Partner des Monats Archiv

Lernen Sie unsere Partner des Monats kennen

Pampalone

Partner des Monats: Pampalone

Frische Wintersalate aus der Provence
Familie Pampalone führt einen vielfältigen Gemüsebetrieb, der während der Sommermonate ausschließlich für den regionalen Markt im Südwesten Frankreichs produziert. Doch im Winter, wenn es keinen regionalen
Salat bei uns gibt, bietet der Bio-Großhändler Kornkraft aus Großenkneten seit mehreren Jahren die köstlichen Winterssalate aus der Provence für den norddeutschen Raum an: knackig, aromatisch und in Demeter-Qualität.

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Vorreiter im Demeter-Anbau

Paul Pampalone ist ein engagierter Demeter-Bauer durch und durch. Seitdem er 2015 auf Bestreben des Bio-Importeurs Cbet aus dem badischen Bühl seinen Betrieb auf Demeter umgestellt hat, läuft es rund auf dem Hof. Zwar finden – aufgrund der geringen Bekanntheit – auf dem französischen Markt Demeter-Produkte immer noch nicht genügend Anerkennung, doch seit der gelungenen Umstellung schmecken Paul und seine Kunden den Qualitätsunterschied deutlich. „Seitdem ich nach den Richtlinien des Verbandes wirtschafte, habe ich keinerlei Probleme mehr mit der Qualität unserer Produkte“, erzählt er stolz. „Hier in der Provence muss ich alles noch selber machen, natürlich auch die Präparate für die Pflanzengesundheit auf den Sommer- und Winteräckern.“ Doch man muss eine Vielzahl wichtiger Dinge beachten. So lagert Paul Pampalone sein selbst produziertes Hornmistpräparat in einem etwas weiter entfernten Gebäude. Dort gibt es nämlich keine Mobilfunkstrahlung, die von den umliegenden Handymasten ausgeht. „Ich habe festgestellt, dass sich die Strahlung negativ auf meine Präparate auswirkt. Zum Glück können wir hierhin ausweichen“, freut sich sein Sohn Fabien.

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Partner des Monats JALHUCA

JALHUCA

Avocados aus Leidenschaft
JALHUCA hat in den vergangenen Jahren viel investiert: in 300 ha Land mit derzeit 30.000 jungen Avocado-Bäumchen, aber auch mit ausgedehnten natürlichen Arealen, die nicht bewirtschaftet werden, sondern den Wildtieren als Rückzugsort zur Verfügung stehen. Außerdem in ein Hightech-Bewässerungssystem, das den Pflanzen genau das gibt, was sie prächtig gedeihen lässt und das gleichzeitig nachhaltig mit dem kostbaren Wasser umgeht. Darauf legt Hugo großen Wert.

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Avocados sind das ganze Jahr über eine wunderbare Bereicherung der Küche. Die Saison in Spanien geht jedoch nur von September bis Februar/März. Um die Kunden ganzjährig bedienen zu können, hat JALHUCA ein Projekt in Peru gestartet das genau die fehlenden Monate überbrückt. Die Avocado braucht mindestens 2.000 Sonnenstunden im Jahr, um gut zu gedeihen. Das ist im sonnenreichen Andalusien leicht
zu erreichen.

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Campo7

Grenzenlos Bio: Campo7

Bio-Frische aus Spanien: CampoSeven
Ganzjährig frisches Gemüse aus dem Süden Spaniens: CAMPOSEVEN gehört zu unseren besonders langjährigen Frische-Garanten und beliefert uns je nach Saison mit sonnengereiften Tomaten, Paprika, Brokkoli, Staudensellerie oder auch Kohlrabi. 30 Jahre Erfahrung im Bio-Anbau garantieren ein aromenreiches Vitamin-Erlebnis – frisch auf den Tisch.

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Bio-Anbau durchdacht bis ins Detail
Ihren Sitz hat die Firma CAMPOSEVEN in San Pedro del Pinatar, an der spanischen Ostküste, in der Region Murcia. Gründer David Samper ist die treibende Kraft an der Spitze des Unternehmens. Seine dreißigjährige Erfahrung im Bio-Anbau hat ihn davon überzeugt, dass die biologisch-dynamische Wirtschaftsweise die nachhaltigste Form des Anbaus ist. Nach und nach haben er und seine Familie etliche Betriebe auf Demeter umgestellt. Der studierte Industrie-Ingenieur sagt rückblickend: „Es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens auf Bio zu setzen.“ Heute sei es aufgrund der Klimakatastrophe wichtiger denn je CO2 zu reduzieren –„und das kann humusreiche Erde sehr gut“, erklärt er.

Klimafreundliches Wirtschaften
Die Reduktion von Kohlendioxid ist für CAMPOSEVEN eine elementare Notwendigkeit im wirtschaftlichen Handeln. Kompost vom eigene Betrieb und der konsequente Einsatz von kompostierbaren Folien, die eine Austrocknung der Böden verhindern, sind zwei von vielen Maßnahmen dazu. Blühende Kräuter und Bienenpflanzen sorgen in den geräumigen Gewächshäusern für ein insektenfreundliches Klima, in dem sich die Bestäuber wohlfühlen.

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Agena

Bioland-Hof Agena Dreyer

Biologisch
Seit fast 30 Jahren wachsen auf dem Hof in der niedersächsischen Krummhörn Gemüse, Kartoffeln und Getreide nach den Richtlinien des Bioland-Verbandes. Seit 2016 führt Heiko Dreyer mit seiner Frau Ines den Hof. Zusammen mit einem eingespielten Team aus 15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sorgt das Paar für einen reibungslosen Ablauf von der Aussaat bis zur Direktvermarktung an die Kundschaft.

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Modern
Trotz Wahrung gewisser Traditionen kommen modernste Maschinen zum Einsatz, doch  „ganz ohne Handarbeit geht es nun mal nicht. Besonders der Bio-Gemüseanbau ist äußerst arbeitsintensiv“, erklärt Heiko Dreyer. „Aber dafür verzichten wir auf chemischsynthetische Unkrautvernichtungs und Planzenschutzmittel.“ Zum Anbau gehören „Dauerbrenner“ wie Möhren und Kohlgemüse aber auch Wiederentdecktes wie Mangold und Fenchel.

Regional
Exoten wie Süßkartoffel und Aubergine wachsen bei den Dreyers übrigens auch. In drei Foliengewächshäusern gedeihen im Sommer Tomaten, Gurken, Auberginen und Paprika, im Winter Feldsalat, Postelein und Asiasalat. Die vielen Gemüsesorten wereden
üer Abokisten und den Wochenmarkt vermarktet. Kornkraft wird mit Kartoffeln, Möhren
und Getreide beliefert.

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PdM Kramer 2020

Biolandhof Kramer

Überzeugung
Aus Überzeugung hat Jürgen Kramer 1989 den Familienbetrieb in Hassel, zwischen Verden und Nienburg, nach Bioland Richtlinien umgestellt. Gründe hierfür waren damals vor allem ethisch-moralische (nicht auf Kosten von Dritte -Welt-Ländern zu wirtschaften) und das Missfallen, mit hohem chemischen Aufwand Früchte und Getreide zu produzieren, die anschließend auf einem großen Überschuss-Berg landen.

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Qualität
Jürgen Kramers Stärke liegt im Anbau von Kartoffeln, auch Frühkartoffeln, Möhren und Zwiebeln! Die hier auf leicht lehmigen Sandböden
wachsenden Kartoffeln Linda, Annabelle und Belana kommen bei Kartoffelfreunden besonders gut an.
Modernste klimatische Lagerbedingungen ermöglichen es, Kartoffeln und Zwiebeln optimal zu lagern und fast das ganze Jahr über anzubieten.

Gutes Beispiel
Um viele Menschen von der wertvollen Arbeit ihres Betriebes zu überzeugen, öffnen Kramers ihren Hof seit vielen Jahren regelmäßig für interessierte Gruppen.

Seit 2002 ist der Bioland Hof Kramer Mitglied im Netzwerk „Demonstrationsbetriebe für den ökologischen Landbau. Jedes Jahr ist der Bioland Hof Kramer zudem Partner verschiedener Institute zur Erforschung und Verbesserung des ökologischen Landbaus.

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Sozialer Ökohof St. Josef

35 Jahre Bioland
Bereits 1985 wurde der Biolandhof-Freese nach Bioland-Richtlinien umgestellt. In den Anfangsjahren wurde hauptsächlich Getreide angebaut und Mutterkuhhaltung betrieben. 1992 verlagerte sich der Schwerpunkt auf den intensiven Gemüseanbau.
Zur Vermarktung gehört neben der Belieferung des Großhandels zudem ein eigener Naturkostladen, ein Hofladen, Märkte und die Zusammenarbeit mit Schulen, Kitas und Unternehmen.

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Spezialisiert auf Gemüse und Pflanzen
In verschiedenen Gewächshäusern und im Freiland gedeihen ca. 50 verschiedene Gemüsekulturen – von Auberginen, Tomaten und Paprika bis zu Kohl- und Blattgemüse. Auch Getreide, wie Waldstaudenroggen und Futtergetreide, wird selbst angebaut. Eine eigene Jungpflanzenanzucht und Frühkulturen gehören mit zu den Kompetenzen des Betriebes in Rhauderfehn im südlichen Ostfriesland. Eine Angus-Rinderherde und Freilandschweine (im Sommer) ermöglichen eine hochwertige Fleischvermarktung als ein weiteres Standbein und hilft, den hofeigenen Nährstoffkreislauf zu schließen.

Bioland-Demonstrationsbetriebe
Der Biolandhof-Freese gehört zum Netzwerk von mehr als 200 Demonstrationsbetrieben für den ökologischen Landbau in Deutschland. Auf ihrem Bioland-Hof bietet die Familie mehrmals im Jahr Hofführungen für Verbraucher, Verarbeiter, Vermarkter und Schulklassen an.
Kornkraft bezieht seit vielen Jahren frisches Gemüse vom Biolandhof Freese. Im Sommer vor allem Tomaten und andere Fruchtgemüse.

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Biolandhof Freese

Biolandhof Freese

35 Jahre Bioland
Bereits 1985 wurde der Biolandhof-Freese nach Bioland-Richtlinien umgestellt. In den Anfangsjahren wurde hauptsächlich Getreide angebaut und Mutterkuhhaltung betrieben. 1992 verlagerte sich der Schwerpunkt auf den intensiven Gemüseanbau.
Zur Vermarktung gehört neben der Belieferung des Großhandels zudem ein eigener Naturkostladen, ein Hofladen, Märkte und die Zusammenarbeit mit Schulen, Kitas und Unternehmen.

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Spezialisiert auf Gemüse und Pflanzen
In verschiedenen Gewächshäusern und im Freiland gedeihen ca. 50 verschiedene Gemüsekulturen – von Auberginen, Tomaten und Paprika bis zu Kohl- und Blattgemüse. Auch Getreide, wie Waldstaudenroggen und Futtergetreide, wird selbst angebaut. Eine eigene Jungpflanzenanzucht und Frühkulturen gehören mit zu den Kompetenzen des Betriebes in Rhauderfehn im südlichen Ostfriesland. Eine Angus-Rinderherde und Freilandschweine (im Sommer) ermöglichen eine hochwertige Fleischvermarktung als ein weiteres Standbein und hilft, den hofeigenen Nährstoffkreislauf zu schließen.

Bioland-Demonstrationsbetriebe
Der Biolandhof-Freese gehört zum Netzwerk von mehr als 200 Demonstrationsbetrieben für den ökologischen Landbau in Deutschland. Auf ihrem Bioland-Hof bietet die Familie mehrmals im Jahr Hofführungen für Verbraucher, Verarbeiter, Vermarkter und Schulklassen an.
Kornkraft bezieht seit vielen Jahren frisches Gemüse vom Biolandhof Freese. Im Sommer vor allem Tomaten und andere Fruchtgemüse.

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Demeterhof Armin Schritt

Partner des Monats: Demeterhof Schritt

Mit Liebe zur Natur
Der elterliche Betrieb von Kornkraft Geschäftsführer Jochen Schritt liegt in Rellin (Ostholstein) in der Nähe der Ostsee – „meerumschlungen“ – direkt vor Fehmarn. Wenn man über die Felder der Familie Schritt geht, sieht man sofort, dass hier etwas anders ist: Jedes Feld ist von einem „Knick“ (den Schleswig-Holsteinischen Hecken) umgenzt und die 50 Hektar große Betriebsfläche ist von einem Blühstreifen umgeben. Es wird direkt klar, Armin und Sohn Fabian liegt die Natur am Herzen, sowohl die Vielfalt im Pflanzenbau, als auch die Biodiversität. So fühlen sich auf dem Hof alle wohl, nicht nur die Menschen, sondern auch die Tiere und Pflanzen. Seit einigen Jahren kreisen sogar wieder Seeadler über den Feldern!

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Demeter-Betrieb aus Überzeugung in dritter Generation

Jochen Schritt, aufgewachsen mit neun Geschwistern, stellte Ende der 70er Jahre zusammen mit seinem Vater den elterlichen Betrieb auf Demeteranbau um, bevor sein Bruder Armin den elterlichen Hof übernahm.
„Auf unserem Hof haben wir eine Mutterkuhherde mit 30 Kühen, 50 Jakobs-schafe, Hühner, Enten und eine Schweinehaltung mit Ferkelaufzucht“, so Armin Schritt. „Hier arbeiten wir eigentlich alle für den Weizen: Für ihn bauen wir Klee an, halten die Kühe, machen den Kompost. Und wenn er gut steht, haben wir ein erfolgreiches Jahr.“ Nach wie vor freut sich Kornkraft, vom Hof Schritt tollen ostholsteinischen Weizen, Roggen und Dinkel direkt zu beziehen.

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Margret van der Meer

Partner des Monats: Margreth van der Meer

Regional
Auf zwei Hektar baut unsere Spargel-Erzeugerin Margreth van der Meer in Fürstenau im Osnabrücker Land Spargel in Bio-Qualität an.
Schon seit 2016 wird die Fläche nach den Richtlinien des Ökolandbaus bewirtschaftet und ist als Bioland- Betrieb anerkannt.

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Zuvor wurde auf den Äckern bereits zehn Jahre Landwirtschaft ohne den Einsatz von Kunstdüngern oder Pesti-ziden betrieben.

Plastikfrei
Folien hemmen das Unkrautwachs-tum auf den Spargeldämmen und wirken gleichzeitig wie ein kleines Gewächshaus und lassen den Spargel früher austreiben.
Aber Spargel geht auch komplett plastikfrei. Margreth van der Meer verzichtet bewusst auf den Anbau von Spargel unter Folie und vermei-det dadurch ein Menge Plastikabfall und nimmt dafür Mehrarbeit bei der Unkrautregulierung und einen späte-ren Erntebeginn in Kauf.

Qualität
Auch die Verpackung erfolgt in Mehr-wegpfandkisten und Wachspapier statt Folie. Spargelanbau ohne Plastik-folie finden wir super und verkaufen den Spargel von Margreth van der Meer besonders gerne!
Übrigens: die fehlende Folienabde-ckung führt zu einem etwas höheren Anteil violett angehauchter Stangen und einem kräftigeren Geschmack.
Weitere Infos unter www.biovonhier.de

 

 

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Ökologische Tierzucht

BIO fängt mit Züchtung an
Die Ökotierzucht in 6 Punkten:

  • Zweinutzzung
  • ohne Kückentöten
  • ohne in-Ovo–Selektion
  • ohne Konzerne
  • ohne Käfighaltung
  • mit Hahnenaufzucht

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Juan Molina

 

Von Oktober bis April liefert uns Juan Molina aus Sorbas im Süden Spaniens. Der Betrieb liegt nordöstlich des Naturparks Cabo do Gata, umgeben von Bergen, weit entfernt von landwirtschaftlichen oder anderen wirtschaftlichen Aktivitäten. Seit Ende der 1970-ger Jahre ist der Betrieb im Familienbesitz. Nur 10 ha der insgesamt 180 ha können für den Gemüseanbau genutzt werden. Auf den anderen Flächen wachsen Oliven,
Mandeln und Johannisbrotbaum.

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Schafe, zwei Kühe und ein Pony sind ergänzende und doch wichtiger Teil des Konzepts, um den Kreislauf auf dem Hof zu schließen und nachhaltiger und autonomer handeln zu können. Die Tiere werden teilweise mit nicht verkaufsfähigem Gemüse gefüttert. Außerdem sind die Früchte des Johannsibrotbaums Grundlage der Fütterung. Tierische Nebenerzeugnisse und Pflanzenreste werden zur Humusanreicherung kompstiert. Geringe Niederschläge erfordern die sparsame Verwendung von Wasser. Alte Brunnen wurden wieder instand gesetzt und zusätzlich Dämme und ein Netzwerk von Kanälen gebaut, um das Wasser speichern und je nach Bedarf verteilen zu können. Biotope zur Erhöhung der Artenvielfalt bieten Lebensraum für heimische Pflanzen und Tiere.

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Pilzzucht Adelhorn

Pilzzucht Adelhorn

Den Bio-Pilzzucht-Betrieb von Holger Willemsen gibt es seit 1998. Holger hat mit der Gründung vor 22 Jahren sein Hobby zum Beruf gemacht. Seine Ur-Oma hat ihn schon als Kind mit zum Pilzesammeln genommen und so seine Begeisterung geweckt. Die früh entstandene Faszination mündete schließlich in den Anspruch, eine Vielfalt an hochwertigen Pilzdelikatessen unter kontrolliert biologischen Bedingungen, nach Bioland-Richtlinien zu kultivieren.

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Die Pilzzucht ist in den ehemaligen Stallungen eines alten Bauernhofes in Drentwede im Raum Diepholz untergebracht. Zehn verschiedene Arten werden ausschließlich auf Holzsubstrat aus Sägemehl
und Hackschnitzeln kultiviert. Einheimische Bäume wie Buche, Birke oder Erle liefern diese Grundlage. Kleine Mengen an Bio-Getreide helfen beim Einwachsen des Pilzes in das Substrat.

Pilze haben eine überraschende Formen- und Farbvielfalt. Ob Rosensaitling, der aussieht wie pinkfarbene Segelohren oder der markante weiße Puschel-Pilz „Igel Stachelbart“ – die frischen Zuchtpilze von „Adelhorn“ sind ein ungewöhnlicher Augenschmaus – ganz zu schweigen von ihren kulinarischen und gesundheitsfördernden Qualitäten.

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Grenzenlos Bio: Azienda Agricola Massimo Sammarro

Massimo Sammarro

Die Ebene von von Sibari an der Südspitze von Kalabrien am Ionischen Meer, ist das italienische Hauptanbaugebiet für Clementinen. Das Klima und der Boden sorgen für ein ausgewogenes Zucker-Säure-Verhältnis und damit für saftig-aromatische Früchte. Hier liegt der Demter-Betrieb von Massimo Sammarro, den er 2008 von seinem Vater übernommen hat.

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Massimo Sammarro bewirtschaftet rund 17 Hektar. Eine Photovoltaikanlage dient als Energiequelle für die Bewässerungsanlage, neue Sorten von Wurzelunterlagen sorgen für robustere Gewächse. Um die Clementinensaison zu verlängern, hat er seinen Hain zudem um verschiedene Früh- und Spätsorten erweitert. Sie erweitern die Verfügbarkeit von Anfang Oktober bis Ende Januar.

Kalabrische Clementinen gelten als die besten Clementinen weltweit, deshalb ist sogar ihre geografische Herkunft geschützt. Clementinen sind eine junge Zuchtgattung und vermutlich aus einer Kreuzung zwischen Mandarinen und Orangen hervorgegangen. In der Regel sind sie kernlos, haben eine duftende und leicht zu lösende Schale, das Fruchtfleisch ist mild und aromatisch süß.

Bei Clementinen und anderen Zitrusfrüchten sagt die Schalenfarbe nichts über den Reifegrad aus. Die Farbe ist abhängig vom Temperaturunterschied zwischen Tag und Nacht. Erst kühle Nächte in den Wintermonaten färben die Früchte leuchtend orange. Eine Frucht mit Grünstich zu Beginn der Saison ist trotzdem saftig und wohlschmeckend.

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Partner des Monats Gärtnerei Kalkriese

Gärtnerei Kalkriese

Nicht weit vom Zentrum der Varusschlacht bei Kalkriese kämpft Mat-thias Krause mit seinen Mitarbeitern seinen eigenen alltäglichen Kampf. Seit 35 Jahren befindet sich die Gemüsegärtnerei Kalkriese im Wettlauf um die Frische. Alle Kunden wollen Frische, aber um sie zu erreichen braucht es bei so einem empfindlichen Produkt wie Gemüse viel Erfahrung, Flexibilität und Herzblut. Mit Tobias Czech und Lorenz Krause übernimmt seit Anfang 2019 die nächste Generation Mitverantwortung.

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Besonders am Herzen liegt Matthias Krause und seinen Mitarbeitern der Anbau von jungen Gemüsepflanzen. Auf gut 12 ha Gesamt-fläche wachsen Gurken, Tomaten, Salate, Kräuter, Möhren, Kürbisse, Zucchini, Mangold, Chicorée undundund… Die robusten Sorten gedeihen auf 10 ha Freiland,empfindlichere Schützlinge im 2.500 Quadratmeter Gewächshaus.

Ein bisschen stolz macht es Matthias Krause, dass seine Mitarbeiter und er es schaffen, gut 60 Tonnen Chicorée pro Jahr zu produ-zieren. Gerade Chicoree ist ein Ge-müse, das bei der Aufzucht besondere Ansprüche stellt. Aber auch bei der Ernte, wo er immer ganz schnell wieder ins Dunkle muss, da die zarten Blätter sonst grün und bitter werden.

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Partner des Monats

Ökoland

Ökoland entstand Anfang der 90er-Jahre aus einer Bioland- Erzeugergemeinschaft, um Produkte vom Feld und aus dem Stall zu vermarkten. Grundlage ist die artgerechte Tier-haltung, chemiefreier Ackerbau und Lebensmittel ohne unnötige Zusatzstoffe. Heute ist die Firma eigenständig und pflegt langjährige, faire Partnerschaften mit Erzeugern, einem Schlachtbetrieb und Herstellern.

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Seit über 20 Jahren wird Ökoland zum Beispiel vom Bioland- Betrieb der Familie Marwede in Scharn-horst mit Bio-Schweinen beliefert. Die Schweine bilden die Grundlage für die ökologische Kreislaufwirt-schaft auf dem Hof: Ihr Mist düngt Felder, auf denen in Fruchtfolge auch Kartoffeln und verschiede-ne Getreidearten wachsen. Die Schweine fühlen sich im Stall und im Auslaufbereich sehr wohl – und das ist Familie Marwede besonders wichtig.

Im Sortiment von Ökoland sind über 130 Bio-Lebensmittel: Wurst-waren, Schinken, Konserven- und Tiefkühlgerichte. Etwa 25 Prozent des Umsatzes macht Ökoland mit vegetarischen Lebensmitteln und stellt alle Wurstwaren ohne Nitrit-pökelsalz her.Ökoland engagiert sich darüber hinaus z.B. in der Nachwuchsförde-rung für ökologischen Landbau und Naturschutz.

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Ausgabe 8