächshaus.

Ein bisschen stolz macht es Matthias Krause, dass seine Mitarbeiter und er es schaffen, gut 60 Tonnen Chicorée pro Jahr zu produ-zieren. Gerade Chicoree ist ein Ge-müse, das bei der Aufzucht besondere Ansprüche stellt. Aber auch bei der Ernte, wo er immer ganz schnell wieder ins Dunkle muss, da die zarten Blätter sonst grün und bitter werden.

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Partner des Monats

Ökoland

Ökoland entstand Anfang der 90er-Jahre aus einer Bioland- Erzeugergemeinschaft, um Produkte vom Feld und aus dem Stall zu vermarkten. Grundlage ist die artgerechte Tier-haltung, chemiefreier Ackerbau und Lebensmittel ohne unnötige Zusatzstoffe. Heute ist die Firma eigenständig und pflegt langjährige, faire Partnerschaften mit Erzeugern, einem Schlachtbetrieb und Herstellern.

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Seit über 20 Jahren wird Ökoland zum Beispiel vom Bioland- Betrieb der Familie Marwede in Scharn-horst mit Bio-Schweinen beliefert. Die Schweine bilden die Grundlage für die ökologische Kreislaufwirt-schaft auf dem Hof: Ihr Mist düngt Felder, auf denen in Fruchtfolge auch Kartoffeln und verschiede-ne Getreidearten wachsen. Die Schweine fühlen sich im Stall und im Auslaufbereich sehr wohl – und das ist Familie Marwede besonders wichtig.

Im Sortiment von Ökoland sind über 130 Bio-Lebensmittel: Wurst-waren, Schinken, Konserven- und Tiefkühlgerichte. Etwa 25 Prozent des Umsatzes macht Ökoland mit vegetarischen Lebensmitteln und stellt alle Wurstwaren ohne Nitrit-pökelsalz her.Ökoland engagiert sich darüber hinaus z.B. in der Nachwuchsförde-rung für ökologischen Landbau und Naturschutz.

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Ausgabe 8